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Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

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  1. Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor NeverDefeated 21.02.13 - 23:00

    Die Auflösung reicht nicht einmal um ein 6MP-Bild meiner inzwischen fast 10 Jahre alten DSLR komplett und in bester Qualität darzustellen und das nennt die Werbung heute "hochauflösend". Einfach nur lächerlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.13 23:03 durch NeverDefeated.

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  2. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor theFiend 21.02.13 - 23:12

    Du kommst auch bei jedem Monitor mit dem gleichen Beitrag oder?

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  3. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor ConanderBarbier 21.02.13 - 23:29

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach nur lächerlich.


    Meinst du jetzt deinen eigenen Beitrag?

    Eigentlich wollte ich doch nicht mehr auf sowas antworten...

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  4. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor NeverDefeated 23.02.13 - 19:54

    ConanderBarbier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NeverDefeated schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Einfach nur lächerlich.
    >
    > Meinst du jetzt deinen eigenen Beitrag?
    >
    > Eigentlich wollte ich doch nicht mehr auf sowas antworten...

    Ich finde es schon interessant, dass man einen Grossteil der Menschen heutzutage per Werbung offensichtlich einer derartigen Gehirnwäsche unterziehen kann, dass sie sich auf der einen Seite nach einem "HDready"-Fernseher noch einen "FullHD"-Fernseher kaufen, weil FullHD-Filme nach der Herunterskalierung auf normale HD-Auflösung ja so schlecht aussehen, man ihnen aber auf der anderen Seite weismachen kann, dass dies im Fotobereich nicht gilt und dort eine Kamera garnicht genug "Megapixel" haben kann und man ruhig 24MP-Bilder auf Monitoren betrachten kann, die gerade mal 4MP Auflösung (und das noch im falschen Format, 16:9 statt 3:2 bzw. 4:3 - gilt hier allerdings mal nicht, was ich schon als den nahezu grössten Vorteil des Chromebook Pixel ansehe) haben und das dann qualitativ hochwertiger wäre als auf demselben Monitor das Bild einer 4MP-Kamera ohne Herunterskalieren zu betrachten.

    Ich finde Leute, die sich ihren Verstand durch die Medien derart verbiegen lassen lächerlich. Du nicht auch?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.13 19:57 durch NeverDefeated.

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  5. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor TITO976 23.02.13 - 21:33

    Und da ist er wieder, unser niemals besiegte.

    Und wieder einmal ist jeder verblödet ausser Dir, meinen herzlichen Glückwunsch dafür!

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  6. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor theFiend 23.02.13 - 22:04

    In einer hinsicht hat er recht... wer primär Fotos für den Monitor schießt, braucht keine 24 MP Kamera...

    Der Rest wird dadurch nicht relevanter...

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  7. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor NeverDefeated 24.02.13 - 07:30

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einer hinsicht hat er recht... wer primär Fotos für den Monitor schießt,
    > braucht keine 24 MP Kamera...

    Genau. Und für welches Ausgabeformat produzieren wohl 99% der ganzen Amateur- und SemiPro-Fotografen im Jahr einige hundert oder gar einige tausend Bilder?

    Wieviel Freunde hast Du, die Dir pro Jahr den Ausdruck auch nur eines ihrer in diesem Jahr gemachten Fotos als Poster mit über 75cm Bilddiagonale zeigen können?

    Ein befreundeter Fotograf hat mir erzählt, dass es selbst bei Hochzeiten eher die Ausnahme als die Regel ist, dass Fotoabzüge über 50x40cm verlangt werden. Das schafft man auch mit einem 6MP-Foto spielend ohne das irgendjemand beim Betrachten einzelne Pixel entdeckt.

    Auf einer Vergrösserung mit 75cm Diagonale von einem 6MP-Bild kann man schon auf Armlänge (wenn man noch näher ran geht kann man das gesamte Bild nicht mal mehr ansatzweise scharf mit den Augen erfassen, weil es schlichtweg zu gross ist) keinerlei Pixel mehr sehen. Ich frage mich daher, ob die Leute, die mit 16, 24 oder gar 36MP-Kameras fotografieren auch nur ein einziges Bild pro Jahr unskaliert mit einem Grossformatdrucker in Zimmerwandgrösse ausdrucken lassen um sich eines von hunderten oder gar tausenden Fotos pro Jahr doch mal ohne Skalierungsfehler ansehen zu können. Wozu fotografieren sie sonst mit derartiger Auflösung und nehmen dafür massive Speicherplatzeinbußen, lahme Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Sichten und Bearbeiten und schlechtere Bildqualität bei der Anzeige auf aktuellen Monitoren in Kauf?

