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Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

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  1. Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor zettifour 12.10.12 - 09:07

    Die App an sich ist gut und fehlerfrei. Es ist die Karten Datenbasis, die verbesserungswürdig ist.

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  2. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor LH 12.10.12 - 09:10

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die App an sich ist gut und fehlerfrei. Es ist die Karten Datenbasis, die
    > verbesserungswürdig ist.

    Die Datenbasis ist teil der App. Wenn die Datenbasis fehlerhaft ist, dann ist es damit auch die App.

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  3. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor tomate.salat.inc 12.10.12 - 09:14

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die App an sich ist gut und fehlerfrei. Es ist die Karten Datenbasis, die
    > verbesserungswürdig ist.

    Eine Kartenapp ist also gut und fehlerfrei, obwohl die Karten abartig verbesserungswürdig sind? Ich würde da nicht von fehlerfrei und gut sprechen.

    Fakt ist einfach: Die App ist unter aller Sau. Das weiß doch selbst Apple und rät zur Konkurrenz. Welche Ausmaße diese schlechte App hat, hört man doch auch von den Entwicklern die damit arbeiten müssen.

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  4. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor ramboni 12.10.12 - 09:18

    Hey.... wichtig ist doch .... nicht Appel ist schuld .... sondern ...ähm ...
    achwas mir egal... irgendwer anderes halt... die App ist das wertigste wo gibt.

    :)

    (Meine Meinung)

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  5. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor Schattenwerk 12.10.12 - 09:21

    ramboni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hey.... wichtig ist doch .... nicht Appel ist schuld .... sondern ...ähm
    > ...
    > achwas mir egal... irgendwer anderes halt... die App ist das wertigste wo
    > gibt.
    >
    > :)

    Den sinnlosen Kommentar hättest dir sparen können. Hat nix mit dem Thema zutun und ist nur sinnloses, unlustiges Apple-Bashing.

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  6. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor tomate.salat.inc 12.10.12 - 09:23

    Und was macht dein Post so unglaublich wichtig für das Thema oO?

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  7. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor zettifour 12.10.12 - 09:24

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zettifour schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die App an sich ist gut und fehlerfrei. Es ist die Karten Datenbasis,
    > die
    > > verbesserungswürdig ist.
    >
    > Eine Kartenapp ist also gut und fehlerfrei, obwohl die Karten abartig
    > verbesserungswürdig sind? Ich würde da nicht von fehlerfrei und gut
    > sprechen.
    >
    > Fakt ist einfach: Die App ist unter aller Sau. Das weiß doch selbst Apple
    > und rät zur Konkurrenz. Welche Ausmaße diese schlechte App hat, hört man
    > doch auch von den Entwicklern die damit arbeiten müssen.

    Der Unterschied zwischen ausführbarem Code (App) und verarbeiteteten Daten (Kartenbasis) ist dir scheinbar nicht bekannt. Die Entwickler arbeiten auch nicht mit der App, sondern mit der iOS API, genau wie die Karten App auch.
    Die Verbesserung der Datenbasis auf den Servern wird automatisch auch die in der API und der App bereitgestellten Karten verbessern, auch ohne iOS Upgrade.
    "Unter aller Sau" könnte man etwas bezeichnen, was absolut nicht funktionsfähig ist. Das ist hier nicht der Fall.

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  8. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor Wechselgänger 12.10.12 - 09:29

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die App an sich ist gut und fehlerfrei. Es ist die Karten Datenbasis, die
    > verbesserungswürdig ist.

    Genau. Firmen wie TomTom sollen erst mal lernen, ordentliche Daten bereitzustellen...

    Daß das Problem wohl eher am Zusammenführen der Daten aus verschiedenen Quellen liegt, also eben doch bei Apple, wirst du sicher nicht einsehen wollen.

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  9. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor tomate.salat.inc 12.10.12 - 09:34

    a) hast du den Code, kannst du mir garantieren das da keine Fehler drin sind?
    b) Bist du dir sicher, dass die Daten, die vom Server kommen von der App 100% richtig interpretiert werden?
    c) Reicht es schon, wenn die Daten(Kartenmaterial) mist sind. Das ist einfach tötlich bei einer Kartenapp und das kannst du nicht mehr schönreden.

