Wäre der neue DualCore Atom D525 denn wirklich schneller als mein alter N270? Und sind das zwei WIRKLICHE Kerne oder ist das wieder so ein Hyper-Threading virtuelle DualCore Gedöns?
AtomForLive schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wäre der neue DualCore Atom D525 denn wirklich schneller als mein alter
> N270? Und sind das zwei WIRKLICHE Kerne oder ist das wieder so ein
> Hyper-Threading virtuelle DualCore Gedöns?
Zumindest die alten 330er DualCore hatten 2 Cores + Hyperthreading = 4 virtuelle CPUs. Genauso war es bei dem Nachfolger D510, welche auf Pinetrail Basis war.
Laut Intel Webseite gilt das auch für den D525 ( http://ark.intel.com/ProductCollection.aspx?series=43097 )
Ist sicherlich deutlich schneller, da er zwei physikalische Kerne besitzt. Sonst würde er auch nicht als dualcore beworben werden.
Ok, dann würde er mir vermutlich locker reichen! Habe aktuell nen Samsung N10 und bin super happy! Allerdings schafft der D510 ohne nVidia ION schon kein 1080p (http://www.xbitlabs.com/articles/cpu/display/intel-d510mo_10.html), dann wird es der D525 auch nicht tun. 1080p brauche ich zwar nicht, aber manche Videos haben es ja! Das Daumenkino möchte ich mir nicht antun...
Bleibt wohl nur ein ION Netbook als Nachfolger und ob D5xx oder N4xx ist dann auch egal. Mal schauen.
@AtomForLive: Nein, FullHD schafft er garantiert nicht, dazu bräuchtest schon mind. Dual-Core 2.2Ghz.
HD Ready ist damit endlich auch unter Youtube kein Problem (keine Mikroruckler durch die doch minimal langsamen 20-25 FPS wie beim damaligen N330).
Selbst in Kombi mit dem ION2 (der in den Tests zumindest für die Netbooks abgespeckt und damit sogar schlechter als die erste Fassung war/ist).
Atom mit 1,8GHz - ein Pentiumprozessor mit unter 1GHz :D
ich finde, dass es kaum Unterschied macht, ob ein Atom doppelt ist oder nicht. Es gibt immer noch wenig Programme, die mehrthreaded sind. Vielleicht nur zweithreadig. Den größten Ausschlag gibt immerhin noch die Threadstärke. Und die ist nicht gerade das reife beim Atom. Ich habe zuhause einen Phenom 4x und sage, dass man mindestens 3 Kerne vollständig auslastet, wenn man Rechenaufgaben gibt. Und Rechenaufgaben machen auf einem Atom keinen Sinn.
Ich hofe, dass hier die Grafikkarte reifer ist. Bei der GMA4500 habe ich mit Systemabsturzen wegen schlechter Treiber zu kämpfen! Also jetzt mal ehrlich!
Beim C2D reicht es selbst mit 1.3 Ghz und X4500HD für 1080p. Würde ich gegenüber diesem Exemplar auch immer noch bevorzugen. TDP 10W, Chipsatzgrafik geht allerdings extra. Laufzeiten von 8h und mehr sind so leicht zu erreichen und dennoch sind im Zweifel auch mal noch mehr Leistungreserven vorhanden.
AHoi
> Beim C2D reicht es selbst mit 1.3 Ghz und X4500HD für 1080p.
Das liegt aber an der Grafikkarte *****HD, oder?
Weil, auch mit einem 2Watt NVidia-Tegra ARM-Prozessor kannst du 1080p ansehen.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.