    Bis zu einer Diagonale von 75cm reichen 6MP locker für einen, auf Armlänge betrachtet, superscharfen Ausdruck aus. Wer als Fotograf weniger geübt ist und seinen Ausschnitt oft nicht findet, kann mit einer 10-12MP-Kamera noch reichlich herausvergrössern und hat, selbst wenn er fast die Hälfte "wegschneidet", immer noch eine 6MP-Auflösung übrig und trotzdem die Option sein Bild vielleicht noch innerhalb der "Halbwertszeit" seiner Augen auf einem zukünftigen Monitor in Originalauflösung als Ganzes betrachten zu können. Bei den Leuten, die heute mit 36MP-Sensoren fotografieren, müssen die Augen hingegen vermutlich noch 20-30 Jahre durchhalten, damit die sich ihre Bilder noch am Monitor in bester Qualität ansehen können bevor sie altersbedingt schlecht sehen können.

    Die meisten Objektive schaffen zudem nicht einmal mehr die Linienauflösung, die einen 24MP-APS-C oder einen 36MP-Kleinbildformat-Sensor wirklich bedienen könnte. Bei zu kleiner Blende tritt Beugung auf, bei zu grosser senken Fertigungsungenauigkeiten die erreichbare optische Auflösung weit unter die des Sensors ab.

    Ich kenne Leute, die sich fabrikneue Profi-DSLRs für um die 6000EUR das Stück gekauft haben und nicht einmal den optimalen Blendenbereich ihrer noch einmal so teuren Edel-Objektive kennen, in dem die wenigstens annähernd an die Auflösung des Sensors herankommen könnten. Klarer Fall von genug Geld in der Tasche, aber zu wenig Motivation und Verstand im biologischen Huthalter. ;-)

    Wenn ich deren Objektive vor eine alte 150EUR-6MP-Kamera von eBay schraube, kommen da bei mir schärfere Fotos raus als bei denen, weil ich vorher erstmal die Arbeitsblenden eines Objektivs durchprobiere und prüfe, wann ich die höchste Auflösung bei bester Schärfentiefe habe und mir die Blende(n) merke und bevorzugt nutze.

    Aber am lustigsten sind immer noch die Leute, die auf ihr Geld beim Kamerakauf achten müssen, sich aber trotzdem mindestens die aktuelle Canon EOS 5D oder gar eine Nikon D800 kaufen, weil ihre Freunde sowas ja auch haben (und vermutlich genausowenig über Fotografie wissen, wie sie selbst), und sich dann, weil das Geld nicht mehr für mehrere gute Objektive verschiedener Brennweitenbereiche reicht, "erstmal" ein typisches "Reisezoom" davorbasteln. Das ist dann so ziemlich das Dümmste was man machen kann, denn wenn das optische System schon Mist anliefert zeichnet auch der hochauflösenste Sensor nichts anderes als diesen Mist auf. Dazu verlieren Kameragehäuse weit schneller an Wert als Objektive, zumindest solange sich das Objektivbajonett eines Herstellers nicht ändert, was bei den grossen DSLR-Herstellern eher selten vorkommt.

    Mit Rationalität hat dieser ganze Megapixel-Quatsch bei den Digitalkameras also nichts mehr zu tun. Wenn die Monitor-Auflösungen nicht allmählich mal etwas schneller zunehmen, bekommt man sogar eher immer schlechtere Betrachtungsqualität, je grösser die Auflösung des Sensors der Kamera ist. Wo immer mehr Bild-Pixel zu einem einzigen Monitor-Pixel zusammengefasst werden müssen, werden auch die Fehler im Bild immer grösser.

    > Der Rest wird dadurch nicht relevanter...

    Zunächst einmal ist es bei einem Gerät, welches angeblich extra für die Darstellung von Fotos einen 3:2-Bildschirm hat, imho sehr relevant, wie hoch die Fotoauflösung denn maximal sein darf um ein Bild nicht skalieren zu müssen. Wenn die Displayauflösung selbst für die Fotos fast 10 Jahre alter Kameras zu klein ist, ist das schon ein entscheidender Nachteil.

    Von einem Portrait sieht man bei einem 36MP-Bild auf einem 4MP-Monitor in bester, d.h. unskalierter Darstellung, gerade mal noch ein Stück von der Nase des Models mit diversen Hautporen. Das ist unbrauchbar. Wenn man so ein Bild herunterskaliert, sieht man oft schon mit blossem Auge die Skalierungsartefakte im herunterskalierten Bild. Besser wird das nur durch deutlich aufwändigere Skalierungsalgorithmen, die dann aber weit mehr Zeit benötigen und somit ein schnelles "Durchblättern" der Bilder unmöglich machen. Allerdings hinterlassen auch die aufwändigsten Skalierungsmethoden Fehler im Bild, die das unskalierte Original eben nicht hat. Da von Qualität zu sprechen ist dann auch sehr illusionistisch.

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  8. Man könnte ja ...

    Autor Dadie 24.02.13 - 15:53

    Ich will mich nicht einmischen aber bis zu einem gewissen Grad sehe ich nichts schlimmeres daran höher aufgelöste Bilder zu erzeugen als die normalen Standardgeräte effektiv darstellen. Ich sagte immer "Man könnte ja".

