Ich halte die Idee von der Uhr/Handy Kombination für gar nicht so schlecht. Insbesondere in Momenten, in denen man eigentlich nicht aufs Telefon sehen möchte, könnte ein Blick auf die Uhr ausreichen um zumindest zu sehen, ob etwas wichtigeres ansteht. Davon aber abgesehen, sind die weiteren Einsatzzwecke glaube ich eher beschränkt? Zur Musiksteuerung kann ich Headset oder das Handy selbst benutzen, Akkulaufzeit von Handy + Uhr werden sicherlich überschaubar bleiben. Insgesamt glaube ich, dass die Killerapp dafür noch fehlt.
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autores09 schrieb:
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> Ich halte die Idee von der Uhr/Handy Kombination für gar nicht so schlecht.
> Insbesondere in Momenten, in denen man eigentlich nicht aufs Telefon sehen
> möchte, könnte ein Blick auf die Uhr ausreichen um zumindest zu sehen, ob
> etwas wichtigeres ansteht. Davon aber abgesehen, sind die weiteren
> Einsatzzwecke glaube ich eher beschränkt?
Genügt das denn nicht? Ich meine, ob man eine "stinknormale" Armbanduhr trägt oder einer Pebble/Smartwatch/wieauchimmer macht für das Handgelenk keinen Unterschied, und allein der Mehrwert, sehen zu können, wer gerade anruft (wichtig oder nicht), was an SMS und Mails gekommen ist ohne extra das Telefon aus der Tasche holen zu müssen genügt meiner Meinung nach schon damit sich das lohnt.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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autores09 schrieb:
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> Akkulaufzeit von Handy + Uhr werden
> sicherlich überschaubar bleiben.
Wie soll das überhaupt laufen? Soll ich dann in Zukunft alle 2 Tage meine Uhr aufladen, so wie bei Smartphones? O_o
Ich weiss nichtmal in welchem Jahr ich zuletzt bei meiner Armbanduhr die Batterie gewechselt habe... :D
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Kennst du die Stationen wo die borg aus star trek drin stehen? Die hat jeder dann zu Hause und du gehst da jeden abend 2 Stunden rein um dich auf zu laden ;)
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hypron schrieb:
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> Wie soll das überhaupt laufen? Soll ich dann in Zukunft alle 2 Tage meine
> Uhr aufladen, so wie bei Smartphones? O_o
Jetzt mal am Beispiel Pebble:
Q. How long does the battery last?
A. The rechargeable battery keeps Pebble going for 7+ days.
Ich denke, das wird in Zukunft eher noch mehr, und das laden geht ja scheinbar auch sehr einfach.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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blaub4r schrieb:
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> Kennst du die Stationen wo die borg aus star trek drin stehen? Die hat
> jeder dann zu Hause und du gehst da jeden abend 2 Stunden rein um dich auf
> zu laden ;)
Ich hoffe ja immer noch auf standardisierte Induktions-Ladestationen. Da wird dann einfach das Gerät, welches gerade Strom braucht, draufgeworfen und gut ist. Egal ob Smartphone, Tablet, Uhr...
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Tantalus schrieb:
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> hypron schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wie soll das überhaupt laufen? Soll ich dann in Zukunft alle 2 Tage
> meine
> > Uhr aufladen, so wie bei Smartphones? O_o
>
> Jetzt mal am Beispiel Pebble:
> Q. How long does the battery last?
> A. The rechargeable battery keeps Pebble going for 7+ days.
Naja im Vergleich zur Normalen Uhr, die etwa ein mal im Jahr einen Batteriewechsel benötigt ist das schon 51 x mehr laden im Jahr...
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Tantalus schrieb:
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> Jetzt mal am Beispiel Pebble:
> Q. How long does the battery last?
> A. The rechargeable battery keeps Pebble going for 7+ days.
>
> Ich denke, das wird in Zukunft eher noch mehr, und das laden geht ja
> scheinbar auch sehr einfach.
Glaube ich nicht, das wäre das erste mobile EDV-Produkt bei dem die Batterielaufzeit in die Höhe hing. Die ersten PDAs liefen ja auch wochenlang.
Das echte Problem ist, dass noch niemand weiß wie man das Interaktionsproblem löst. Wie kann ich einen Befehl wie:
for x in *.txt
do
grep "Knödel" $x | sort >$x.kn
done
in eine Armbanduhr eingeben. Ein entferntes Display mag zwar toll sein, rechtfertigt aber nicht den Aufwand.
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it5000 schrieb:
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> Naja im Vergleich zur Normalen Uhr, die etwa ein mal im Jahr einen
> Batteriewechsel benötigt ist das schon 51 x mehr laden im Jahr...
