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DownStores nette Idee

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  1. DownStores nette Idee

    Autor I. F. A. 04.09.10 - 00:38

    Medion baut halt leider möglicherweise geschlossene Systeme auf :-(

    So einen EReader hätte für unter 200 Euro letzte Weihnachten der Renner sein können. Wenn man sieht, wie viele Bücher Amazon über Kindle verkauft, sieht man, was das für ein riesiger Markt ist, den alle deutschen Firmen nicht auftun wollen.
    Aber jetzt gibts brauchbare Android-Pads zwischen 100-300 Euro. Wenn man begrenztes Budget hat, oder nur als InternetRadio in der Küche dürften die meisten Hausfrauen dafür eher keinen Kindle oder EReader kaufen, sondern ein MediaPlayer-Android-Pad. Fachbücher wollen Farbe. Klar kann man die Bilder auf den Bilderrahmen bluetooth-beamen.
    Und Romane sind nur ein kleiner Teil des Lese-Wesens neben z.b. zeitungen, zeitschriften, feeds, emails, die auf einem Pad nicht nennenswert schlechter lesbar sind, als am EReader, wenn die Software, Schriftgröße, Schriftart und insbesondere die Helligkeit bequem geregelt werden kann. Wenn das Budget klein ist, kauft man ja auch das universellere Auto (Pad) statt dem Motorrad (EReader fast nur für Romane) was fast nur im Sommer interessant ist.

    Nachdem Technisat heute schon flexible Superlinux-Intel-Fernseher mit freier Updatebarkeit vorstellte, die zukunftsfähiger und sogar jetzt schon dank DualHD1080-Leistungsfähigkeit besser sind, als alle proprietären Mediaplayer zusammen, kommt eine weitere gute Idee auf den Tisch:

    Downer-Points. D.h. man kann nur an bestimmten Punkten, also in Nähe der richtigen Buchhandlung oder Medion-Downer-Points an belebten Stellen per Geld oder Prepaid die Bücher ziehen.

    Gute DownerPoints haben prepaid und man kann sie überall nutzen (Aldi, Real, Lidl, Innenstadt, Bahnhof, Geldautomat, AutomatenVideothek wo sie nicht verboten sind) weil sie untereinander die Megabytes verrechnen.

    Und Rentnerinnen und ledige Lehrerinnen haben nicht notwendig Internet. Das machen die auf der Arbeit.
    Also MUSS es Downer-Points in den Buchhandlungen und an Flughäfen geben.

    Downer-Points=DownLoader-Points. Orte wo man gezielt Downloads abwickeln kann.
    Überwiegend EBooks, Zeitungen, Zeitschriften die man schon bezahlt hat. Oft im Vorbeigehen per Bluetooth. Aldi, Geldautomaten, Tankstellen... .
    Die lokalen "Käseblättchen" die kostenlos Mittwochs+Sonntags im Briefkasten liegen, sind der Renner. Die Druckereien haben 20% freies Auftrags-Volumen gewonnen, weil Prospekte sehr viel nur noch virtuell als Segmented Ebooks heruntergeladen werden. Die Post jammert, das sie viel weniger Kataloge verteilen muss. Waldgebiete in Größe des Saarlandes werden nicht mehr für Papier abgeholzt und stehen als Öl-Alternative als billiges Brennholz zur Verfügung.

    Die Handies haben vorgefertigte Apps dafür. Man lädt die Sachen und spielt sie dann auf dem PC auf. M$ weigert sich, BITS darauf umzustellen... . Manche VirenCheckerFirmen sind aber schon dabei und unterstützen den Standard. apt-updates dafür gibts leider noch nicht... . MacOS will es auch nicht.
    Nicht jeder hat immer und überall DSL.

  2. Re: DownStores nette Idee

    Autor haha Aldi-Bücher 04.09.10 - 12:32

    xp

  3. Re: DownStores nette Idee

    Autor fgfghjjtdztzztdjjtz 04.09.10 - 12:45

    Aldi ist nur der Provider und kriegt Geld nach Volumen.
    Die Zeitschriften usw. holt man natürlich ultra-cryptet von Spiegel.de, NRZ.de , FAZ.de usw.
    Whitelist natürlich. Also nur eingetragene FTP-Server. Web sowieso nicht. Alles natürlich verschlüsselt und mindestens bz2-komprimiert.

    Das man bestimmte emailprovider und shops besuchen kann, ist natürlich auch klar.

    Und ich wusste gar nicht, das Deine Bücher von T-DSL oder 1&1 oder Alice sind... .

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