Wenn man die Lizenzen mit der Phone-ID IMEI oder sonstwas verbindet, könnte google problemlos den Start unterbinden oder die App löschen.
Zu einer Email-Adresse können halt nur bezahlt viele IDs der Software aktiviert sein.
Also wäre wahlloses Kopieren auf andere Handies zweckfrei.
Das ist nur so eine grobe Idee.
Viele Apps brauchen auch Zugriff auf Server. Auch die kann man auf solch eine Weise kopier-sicherer machen.
Beispiel von ISDN-Flats: Wenn einer sich mit einer geklauten ID einwählt, fliegt der andere der schon drin ist, raus.
Wenn Du ein geklautes Spiel spielst, connectest Du wegen Highscores den Server und kriegst ein Token und teilst Deine ID mit. Wenn jetzt jemand mit Deiner ID gleichzeitig connected, und eine andere IP-Adresse hat und/oder andere IMEI oder Android-Shop-ID oder sowas, dann wird für Deine ID der Zugriff gesperrt und das Spiel bleibt bei "loade Highscores" hängen, bevor Du ein ReIDentify beim Appstore machst und neue IDs+Tokens für diese Software kriegst. Natürlich nicht im offline-Mode, aber die meisten gehen doch online.
D.h. man kann zwar nicht kontrollieren, das Die Binaries weitergegeben werden. Aber man kann unterbinden, das zu viele Leute unter derselben ID das Binary benutzen.
Und das Progger die Beispiele einfach nachproggern, ist doch klar. Als ob google das nicht wüsste. Daher hat man Verantwortung, anständige Beispiele zu liefern.
Und ich will meinen Code nicht obfuscaten. Ich will, das die Lizenz-Server (je nach Software) diverse Möglichkeiten bieten, unerwünschten Multi-Usage zu unterbinden.
Beispiel Duden oder Lexikon oder SpiegelEVersion: Der hat ja Updates weil ständig Word-Flow herrscht und Worte dazukommen oder verschwinden. Wer also einen Duden raubkopiert, kriegt irgendwer der Raubkopierer unter dieser "Quittungs-Nummer"/Serien-Nummer das Update. Alle anderen sind das was sie verdienen: gef*ckt. Und haben noch die alte Version. Diese darf aber nicht die Zusatzfunktionen nutzen und der Server lässt sie nicht rein. Weil die anständigen Leute ja spätestens nach einer Woche das Update haben.
Wenn der Server einen aber nicht reinlässt, muss man immer offline seine Raubkopie benutzen, oder es sein lassen.
Keys generaten wie bei offline-software geht auch nicht. Wenn Google schlau !wäre!.
Alles kein Problem für online-fähige Software.
das kann man sehr unauffällig und nervenschonend realisieren. Nur die raubkopierer erwischt es. Nicht 100% aber 99% früher oder später.
Man kann Raubkopien auch nicht verkaufen usw. weil sie ja oft sofort nicht mehr laufen. Key-Desaster-Master heisst der Trick. Da verschlüsselt man Teile der App mit der Kreditkarten-Nummer IMEI oder was anderem "Peinlichen" des Besitzers. Wer sie decoden will, muss diese Daten kennen. D.h. man kann die Binaries zwar aus dem Ordner rippen aber nicht auf anderen Handies benutzen, ohne z.B. das geheime EmailPasswort des Käufers zu kennen. Android regelt das. Das Spiel muss gar nicht wissen, wie die CC oder Passwort ist. Mit google-Signaturen verstärkt man den Aufwand dann noch...
Google hats echt nicht drauf :-(((
@Entwickler:
Scheisst auf Kopierschutz. Programmiert richtig geiles Zeug! Dann wird's auch gekauft.
@AndroidProphet00
Wenn's nur so wäre. Je interessanter die Software ist, desto häufiger wird sie auch illegal weitergegeben.
Du übersiehst dabei die Problematik: Java ist de-kompilierbar. Man kann die Funktion, die den Kopierschutz abbildet, einfach komplett aus den Programm rausschmeißen (oder immer ein "Kopie legitim" zurück liefern etcpp.), neu kompilieren und die offene Android Plattform erlaubt es einen die Installationsdatei (APK-File) einfach bei Rapidshare oder sonst wo anzubieten, da man ja Programme nicht nur vom Marktplatz installieren kann und schon hast deine Raubkopie ohne Kopierschutz. So eine Art "NoCD Crack" nur das es dabei eben nicht um CDs geht.