Ja, und? Dafür zeigt Dir Deine normale Uhr eben keine eingehenden Anrufe, SMS, Mails vom Smartphone an.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Casandro schrieb:
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> Glaube ich nicht, das wäre das erste mobile EDV-Produkt bei dem die
> Batterielaufzeit in die Höhe hing. Die ersten PDAs liefen ja auch
> wochenlang.
Da war aber auch kein Telefon mit drin (Funksender brauchen nun mal Strom) und die Prozessoren waren bei weitem noch nicht so leistungsfähig. Von den Displays will ich gar nicht reden. Und bei intensiver Benutzung musste auch ein PDA einmal die Woche ans Ladegerät.
> Das echte Problem ist, dass noch niemand weiß wie man das
> Interaktionsproblem löst. Wie kann ich einen Befehl wie:
> for x in *.txt
> do
> grep "Knödel" $x | sort >$x.kn
> done
> in eine Armbanduhr eingeben.
oÔ
> Ein entferntes Display mag zwar toll sein,
> rechtfertigt aber nicht den Aufwand.
Ansichtssache.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Du gibst es in dein Smartphone ein und führst es/löst es dann über die Uhr aus.
Wobei du ein Apple-Produkt dafür eh noch Jailbreaken müsstest...
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Tantalus schrieb:
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> Ja, und? Dafür zeigt Dir Deine normale Uhr eben keine eingehenden Anrufe,
> SMS, Mails vom Smartphone an.
Ja und der Trend, dass jedes dämliche Gerät mittlerweile alle 2 Tage aufgeladen werden muss hält mich immer mehr davon ab sowas mitzumachen.
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Das wäre für mich aber auch schon der einzige Grund für so ein Gerät. GGf. noch die Steuerung von Musik etc.. Mir fällt jedenfalls spontan kein weiterer Bereich/Aspekt ein, für den ich solch eine Uhr überhaupt gebrauchen könnte.
Am Ende fummelt dann jeder an seiner blöden Uhr rum, anstatt am Handy. :-D
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> for x in *.txt
> do
> grep "Knödel" $x | sort >$x.kn
> done
Sowas machste mit 'nem Handy?
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hypron schrieb:
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> Ja und der Trend, dass jedes dämliche Gerät mittlerweile alle 2 Tage
> aufgeladen werden muss hält mich immer mehr davon ab sowas mitzumachen.
Die Pepple (laut Herstellerangaben) einmal die Woche. Und es ist Deine Entscheidung, sowas zu kaufen oder eben nicht. Anderen ist es scheinbar den Aufwand wert.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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hypron schrieb:
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> Wie soll das überhaupt laufen? Soll ich dann in Zukunft alle 2 Tage meine
> Uhr aufladen, so wie bei Smartphones? O_o
Das wäre mir z.B. Total egal. Nachts ziehe ich meine Uhr aus, ob ich die dann anhängen muss oder nicht ist doch dann 2 mal egal.
> Ich weiss nichtmal in welchem Jahr ich zuletzt bei meiner Armbanduhr die
> Batterie gewechselt habe... :D
Ich weiss das genau, meine hat keine Batterie ;o)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.13 12:12 durch Hösch.
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Tantalus schrieb:
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> Jetzt mal am Beispiel Pebble:
> Q. How long does the battery last?
> A. The rechargeable battery keeps Pebble going for 7+ days.
Die Pebble Watch hat ein E-Paper-Display, ähnlich einem Amazon Kindle, das man tatsächlich nur alle paar Wochen ans Ladegerät hängen muss. Da die Pebble Watch eine Hintergrundbeleuchtung hat und zudem weniger Platz für einen Akku bietet als ein E-Book-Reader, ist die angegebene Laufzeit wohl realistisch.
> Ich denke, das wird in Zukunft eher noch mehr, und das laden geht ja
> scheinbar auch sehr einfach.
Als bei den Mobiltelefonen vor Jahr(zehnt)en der Schwenk von Schwarzweiß- zu Farbdisplays einsetzte, ging das mit einer erheblichen Verkürzung der Akku-Laufzeit einher, weil die Farbdisplays - im Gegensatz zu den Schwarzweißdisplays - fast zwangsweise eine Hintergrundbeleuchtung benötigten, damit man sie ablesen konnte. Und wenn man sich den Trend bei den Smartphones ansieht, dann steht bei den Herstellern eine spürbar bessere Akkulaufzeit meines Erachtens ziemlich weit unten auf der Prioritätenliste - vielleicht, weil man Akkulaufzeit (im Gegensatz zu Displaygröße/-auflösung, Geschwindigkeit, Kamera...) so schlecht demonstrieren kann.
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autores09 schrieb:
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> Ich halte die Idee von der Uhr/Handy Kombination für gar nicht so schlecht.
