Asiaten springen (nach dem Ipad-Boom) auf die billig-pad-Schiene, also ultra-rechen-schwache-EReader... Na gut.
Die hätten letzte Weihnacht schon Ereader für $200 bringen sollen/können. Haben sie natürlich nicht :-(
Bei golem hiess es mal, die asiatischen Lesegewohnheiten wären anders. Hmm. Na gut. Mal sehen.
Interessant wird Farbe aber mit Zeitschriften. Und da siehts leider dank steve jobs und verlagen nicht nennenswert besser aus als vorher auch.
Zeitschriften als App sind doof. Insbesondere, wenn sie oft nur verkappte PDF-Reader mit in-app-Kauf für andere Ausgaben sind. Das ist doch blöd.
Speziell, wenn man mehr als den Playboy sondern noch Spiegel, Stern, Focus, Wirtschaftswoche, Zeit o.ä., Welt|Süddeutsche|FAZ, AD[AF]C-Magazin und sporadisch Warentest liest bzw. kauft.
Und natürlich noch die hobby-mags wie Gamefront... .
Die erzwungene Appifizierung ist halt ein Vendor-Lock-In. Hmm. Mal sehen, wann die Verlage ausbrechen und ihren Content z.B. auch für Androids 1&1-Pad liefern.
Wayne!
Zeitschriften/Magazine sind de facto tot. Die Informationen gibts auch im Internet.
Bei Büchern siehts nicht anders aus, siehe Projekt Gutenberg u. ä. Der Unterschied ist, dass viele Leute eBook-Neuerscheinungen einfach der Fairness halber kaufen und anschließend in ihre digitale Bibliothek auf dem Reader legen möchten.
Ein guter e-Ink-Reader vereint ein "papierähnliches" Lesegefühl und WLAN-Anbindung für den Zugriff aufs Netz, um spiegel.de usw. ansurfen zu können.
Ich bin so froh, wenn ich einmal alle meinen digitalen Content auch nur digital auf meinem Homeserver abspeichern kann, sprich Texte, Musik, Filme, Spiele, Software usw. Bei den vier letzteren wird das ja schon sehr oft so gemacht und ist auch so akzeptiert. Verpackungen interessieren mich nicht. Mir sind Games-Cover egal und Hardcover-Bücher genauso. Ich bin vor kurzem umgezogen und habe wieder über die sauschweren Bücherkartons geflucht. Wäre toll gewesen, da einen eBook-Reader gehabt zu haben.
WayneWayneWayne schrieb:
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> Zeitschriften/Magazine sind de facto tot. Die Informationen
> gibts auch im Internet.
Als Verpackung für die beiliegenden DVDs find ich die Zeitschriften gar nicht schlecht. Außerdem funktionieren sie prima als Fliegenklatsche und bieten durchaus noch Lesestoff an Ecken, wo meine mobile Flatrate mir keinerlei Informationen aus dem Internet liefern aknn.
> Bei Büchern siehts nicht anders aus, siehe Projekt Gutenberg
> u. ä. Der Unterschied ist, dass viele Leute eBook-
> Neuerscheinungen einfach der Fairness halber kaufen und
> anschließend in ihre digitale Bibliothek auf dem
> Reader legen möchten.
Es soll auch Leute geben, die zeitgenössische Literatur bevorzugen. Die findest du allerdings nicht bei Projekt Gutenberg.
WayneWayneWayne schrieb:
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> Wayne!
>
> Zeitschriften/Magazine sind de facto tot. Die Informationen gibts auch im
> Internet.
Wenn man nur Bild-Zeitung liest, dann stimme ich zu. Oder hältst du den üblichen Blog-Quatsch für qualitativ gleichwertig zu einer ordentlichen Zeitschrift? Und nu bitte keinen Vergleich mit Focus ...
WayneWayneWayne schrieb:
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> Wayne!
>
> Zeitschriften/Magazine sind de facto tot. Die Informationen gibts auch im
> Internet.
Da lehnt sich jemand weit aus dem Fenster. Aber zu erwarten war das auch von einem der wohl nie Zeitschriften gelesen hat. Sonst würde man den unterschied kennen.
WayneWayneWayne schrieb:
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>
> Zeitschriften/Magazine sind de facto tot. Die Informationen gibts auch im
> Internet.
Also kauf ich mir demnächst auf,m weg zur Arbeit für 50 cent am Kiosk nen Einweg Ereader mit internet zugang mit dem ich dann meine Zeitung lesen kann oder wie stellst du dir das vor ?
> Also kauf ich mir demnächst auf,m weg zur Arbeit
> für 50 cent am Kiosk nen Einweg Ereader mit internet
> zugang mit dem ich dann meine Zeitung lesen kann
> oder wie stellst du dir das vor ?
Einweg eReader? Quatsch
Falls man wirklich auf die Papierausgabe verzichten will, dann ...
Man kauft sich halt für xxx Euro so einen eReader und kann dann noch Daheim beim Frühstück die aktuelle Zeitung per Internet auf den eReader laden.
Alternativ hat man ein farbiges Tablett mit UMTS Zugang und verzichtet auf die zu bezahlende Zeitung indem man im Bus einfach auf ein paar freie Newsseiten surft. Das geht auch mit entsprechendem Handys.
....
Was es für farbige ePaper Geräte bestimmt geben wird, das sind farbige Comics. Zumindest im Asiatischen Markt werden die Dinger dadurch unter Garantie zum Kassenschlager.
Die idee habe ich schon lange: DownerPoints wo man Downloads tätigt.
Aldi, Lidl, aber natürlich auch Bahnhof usw.
Dort lädt man sich dann die Zeitschriften oder anderes auf die EReader. Denn unterwegs hat man seine DSL-Flatrate nicht.
Und im Urlaub sind die meisten unterwegs... .
Bluetooth machts möglich.
Oder halt WiFi für größere Sachen.
Die Verlage bieten das halt nicht.
Aber vielleicht kommt mal jemand drauf. Papiervertrieb ist nicht billig. Die Infrastruktur geht ultra-teuer, also über den Staat und Parteien und Neue Markt Firmen usw.
Oder halt preisgünstig und billig über Filialketten, Discounter usw. Internet haben die ja eh alle in den Shops.
Wenn P*raten oder CCC oder andere Informationsfreundliche Gruppen oder die Konkurrenten der Desinformation schlauer wären, oder sogar Springer! weil die damit ihre ERead-Freie Konkurrenz in die Armut drücken können, würde es sowas ratz fatz !offen! !standartisiert! geben.
Fon beispielsweise ist leider viel zu teuer :-(
Als City-Info-Points wäre der erste Gedanke. Kostenlose City-Informationen und die Käseblättchen und gegen Traffic-Punkte/Geld halt pay-downloads. n:m:o:p:...-Strukturen. Keine Abschottungen und keine Lock-Ins.
Tja. Wahrscheinlich kommen Afrikaner als erste drauf... .
Die sind mit ihren Strukturen nämlich nicht zufrieden... .
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