Klar kann man als Entwickler einen Server aufsetzen und über die DeviceID / UserID / IMEI das ganze nochmals zusätzlich legitimieren (zusätzlich zu Googles Lösung) aber auch hier gilt "siehe oben". De-kompilieren, Routine entfernen, fertig... Solange nicht essentielle Bestandteile des Programms auf einen entfernten Server ausgelagert sind ist jegliche Kommunikation mit den Server auch unwichtig für den eigentlichen Programmablauf. Insofern: Nein, man wird keinen 100% Schutz bekommen, man kann es nur so kompliziert wie möglich machen, sodass nur noch Leute mit Programmierkenntnis in der Lage sind die Cracks vorzunehmen. Aber das ist bei PC Spielen auch schon so und ist dort auch kein Hindernis.
Ich kann nur an die Entwickler eine App appellieren, sein Geschäftsmodell nicht auf "100%ig nicht kopierbar" aufzubauen sondern auf "so gut machen, dass die Leute dafür gerne Geld ausgeben". Sicherlich hat man dann den ein oder anderen dabei, der sich eine App, nur weil es geht, trotzdem kopiert aber das kann einen Entwickler ja scheiß egal sein, solange der Umsatz stimmt.
Natürlich schreckt das im Vorfeld einige Entwickler, darunter vor allem Spielehersteller, ab für Android zu entwickeln, wenn mit dem iPhone auch ein Markt vorhanden ist, wo aufgrund seiner geschlossenen Hardware es nicht von vorn herein möglich ist Apps zu kopieren aber auch das iPhone, sofern es jailbreakt ist, hat das gleiche Problem: Java ist nun mal ohne weiteres in seinen Quelltext zerlegbar und man kann einen potentiellen Kopierschutz einfach rausschmeißen.
Grüße
droid of nine schrieb:
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> Du übersiehst dabei die Problematik: Java ist de-kompilierbar. Man kann die
> Funktion, die den Kopierschutz abbildet, einfach komplett aus den Programm
> rausschmeißen (oder immer ein "Kopie legitim" zurück liefern etcpp.), neu
> kompilieren und die offene Android Plattform erlaubt es einen die
> Installationsdatei (APK-File) einfach bei Rapidshare oder sonst wo
> anzubieten, da man ja Programme nicht nur vom Marktplatz installieren kann
> und schon hast deine Raubkopie ohne Kopierschutz. So eine Art "NoCD Crack"
> nur das es dabei eben nicht um CDs geht.
>
> Klar kann man als Entwickler einen Server aufsetzen und über die DeviceID /
> UserID / IMEI das ganze nochmals zusätzlich legitimieren (zusätzlich zu
> Googles Lösung) aber auch hier gilt "siehe oben". De-kompilieren, Routine
> entfernen, fertig... Solange nicht essentielle Bestandteile des Programms
> auf einen entfernten Server ausgelagert sind ist jegliche Kommunikation mit
> den Server auch unwichtig für den eigentlichen Programmablauf. Insofern:
> Nein, man wird keinen 100% Schutz bekommen, man kann es nur so kompliziert
> wie möglich machen, sodass nur noch Leute mit Programmierkenntnis in der
> Lage sind die Cracks vorzunehmen. Aber das ist bei PC Spielen auch schon so
> und ist dort auch kein Hindernis.
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> Ich kann nur an die Entwickler eine App appellieren, sein Geschäftsmodell
> nicht auf "100%ig nicht kopierbar" aufzubauen sondern auf "so gut machen,
> dass die Leute dafür gerne Geld ausgeben". Sicherlich hat man dann den ein
> oder anderen dabei, der sich eine App, nur weil es geht, trotzdem kopiert
> aber das kann einen Entwickler ja scheiß egal sein, solange der Umsatz
> stimmt.
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> Natürlich schreckt das im Vorfeld einige Entwickler, darunter vor allem
> Spielehersteller, ab für Android zu entwickeln, wenn mit dem iPhone auch
> ein Markt vorhanden ist, wo aufgrund seiner geschlossenen Hardware es nicht
> von vorn herein möglich ist Apps zu kopieren aber auch das iPhone, sofern
> es jailbreakt ist, hat das gleiche Problem: Java ist nun mal ohne weiteres
> in seinen Quelltext zerlegbar und man kann einen potentiellen Kopierschutz
> einfach rausschmeißen.
>
> Grüße
Jedes Programm ist dekompilierbar - egal in welcher Sprache es geschrieben wurde.
Und auch in Java kann man dekompilierten Code unleserlich machen indem sprechende namen ersetzt werden (obfuscating)
Kiddies bezahlen eh nix und müssen sparen wo sie können.
Ehrliche Erwachsene gibt es auch.