> Insbesondere in Momenten, in denen man eigentlich nicht aufs Telefon sehen
> möchte, könnte ein Blick auf die Uhr ausreichen um zumindest zu sehen, ob
> etwas wichtigeres ansteht.
Dem steht meiner Meinung nach entgegen, dass man bei den meisten Smartwatchen erstmal irgendeinen Knopf (oder evtl. das Display) drücken muss, damit überhaupt etwas angezeigt wird. Eine ständige Anzeige dürfte die Akkulaufzeit rapide verkürzen. In der aktuellen c't wurde die "i'm watch" getestet. Sie zeigt schon die Uhrzeit erst auf Knopfdruck an und musste dennoch jeden Tag aufgeladen werden.
> Insgesamt glaube ich, dass die Killerapp dafür noch fehlt.
Naja, praktisch wäre es schon, wenn Anrufer und Kurznachrichten auf einem Gerät angezeigt würden, das man wie eben eine Armbanduhr ständig trägt und mit einer Bewegung ins Blickfeld gebracht und abgelesen werden kann. IMHO steht dem aber noch einige Zeit das Akku-Problem im Weg. Ich hätte ehrlich gesagt keine Lust, noch ein weiteres Ladegerät mit mir herumzuschleppen (und davon gehe ich aus, wenn schon die Vereinheitlichung von Ladegeräten bei Mobiltelefonen und Smartphonen nicht recht klappt).
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carp schrieb:
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> autores09 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich halte die Idee von der Uhr/Handy Kombination für gar nicht so
> schlecht.
> > Insbesondere in Momenten, in denen man eigentlich nicht aufs Telefon
> sehen
> > möchte, könnte ein Blick auf die Uhr ausreichen um zumindest zu sehen,
> ob
> > etwas wichtigeres ansteht.
>
> Dem steht meiner Meinung nach entgegen, dass man bei den meisten
> Smartwatchen erstmal irgendeinen Knopf (oder evtl. das Display) drücken
> muss, damit überhaupt etwas angezeigt wird. Eine ständige Anzeige dürfte
> die Akkulaufzeit rapide verkürzen. In der aktuellen c't wurde die "i'm
> watch" getestet. Sie zeigt schon die Uhrzeit erst auf Knopfdruck an und
> musste dennoch jeden Tag aufgeladen werden.
wenn etwas von Apple kommt - dann glaube ich hier an die Innovationskraft der Firma. Entweder gibt es hierfür eine vernünftige Lösung (zB dass die Uhr durch Bewegung erkennt, dass man was von ihr will :) ) oder Apple wird diese Uhr nicht auf den Markt bringen. Es ist ja nicht alles toll mit dem Apfel drauf, aber die meisten Ansätze sind einfach und innovativ - einen Knopf zur Anzeige der Uhrzeit wirds bei Apple (hoffentlich) nicht geben.
> > Insgesamt glaube ich, dass die Killerapp dafür noch fehlt.
>
> Naja, praktisch wäre es schon, wenn Anrufer und Kurznachrichten auf einem
> Gerät angezeigt würden, das man wie eben eine Armbanduhr ständig trägt und
> mit einer Bewegung ins Blickfeld gebracht und abgelesen werden kann.
die Frage ist, wo ist die Zahlungsbereitschaft für solche ein Zusatzfeature? Bei 99 Euro vielleicht noch, bei 199 Euro bei mir zumindest nicht mehr - dann zieh ich doch wieder das Handy raus.
> steht dem aber noch einige Zeit das Akku-Problem im Weg. Ich hätte ehrlich
> gesagt keine Lust, noch ein weiteres Ladegerät mit mir herumzuschleppen
> (und davon gehe ich aus, wenn schon die Vereinheitlichung von Ladegeräten
> bei Mobiltelefonen und Smartphonen nicht recht klappt).
das stimmt vollkommen
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carp schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Tantalus schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Jetzt mal am Beispiel Pebble:
> > Q. How long does the battery last?
> > A. The rechargeable battery keeps Pebble going for 7+ days.
>
> Die Pebble Watch hat ein E-Paper-Display, ähnlich einem Amazon Kindle, das
> man tatsächlich nur alle paar Wochen ans Ladegerät hängen muss. Da die
> Pebble Watch eine Hintergrundbeleuchtung hat und zudem weniger Platz für
> einen Akku bietet als ein E-Book-Reader, ist die angegebene Laufzeit wohl
> realistisch.
Die Pebble hat ein LCD und nichts eInk-ähnliches wie ein Kindle. Der Marketingbegriff E-Paper bezeichnet nur ein Display, dass man vernünftig ohne Beleuchtung ablesen kann. Trotzalledem ist das Pebble Display aber wohl relativ genügsam.
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