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  10. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor _4ubi_ 12.10.12 - 09:35

    Also bitte, wenn bei einer Karten-App die Karte mies ist, dann ist damit auch die App mies. Es ist einem Kunden egal welcher Teil da Schuld hat !
    Bei einer Karten-App gibt es nun mal eine Kundenanforderungen bzgl. der Kartenqualität. Da gibts keine Diskussionsmöglichkeiten.
    So etwas darf nicht durch die QS kommen und ist damit absoluter Mist!

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  11. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor White Rabbit 12.10.12 - 09:43

    "Entwickler von iOS-Anwendungen haben Golem.de zudem mitgeteilt, dass die APIs von Apples Kartenanwendung noch viele Fehler aufweisen"

    An der Kartenapp gibt es nichts schön zureden. Sie ist fehlerhaft und dabei spielt es keine Rolle welcher Teil des ganzen "Konstruktes" (Kartenmaterial, App, oder API) jetzt das Problem verursacht.

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  12. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor zettifour 12.10.12 - 09:43

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > a) hast du den Code, kannst du mir garantieren das da keine Fehler drin
    > sind?
    > b) Bist du dir sicher, dass die Daten, die vom Server kommen von der App
    > 100% richtig interpretiert werden?
    > c) Reicht es schon, wenn die Daten(Kartenmaterial) mist sind. Das ist
    > einfach tötlich bei einer Kartenapp und das kannst du nicht mehr
    > schönreden.

    Ich muß garnichts garantieren. Es sprechen jedoch alle Anzeichen dafür, daß der App Code OK, die Daten aber veraltet und unzureichend sind.

    Hat man einen Code entwickelt, der immer die gleiche Art von Daten verarbeitet, dann kann es unter Umständen zu Problemen in Grenzwerten der Daten kommen, wenn dies nich ausreichend berücksichtigt wurde. In unserem Fall beispielsweise, wenn die Geo Koordinaten negativ, zu groß oder 0 sind. Da es jedoch ausreichend Beispiele gibt, wo geographisch direkt benachbarte Gebiete einmal perfekt und das andere Gebiet verfälscht dargestellt werden, liegt offensichtlich kein Fehler in der App, sondern im Kartenmaterial vor.

    Zu c) Tötdlich wirds tatsächlich, wenn du beim Navigieren nur auf dein Smartphone schaust und nicht aus dem Fenster des Autos. Aber das hat nichts mit Apple zu tun...

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  13. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor FaLLoC 12.10.12 - 09:48

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Unterschied zwischen ausführbarem Code (App) und verarbeiteteten Daten
    > (Kartenbasis) ist dir scheinbar nicht bekannt.

    Dem Kunden ist es scheißegal warum er die App nicht oder schlecht gebrauchen kann. Es spielt für ihn keine Rolle ob die App ansich super ist, aber die Geodaten falsch oder umgekehrt. Und wenn die super App mit ner schlechten Kartenbasis arbeitet, dann ist eben genau das der Fehler der App; man hätte sich ja auch für ne andere Basis entscheiden können.

    > Die Entwickler arbeiten auch
    > nicht mit der App, sondern mit der iOS API, genau wie die Karten App auch.

    Und genau diese API ist fehlerhaft und gehört gerade nicht zur Kartenbasis.
    Und dem Kunden ist es auch egal, ob der Murks in der API oder dem Frontend liegt.

    > Die Verbesserung der Datenbasis auf den Servern wird automatisch auch die
    > in der API und der App bereitgestellten Karten verbessern, auch ohne iOS
    > Upgrade.

    Es wird aber keine API-Fehler beseitigen.

    > "Unter aller Sau" könnte man etwas bezeichnen, was absolut nicht
    > funktionsfähig ist. Das ist hier nicht der Fall.

    "Unter aller Sau" heißt hier, dass Steve Jobs eher die Abteilung gefeuert und Googel gekauft hätte, bevor er so eine Anwendung rausgelassen hätte. Diese App sägt an einigen Paradigmen, die Apple erfolgreich gemacht haben.

    --
    FaLLoC

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  14. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor tomate.salat.inc 12.10.12 - 09:52

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muß garnichts garantieren. Es sprechen jedoch alle Anzeichen dafür, daß
    > der App Code OK, die Daten aber veraltet und unzureichend sind.
    Wer behauptet, dass eine App fehlerfrei ist, der sollte das auch beweisen können.

