Die Willkür von Apple, was in den Store kommt und was nicht.
Fadenscheinige Argumentation und Wochen oder Monate von Entwicklung waren für Katz. Und anders bekommt man legal die Software nicht an den Mann.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Absolut richtig.
Ich finde es allerdings immer wieder faszinierend wie so etwas bei Apple "hingenommen" wird. Bei anderen Unternehmen wie Google oder Microsoft würde es einen großen Aufschrei geben und man würde sie per Verfahren dazu zwingen die Konkurrenz nicht zu benachteiligen. Stichwort Browserwahl, Pageranking, etc....
g.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
gandalf schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Absolut richtig.
>
> Ich finde es allerdings immer wieder faszinierend wie so etwas bei Apple
> "hingenommen" wird. Bei anderen Unternehmen wie Google oder Microsoft würde
> es einen großen Aufschrei geben und man würde sie per Verfahren dazu
> zwingen die Konkurrenz nicht zu benachteiligen. Stichwort Browserwahl,
> Pageranking, etc....
>
> g.
Ihr mault doch genug rum und dass andere teilweise auf die Finger geklopft bekommen hat etwas mit Marktanteil zu tun und iOS hat keinerlei marktbeherrschende Stellung
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Schick sie an Cydia. Und entwickel um auf Android :-/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Was für eine App hast du denn entwickelt?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
abcdewi schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was für eine App hast du denn entwickelt?
keine
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Apple ist da leider nur nicht sehr konsequent. Trotz Willkür haben die schon über 700.000 App zugelassen und die Entwickler machen oftmals sehr sehr gute Gewinne mit den Apps. Echt, selbst auf Apples Willkür ist kein Verlass mehr.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Netspy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Apple ist da leider nur nicht sehr konsequent. Trotz Willkür haben die
> schon über 700.000 App zugelassen und die Entwickler machen oftmals sehr
> sehr gute Gewinne mit den Apps. Echt, selbst auf Apples Willkür ist kein
> Verlass mehr.
Was soll das für ein Argument sein? Klar werden eine Menge Apps zugelassen und trotzdem werden einige Apps willkürlich gesperrt. Einmal googlen ergab zum Beispiel folgende Artikel:
http://www.macnotes.de/2009/06/02/appstore-ablehnung-eff-app-nicht-von-apple-zugelassen/
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Programmierer-kritisieren-Apples-App-Store-205628.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 283 | letzter Beitrag 04:01 Uhr
Kommentare: 232 | letzter Beitrag 24.05. 23:26
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 00:04 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.