Aber die Shareware-Programmierer jammern einen zu, das die Kunden sogar billigste Software nicht gekauft haben und kurz nach Release einer neuen Version schon russische Keymaker für irgendein völlig unbekanntes deutsches Shareware-Tool herauskamen.
Die Armseligkeit der Bevölkerung und Gier mancher Mächtigen immer neue Steuern zu erfinden, führt zu nix gutem.
iOS klingt zwar "Böse". Aber die Software ist oft sehr günstig. Die Progger erreichen alle IPhones.
Bei Google-Store hingegen dürfen viele Handies und noch mehr Pads gar nicht rein! 1&1 und Archos müssen wohl ihren eigenen Store betreiben wo nicht viel ist.
Das ganze System läuft viel schlechter als bei iOS. Obwohl man eigentlich erwarten sollte, das Google den Apple-Appstore armselig aussehen lässt.
Stattdessen programmiert man für kleine Kundengruppen die vermutlich auch noch ungern bezahlen. Und für 1.5, 1.6, 2.1, 2.2 dank Update-Gate.
Erinnert an die Nintendo-R4-Module überall auf den Flohmärkten bei den Handy-Händlern. Die Leute wollen gar nicht zahlen. Bei iOS ziehe ich die Werbe-Lite-Version oder zahle die Vollversion oder kaufe Pay-Teil-Module per in-app-Kauf für 1-2 Euro nach.
Die mangelnde Infrastruktur des Google-Store führt dazu, das keine blühende Android-Apps-Ökologie entsteht.
Schon schade :-(
Insbesondere, weil es viel bei iOS-Store gibt, was man besser machen könnte.
De-kompilierbar ist eben nicht jedes Programm. De-assemblierbar ja, de-kompilierbar, sodass man den Quelltext einsehen kann, nicht. und Obfucasting ist halt eine der Methoden, die ich mit "so kompliziert wie möglich" meinte. Grundsätzlich ist das aber auch keine Hürde, macht nur alles komplexer, die Entwicklung als auch das Cracken.
Und iOS Store vs. Googles Marketplace... Sei es drum: Ich verwende eh nur kostenlose Apps und es gibt zu fast jeden kostenpflichtigen Programm auch etwas kostenloses. Die Android App Ökologie zieht eventuell nicht so viele kommerzielle Anbieter an aber dafür desto mehr OSS / free Software / Freeware Entwickler und das reicht mir, es gibt nichts bei iOS, was es nicht auch in einer Form bei Android gibt. Außerdem ist die wichtigste App eh der Tricorder...
Grüße
Viele Anwendungen sind Server-Basiert. Da ist die .exe halt fast schon "egal", wenn man es richtig anstellt.
Auch Spiele-Levels kann man nachladen lassen und dann im Handy verschlüsseln, wenn google schlauer wäre.
Mit Dekompilieren hast Du Recht.
Das man lesbare Namen rausmacht, usw. sollte schon aus Traffic-Gründen klar sein.
iOS hat objective-c. Das Binary-Format kenne ich nicht. Wenn ich Apple wäre würde ich llvm nehmen und das liegt auf den servern. Aber die Iphones bzw. iPads bekämen verschiedene fertig optimierte und compilierte Versionen je nach CPU und Auflösung, so das dekompilieren teilweise automatisch durch-optimierten Code ans Licht bringt, und man dann drei Versionen (Retina, Iphone1..3, iPAD) und noch hoch/quer hat. Sowas nervt dann doch.
Und llvm ist möglicherweise oft gar nicht mehr gut decompilierbar.
Bei Fahrrad gilt: Mach es schwerer zu klauen als die anderen Fahrräder drumherum. Das "reicht". Und bei Apps für 1-2 Euro wo es auch noch Lite-Versionen gibt, ist Cracken echt armselig und verkaufsmäßig vermutlich irrelevant.
Es gibt natürlich Ausnahmen wie Navigon usw. für 50-99 Euro oder WolframAlpha für 23 Euro oder $. Aber Wolfram kostet jetzt wohl nur noch 2-3 Euro.
Apps ab 10 Euro sind vielleicht eine Grenze, ab der man es doch mal probiert und Crackerz eine Mission sehen.
Und Kunden quengeln bei $1=0,79-EuroCent-Software vermutlich nicht so viel, als wenn sie dieselbe Software für 5-30 Euro gekauft hätten.
