Die Festplattenkapazität ist mir zwar relativ egal, aber die Geschwindigkeit — und auf die kommt es mir an — hängt bei Magnetscheibenfestplatten nunmal nicht nur von der Umdrehungsgeschwindigkeit ab, sondern setzt sich u.A. aus dieser und der Speicherkapazität zusammen.
Wie man mit einer 2,5″-Festplatte, die sich mit 7200 U/min dreht, auf 171 MByte/s kommen soll, erschließt sich mir aber leider nicht. Meine Notebook-Festplatte, die ebenfalls 2,5″ misst, sich mit 7200 U/min dreht und auch 500 GB groß ist, schafft das bei Weitem nicht. Nutzen die etwa nur die äußeren Spuren und dort die Datendichte einer 720 GB-Festplatte, oder was ??? Es wäre toll, wenn mir einer von euch diese Frage beantworten könnte.
Auf jeden Fall ist das ein weiterer Schritt dahin, dass Ultrabooks brauchbar werden. Ich habe mir zwar erst kürzlich einen Laptop gekauft und daher kommt ein neuer nicht so schnell in Frage, aber wenn die Bildschirmdiagonale der Ultrabooks bis dahin ansteigt und auch mal ein paar mehr Pixel pro Quadratzoll vorhanden sein werden, werde ich mir bestimmt irgendwann so ein flaches Notebook zulegen.
aufgrund besserer festplatten werden ultrabooks nun brauchbarer? ... sind sie aktuell denn wenig brauchbar? ... hast du schon einmal etwas von SSDs gehört? ... und wie schafft es Apple nur wieder seit sage und schreibe 4 jahren diese kaum brauchbaren geräte zu verkaufen!? ;)
Entscheidend ist die Datendichte, und die ist bei den dünnen Hitachis mit bis zu 630 Gigabit pro Quadratzoll besonders hoch. Bei gleicher Drehzahl kommen so mehr Daten bei den Köpfen vorbei als bei geringerer Datendichte.
Welche Bereiche der Platter Hitachi nutzt, sagt das Unternehmen nicht. Bei Server-Festplatten ist es aber durchaus üblich, nur die Aussenbereiche zu nutzen.
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
Ok, danke für die hilfreiche Antwort. Damit ist es logisch, dass so hohe Datenraten erreicht werden können.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.