    > Hat man einen Code entwickelt, der immer die gleiche Art von Daten
    > verarbeitet, dann kann es unter Umständen zu Problemen in Grenzwerten der
    > Daten kommen, wenn dies nich ausreichend berücksichtigt wurde.
    Versteh ich dich falsch, oder spricht das nicht für einen Fehler in der App oO.

    > Zu c) Tötdlich wirds tatsächlich, wenn du beim Navigieren nur auf dein
    > Smartphone schaust und nicht aus dem Fenster des Autos. Aber das hat nichts
    > mit Apple zu tun...
    Gibt genug, die beim Navi das Hirn ausschalten und schon in Gassen gefahren sind um dort für immer zu parken.

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  15. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor ramboni 12.10.12 - 10:11

    Das Kartenmaterial wird ja auch anderweitig von anderen genutzt...ohne Probleme.
    Die Schuld kann also nur bei Apple liegen....

    Wer kommt auf die Idee das auf einmal das Kartenmaterial falsch/fehlerhaft ist?
    Apple bekommt die Rohdaten .... wenn sie es nicht schaffen diese zu verarbeiten
    sind aufeinmal die Anderen schuld?

    Um Gotteswillen..... hat Apple die roten Pillen verteilt?
    Beim nächsten weißen Hasen versucht mal die blaue! die schmeckt auch viel besser..

    (Meine Meinung)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.12 10:17 durch ramboni.

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  16. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor tingelchen 12.10.12 - 12:40

    Bei einem älteren Beitrag zu diesem Thema, hat jemand mal einen Link gepostet, mit einer Auflistung mit sehr vielen Fehlern.

    Darunter waren auch massive Fehler bei der Darstellung der Karten, fehlerhafte Routenberechnungen und andere Fehler. Und wie in diesem Artikel zu lesen, funktioniert die API auch mehr schlecht als recht.

    Zum anderen glaube ich kaum das Apple selbst Straßenkarten erstellt. Wurden die nicht gekauft? Von einem Kartendienst? Wenn ja, dann funktioniert das Auslesen der Daten praktisch gar nicht fehlerfrei und wenn nein, dann sind die Daten schlicht Schrott.


    So oder so... es ist mir ein Rätsel wie man diese Anwendung hat so freigeben können. Selbst wenn sie an sich funktionieren würde, wäre die Darstellung noch immer die reinste Katastrophe, da alles gleich eingefärbt wird.
    Die Anwendung ist so höchstens als Alpha 1 zu bezeichnen und bedarf noch eines guten Jahres an Entwicklungsarbeit.

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  17. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor casaper 12.10.12 - 13:15

    Das begreife ich nicht?!?!:
    Wenn Apple das material von TomTom kauft, warum führt mich mein TomTom dann problemlos durch mein ganzes Land und iOS6 Maps führt mich bestenfalls ins Irrenhaus? Bei gleicher Datenbasis?

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  18. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor Luke321 12.10.12 - 13:51

    casaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das begreife ich nicht?!?!:
    > Wenn Apple das material von TomTom kauft, warum führt mich mein TomTom dann
    > problemlos durch mein ganzes Land und iOS6 Maps führt mich bestenfalls ins
    > Irrenhaus? Bei gleicher Datenbasis?

    Weil auch das iPhone das nicht tut.
    Es wird nur von den Hatern versucht dir das weis zumachen.
    Nur weil zwei POI in der Umgebung falsch beschriftet sind komme ich trotzdem ans Ziel.
    Bisher hat das jedesmal wunderbar geklappt.

    Gruß

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  19. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor tomate.salat.inc 12.10.12 - 15:33

    Luke321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil auch das iPhone das nicht tut.
    > Es wird nur von den Hatern versucht dir das weis zumachen.
    > Nur weil zwei POI in der Umgebung falsch beschriftet sind

    Und jetzt erkläre mir WIESO Apple zur Konkurrenz rät, wenn die App doch so supertoll und problemlos funktioniert?

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  20. Re: Apple habe nun erfahren, wie schwer es ist, eine gute Karten-App zu entwickeln, erklärte Schmidt.

    Autor tingelchen 12.10.12 - 17:41

    Du solltest eher fragen: "Was hat das Qualitätsmanagement geraucht? Das sie diese Anwendung so freigegeben haben." ;)

    Oder: "Hat die Apple Maps App überhaupt je eine Prüfung durch das Qualitätsmanagement erhalten?"

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