stell ich mir anders vor.
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Ein Blatt Papier?
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Ein Blatt Papier?
Wenn es noch schwerer als das 2er wird, wäre die Mobilität schon eingeschränkt.
Ich finde das 2er persönlich schon zu schwer.
Wenn sie also einen dickeren Akku einbauen müssten sie woanders Gewicht abnehmen.
Weg vom Aluminium?
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ggggggggggg schrieb:
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> Himmerlarschundzwirn schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ein Blatt Papier?
>
> Wenn es noch schwerer als das 2er wird, wäre die Mobilität schon
> eingeschränkt.
> Ich finde das 2er persönlich schon zu schwer.
> Wenn sie also einen dickeren Akku einbauen müssten sie woanders Gewicht
> abnehmen.
> Weg vom Aluminium?
Naja, das 2er ist leichter als das 1er, wer sagt denn, dass das 3er nicht leichter wird als das 2er?
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Mobilität heißt ja nicht nur "Ich baue beim Tragen des Geräts sogar noch Muskeln ab".
Wenn zum Beispiel aus einer wesentlichen Erhöhung der Akkukapazität eine Gewichtserhöhung resultiert, dann ist das meiner Meinung nach in puncto Mobilität immer noch ein Fortschritt.
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vulkman schrieb:
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> Naja, das 2er ist leichter als das 1er, wer sagt denn, dass das 3er nicht
> leichter wird als das 2er?
niemand.
Allerdings muss sich auch Apple an physikalische Gesetze halten.
Und wie sie einen dickeren Akku einbauen und gleichzeitig das Gewicht reduzieren wollen, ohne die restlichen Komponenten anzufassen, würde ich gern mal wissen.
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Vielleicht ist auf der Rückseite jetzt nur noch der abgefressene Apfelgriebs drauf. Das spart locker mal 200 g :-)
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antigravitationsmodul ;)
ehrlich gesagt würde ich mir aber wieder die form vom ipad 1 zurückwünschen. ich find das 2er nicht griffig genug.
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die wenigen verbleibenden leerräume im gehäuse mit helium füllen ;)
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EwAld schrieb:
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> die wenigen verbleibenden leerräume im gehäuse mit helium füllen ;)
die Idee hört sich verlockend an.
Sicher die besser schnell ein Patent darauf!
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Warum?
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Tw3ntyThr33 schrieb:
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> Warum?
Weil sich Mobilität im Zusammenhang mit mobilen Geräten eher darüber definiert, wie lange man es betreiben kann, ohne sich an eine Steckdose hängen zu müssen und weniger darüber, wie schwer es ist, zumal man ein Pad ja zum bedienen irgendwo drauflegt. Ich sehe es z.B. nie, dass jemand ein Pad mit zwei Händen "freischwebend" bedient, so wie eine PSP oder so.
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Das ist deine Meinung. Man könnte aber genauso gut sagen, dass die Akkulaufzeit absolut ausreichend ist, wenn das Gerät nur über Nacht an die Steckdose muss. Und das ist bei den meisten iPad Nutzern wohl möglich. Somit hätte man keine besonderen Mobilitätsvorteile bei einer längeren Akkulaufzeit.
Und ich sehe Tablets überwiegend (zumindest "mobil", auf dem Sofa mag das anders sein, aber darum geht es hier ja nicht) in der Bahn. Und dort halten die Leute das Teil tatsächlich in der Hand, und legen es nicht irgendwo drauf.
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Ja das ist natürlich immer eine Frage der Bedürfnisse. Für mich ist eben eine lange Nutzungsdauer wichtig. Dafür nehme ich ein höheres Gewicht in Kauf. (Deswegen schrieb ich extra "meiner Meinung nach". Ein anderer kriegt schon Puddingärmchen, wenn er seine Kaffeetasse anhebt (das würde ich vom Gewicht her mal mit dem iPad 2 vergleichen). Für den ist das Gewicht halt entscheidend. Ich sage doch nur, dass das Gewicht nicht das EINZIGE Kriterium sein muss, um Mobilität zu bewerten.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Ein anderer kriegt
> schon Puddingärmchen, wenn er seine Kaffeetasse anhebt (das würde ich vom
> Gewicht her mal mit dem iPad 2 vergleichen).
Seltsam. Ich nehme für sowas eine Waage.
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Du trinkst deinen Kaffee aus ner Waage? Oder was? Ich versteh deine Aussage nicht, sorry...
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wasabi schrieb:
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> Das ist deine Meinung. Man könnte aber genauso gut sagen, dass die
> Akkulaufzeit absolut ausreichend ist, wenn das Gerät nur über Nacht an die
> Steckdose muss. Und das ist bei den meisten iPad Nutzern wohl möglich.
Ja, bei vielen reicht das sicherlich.
> Und ich sehe Tablets überwiegend (zumindest "mobil", auf dem Sofa mag das
> anders sein, aber darum geht es hier ja nicht) in der Bahn. Und dort halten
> die Leute das Teil tatsächlich in der Hand, und legen es nicht irgendwo
> drauf.
Ich bin hundert Prozent davon überzeugt, dass sich die Nutzung von Tablets zu 90% zu Hause abspielt, und da legt man das Pad IRGENDWO ab, auf den Beinen, auf dem Küchentisch, auf einem Regal, was-weiß-ich-wo.
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JanZmus schrieb:
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> Ich bin hundert Prozent davon überzeugt, dass sich die Nutzung von Tablets
> zu 90% zu Hause abspielt
Und auch da vermutlich nur, wenn jemand in Sichtweite ist, der drüber staunen kann ;-) Echt jetzt, man kann das doch nicht gemütlich finden! Und damit meine ich eher Tablets im Allgemeinen. Sobald ich vorhabe, mehr als 2 Webseiten anzusurfen, um mir kurz eine Info zu holen, lohnt es sich meiner Meinung schon, den PC/Laptop zu wecken.
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> Ich bin hundert Prozent davon überzeugt, dass sich die Nutzung von Tablets
> zu 90% zu Hause abspielt, und da legt man das Pad IRGENDWO ab, auf den
> Beinen, auf dem Küchentisch, auf einem Regal, was-weiß-ich-wo.
Das glaube ich durchaus auch - aber ich hab ja extra da noch einen Satz in Klammern ergänzt. Weil zuhause ist ja eben keine "mobile" Anwendung. Da ist dann die Akkulaufzeit auch zweitrangig, man hat ja immer eine Steckdose da.
Also in den Nutzungsszenarien, wo "Mobilität" wirklich wichtig ist, hält man ein tablet durchaus öfters in der Hand.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Echt jetzt, man kann das doch nicht gemütlich finden! Und
> damit meine ich eher Tablets im Allgemeinen. Sobald ich vorhabe, mehr als 2
> Webseiten anzusurfen, um mir kurz eine Info zu holen, lohnt es sich meiner
> Meinung schon, den PC/Laptop zu wecken.
Ist ja komisch, genau das, was du beschreibst, "mir kurz eine Info holen" ist doch das Paradebeispiel für die Benutzung eines Tablets. Ich wüßte auch nicht, wie das mit einem Laptop/PC schneller oder besser gehen sollte. Mit dem Tablet geht das sogar während des Gehens im Notfall. Und ein Tablett kann man im Sitzen doch tausendmal besser auf den Schoss legen als einen Laptop. Außerdem kann man viel besser auf den Bildschirm gucken bei einem Tablet. Leg mal dein Notebook z.B. in der Küche auf die Arbeitsplatte und daneben ein Tablett.
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