" ... wenn aus der Idee einmal Wirklichkeit werden sollte, was bei Patenten und Patentanträgen nur selten der Fall ist."
Wenn Apple es nicht umsetzen sollte, kann es in der Zwischenzeit auch niemand anderes tun. (Außer gegen bezahlung)
Schiwi schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> " ... wenn aus der Idee einmal Wirklichkeit werden sollte, was bei Patenten
> und Patentanträgen nur selten der Fall ist."
>
> Wenn Apple es nicht umsetzen sollte, kann es in der Zwischenzeit auch
> niemand anderes tun. (Außer gegen bezahlung)
Finde daran nichts verwerfliches. Du?
Verwerflich ist daran, daß anscheinend (fast) jeder (mit genügend Kohle in der Tasche) zum Patentamt latschen kann um dort eine hingekritzelte Zeichnung patentieren zu lassen. Ohne entsprechendes Produkt oder ohne irgendetwas in dieser Richtung Entwickeltes vorzuweisen.
DAS ist verwerflich.
_______________________________________________________
Ich bin nicht die Signatur - ich putze hier nur
_______________________________________________________
Blablablublub schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Verwerflich ist daran, daß anscheinend (fast) jeder (mit genügend Kohle in
> der Tasche) zum Patentamt latschen kann um dort eine hingekritzelte
> Zeichnung patentieren zu lassen. Ohne entsprechendes Produkt oder ohne
> irgendetwas in dieser Richtung Entwickeltes vorzuweisen.
>
> DAS ist verwerflich.
Erstens das, und zweitens gehen dem Verbraucher auf diese Weise unter Umständen interessante Produkte verloren
Die Produktion kostet Geld. Die Entwicklung kostet meistens mehr Geld. Irgendwo will man da einen Schutz haben, dass man nicht als der Dumme da steht, wenn man Geld in eine Entwicklung steckte und selber nichts davon hat. Firmen arbeiten eben, auch zum Schutz ihrer Arbeitnehmer hoffentlich, gewinnorientiert.
Ohne einen Anwendungsfall wirst du keine Idee patentiert bekommen. Also gibt es auch hier eine Idee und eine Anwendung der Idee.
Mehr braucht man erst einmal nicht für eine Anmeldung. Ob das später umgesetzt wird, ist eine ganz andere Sache.
Edit1:
Man wird schon früh genug irgend etwas protomäßiges in einer Kneipe vergessen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.12 10:05 durch Endwickler.
> Finde daran nichts verwerfliches. Du?
Entweder es ist sinnvoll, dann sollte es Verwendung finden.
Oder es ist nicht sinnvoll, dann braucht man es nicht zu patentieren.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Der Kaiser! schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Finde daran nichts verwerfliches. Du?
>
> Entweder es ist sinnvoll, dann sollte es Verwendung finden.
>
> Oder es ist nicht sinnvoll, dann braucht man es nicht zu patentieren.
Sinnvoll ist es aber für Firmen, wenn man damit die Konkurrenz blockieren kann. Man weiss ja nie in welchen Bereichen man in ein paar Jahren was macht. Bei Apple hätte man vor 10 Jahren ja auch nicht gedacht, dass die auf einmal Telefone herstellen. ;)
> Sinnvoll ist es aber für Firmen, wenn man damit die Konkurrenz blockieren kann.
Sie behindern damit Fortschritt. Das geht zu Lasten von uns allen.
Dabei ist das sehr leicht zu beheben:
Du hast drei Jahre Zeit aus dem Patent was zu machen.
Danach verfällt es unwiderruflich.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.