Mal sehen, was iAD noch bringt. Wenn die Einnahmen gut sind, verzichtet man auf Bezahl-Software. Es kann auch schief gehen oder deutlich schlecht laufen.
droid of nine schrieb:
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> De-kompilierbar ist eben nicht jedes Programm.
falsch
droid of nine schrieb:
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> Klar kann man als Entwickler einen Server aufsetzen und über >die DeviceID / UserID / IMEI das ganze nochmals zusätzlich >legitimieren
Beim iPhone kristallisiert sich heraus, dass die Games zunächst
kostenlos angeboten werden, man aber IM GAME die Pro Version kaufen kann.
InGAME wird dann die PhoneId und andere Dinger abgefragt und der
Download watermaked. Mit der Amazon Cloud oder ähnlichem kann
der Entwickler problemlos +100.000 Kunden pro Woche abfackeln.
Bei gefunderer WatermarkID: Erstmal "Lifetime Ban" für die
eigenen Produkte. Hardcore: Apple informieren, das Telefon wird
für den App-Market über die Tunes gesperrt. Wer erwartet schon
Watermarks in der App. Eben.
Wenn die Nasen für jede gecrackte Version 700€ für ein
nacher nur über Cydia noch nutzbares Telefon ausgeben wollen,
können sie das gerne tun.
Das dies bereits Wirkung zeigt, merkt man daran das bei dem
einen oder anderen Apphersteller nach einer großen "Telefon-
Sperrung" dann prompt zwei Tage später ein BotNet die Webseite
DDoSt :^x
Das System kann man auch für Android verwenden, besser gesagt:
ich kenne zwei die es bereits Einsetzen .)
Bx
> Die Armseligkeit der Bevölkerung und Gier mancher Mächtigen immer
> neue Steuern zu erfinden, führt zu nix gutem.
Hahaha, ja, es lebe die Wirtschaft, der letzte ehrliche Fels in der Brandung von Korruption und Schwachsinn.
Also mir würde sowas gehörig gegen den Strich gehen. Warum soll ich im Urlaub apps die keine Datenverbindung nicht oder nur teuer benutzen können, weil ich im anderen Land nur roaming und keine Flat mehr habe.
Danke.
Für solche Ideen kriegt man sonst hier nur "hasse gekifft" oder puren Hass zu hören.
Wenn irgenwer die Idee oder etwas ähnliches 3-15 Monate später patentiert und eine golem-news draus macht, schreien dieselben bezahlten haterz, das sowas doch trivial wäre.
Ich spiele nicht so viel, aber es gibt beispielsweise iApps, die einen kostenlos "anfixen" mit zB 10 Levels und für 1-2 $ kann man dann 25-100 Zusatzlevels kaufen.
Bei Büchern ebenso. Da liest man die ersten 80 Seiten und will dann wissen, wie es weitergeht. Und dann kauft man für eine Handvoll (1..5) $ das Buch. McGeiz/kik/t€di-1€shops für Content bzw. Apps.
Und android ist zu doof dafür.
Schade. Und kindle macht undercover noch extrem viel größer als apple-appstore möglicherweise riesige verkaufsmengen an büchern.
Bx schrieb:
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> droid of nine schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Klar kann man als Entwickler einen Server aufsetzen und über >die
> DeviceID / UserID / IMEI das ganze nochmals zusätzlich >legitimieren
>
> Beim iPhone kristallisiert sich heraus, dass die Games zunächst
> kostenlos angeboten werden, man aber IM GAME die Pro Version kaufen kann.
>
> InGAME wird dann die PhoneId und andere Dinger abgefragt und der
> Download watermaked. Mit der Amazon Cloud oder ähnlichem kann
> der Entwickler problemlos +100.000 Kunden pro Woche abfackeln.
>
> Bei gefunderer WatermarkID: Erstmal "Lifetime Ban" für die
> eigenen Produkte. Hardcore: Apple informieren, das Telefon wird
> für den App-Market über die Tunes gesperrt. Wer erwartet schon
> Watermarks in der App. Eben.
>
> Wenn die Nasen für jede gecrackte Version 700€ für ein
> nacher nur über Cydia noch nutzbares Telefon ausgeben wollen,
> können sie das gerne tun.
>
> Das dies bereits Wirkung zeigt, merkt man daran das bei dem
> einen oder anderen Apphersteller nach einer großen "Telefon-
> Sperrung" dann prompt zwei Tage später ein BotNet die Webseite
> DDoSt :^x
>
> Das System kann man auch für Android verwenden, besser gesagt:
> ich kenne zwei die es bereits Einsetzen .)
>
> Bx
Ich frag mich was du geraucht hast... Das was du da faselst, zeugt von einer blühenden Fantasie... Egal was es ist, nimm weniger davon!
Mein Held...
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