    Ich hatte früher auch keinen 5Ghz W-Lan router habe aber schon damals darauf geachtet ein 5Ghz fähiges Laptop zu kaufen. "Man könnte ja". Und als ich dann 2 Jahre einen Router kaufte der 5Ghz fähig ist, war ich ziemlich froh damals so gedacht zu haben.

    Bei Bildern ist es hier noch schlimmer. Wenn ich nun doch ein Bild hoher aufgelöst benötige kann ich es nur selten "noch einmal" erzeugen. Ich müsste also bei Bedarf ein ähnliches Bild erneut erzeugen. Für den "Profi" sicher kein Problem, für mich als Semi-Profi aber schon!

    Ebenfalls sorgen mehr Pixel effektiv für genauere Bilder. Wenn man ein Bild z.B. mit einer 16MP Kamera aufnimmt aber effektiv nur ein 4MP Bild benötigt kann man (so fern die Kamera gut genug ist) durch die redundanten Pixel evtl. Fehler in der Aufnahme erkennen und korrigieren, Auch kann man diese "überschüssigen" Pixel wunderbar nutzen um z.B. 4 Fotos gleichzeitig jeweils mit einem anderen Set an Pixeln zu erzeugen. Auch hier lassen sich wunderbar Fehler korrigieren. Mit einer kleinen Verzögerung könnte man so auch sehr einfach eine schnelle Serien-Bild-Funktion erlangen.

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  9. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor theFiend 24.02.13 - 19:45

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zunächst einmal ist es bei einem Gerät, welches angeblich extra für die
    > Darstellung von Fotos einen 3:2-Bildschirm hat, imho sehr relevant, wie
    > hoch die Fotoauflösung denn maximal sein darf um ein Bild nicht skalieren
    > zu müssen. Wenn die Displayauflösung selbst für die Fotos fast 10 Jahre
    > alter Kameras zu klein ist, ist das schon ein entscheidender Nachteil.
    >

    Ich geh auf den Rest erstmal nicht ein, weil´s mit dem Thema eigentlich nichts zu tun hat. Wenn man ein Gerät am derzeit technischen Limit kauft, kann es kaum ein "Nachteil" sein, nur weil es eventuell noch besser ginge.
    Nach der Theorie müsste ich noch die nächsten 100 Jahre mit Stift und Papier arbeiten, weil es nie einen Monitor geben wird, der meine Bilder unskaliert voll aufgelöst darstellen kann.

    Und genau da geht deine Kritik halt völlig an der Realität vorbei. Man kann sich lange darüber auslassen, ob jemand eine Kamera mit bestimmten Fähigkeiten/Auflösungen braucht, was aber mit den verfügbaren Monitorauflösungen nur am Rande zu tun hat.

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  10. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor hubie 24.02.13 - 20:58

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ConanderBarbier schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > NeverDefeated schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Einfach nur lächerlich.
    > >
    > >
    > > Meinst du jetzt deinen eigenen Beitrag?
    > >
    > > Eigentlich wollte ich doch nicht mehr auf sowas antworten...
    >
    > Ich finde es schon interessant, dass man einen Grossteil der Menschen
    > heutzutage per Werbung offensichtlich einer derartigen Gehirnwäsche
    > unterziehen kann, dass sie sich auf der einen Seite nach einem
    > "HDready"-Fernseher noch einen "FullHD"-Fernseher kaufen, weil FullHD-Filme
    > nach der Herunterskalierung auf normale HD-Auflösung ja so schlecht
    > aussehen, man ihnen aber auf der anderen Seite weismachen kann, dass dies
    > im Fotobereich nicht gilt und dort eine Kamera garnicht genug "Megapixel"
    > haben kann und man ruhig 24MP-Bilder auf Monitoren betrachten kann, die
    > gerade mal 4MP Auflösung (und das noch im falschen Format, 16:9 statt 3:2
    > bzw. 4:3 - gilt hier allerdings mal nicht, was ich schon als den nahezu
    > grössten Vorteil des Chromebook Pixel ansehe) haben und das dann qualitativ
    > hochwertiger wäre als auf demselben Monitor das Bild einer 4MP-Kamera ohne
    > Herunterskalieren zu betrachten.
    >
    > Ich finde Leute, die sich ihren Verstand durch die Medien derart verbiegen
    > lassen lächerlich. Du nicht auch?


    Der Auflösungswahn einiger Kameras ist einfach lächerlich ... Nein, Spaß beiseite, hast du es schonmal mit ranzoomen versucht? ...

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  11. Re: Auflösung reicht nicht mal für ein 6MP-Foto

    Autor hubie 24.02.13 - 20:59

    Zudem sieht man da eh nicht mehr den Unterschied. Wir passen unsere Monitore ja dem Auge an und nicht irgendwelchen Fotoauflösungen...

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