http://www.spiegel.de/video/ipad/video-1082294.html
So viel Geld und dann scrollt und zoomt der Browser immer noch nicht flüssig. Aus welchem Jahrhundert kommt diese Technik? *kopfschüttel*
Unter Android werden die Kapazitäten während des Ladevorgangs einer Webseite nicht für das ruckelfreie Scrollen aufgewendet, dies geschieht nach Abschluss des Ladevorgangs automatisch.
Ansonsten scrolltundzoomt er kaum anders als beim iPad (der ruckelt genauso beschissen beim Ladevorgang), hatten vor Ort den Direktvergleich gemacht.
Also die Seite im Video war eindeutig schon fertig geladen und hat eindeutig geruckelt. Schau es dir nochmal genau an, bitte.
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Aktion "Hardware nur noch von Apple - der Umwelt zuliebe".
Macht alle mit, für unseren Planeten!
http://www.heise.de/ct/artikel/Giftschleuder-PC-1047039.html
Okay, beim Hauptrechener ging das noch nicht mit dem Abspielen (da läuft aber auch die Firefox 4 Beta und die hat so ihre Macken). Inzwischen hab ich mir das mal woanders angeschaut und erkenne das Problem (ein Nutzerproblem).
Auf der IFA wurden die Geräte intensivst ausprobiert, gerade was da an Masse verschiedenerProgramme gestartet wurde war schon feierlich. Problem beim Multitasking allgemein (und somit wird dir das auch auf dem iPad ab November passieren, insofern du es auf iOS 4 updatest), die Programme im Hintergrund nehmen sowohl Speicher als auch Prozessorleistung weg (wenn, wie bspw. bei der Navigation oder den diversen Playern, die Anwendung weiterläuft). Dieses Phänomen kann man auch schon in gewisser Weise auf den Smartphones bewundern (jene welche MT unterstützen, es sei denn, sie riegeln einfach ab, wie bspw. beim badaOS, wo das System den Nutzer informiert, wenn keine Kapazitäten mehr zur Verfügung stehen und Folgeanwendungen dadurch beeinträchtigt würden). Das hat haltrecht wenig mit Android zu tun, wäre da bspw. der Cortex A9 drin, sähe die Sache schon etwas anderes aus. Ich hatte dieses "Ruckel-Phänomen" nur einmal abbekommen, nur waren da auch 12 Applikationen im Hintergrund, wovon 4 aktiv Speicher und Rechenleistung abzweigten. Einfach mal alle Anwendungen geschlossen und ruck zuck lief es wieder sauber. Das man beim Spiegel (und wer weiß welcher Verein dieses Erlebnis ohne Hinterfragung ebenfalls erlebt) darauf natürlich nicht kommt, ist weniger verwunderlich bei der technik-fremden Redaktion. Apple macht das da schon weit kluger bei den Präsentationen und checkt kurz vor Pressewechsel immer noch schnell die Geräte durch. Die ganzen Casuals die da rumrannten, hielten es halt nicht für nötig die Anwendung selbst zu beenden, da sprang man einfach von der Nächsten zur Nächsten, etc. pp. und am Tagesende war das Ding einfach nach Messe-Dauerlauf (8-18 Uhr) ziemlich zu.
Im November werde ich mal mein iPad mitupdaten. Da sich die Prozessoren aber nicht sonderlich unterscheiden, dürfte es dort ebenso fetzig werden, wie auf dem Galaxy Tab.
Ach ja, wir haben mal diesen Test auf dem iPhone 4 gemacht (nicht meines) und dort hatten wir dann gleiches Phänomen via Massive-Multitasking reproduzieren können. Denke mal das ist dann auch auf ein Android-Handy so, da ich aber keines habe, bleibt das mal Spekulation.
> So viel Geld und dann scrollt und zoomt der Browser immer noch nicht
> flüssig. Aus welchem Jahrhundert kommt diese Technik? *kopfschüttel*
Android nutzt für die Bildschirmupdates nicht die GPU sondern mal alles schön per CPU. Man sieht es schön, wenn er das Gerät dreht. Anstatt einer Rotationsanimation wie beim iPad wird sofort zur neuen Ansicht umgeblendet.
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