endlich ein ultrabook was viele ports (vor allem gbit) hat und trotzdem dünn und gut gebaut ist.
leider haben sies dann mit dem display verkackt, 1366x768 ist leider nicht akzeptabel
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Xstream schrieb:
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> leider haben sies dann mit dem display verkackt, 1366x768 ist leider nicht
> akzeptabel
Vor allem spiegelndes Display ist nicht akzeptabel. Echt schade, das hätte mein Ersatz für das in die Jahre gekommene X61s werden können.
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Schnarchnase schrieb:
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> Vor allem spiegelndes Display ist nicht akzeptabel. Echt schade, das hätte
> mein Ersatz für das in die Jahre gekommene X61s werden können.
dann warte noch wenige monate, und hp besinnt sich eines besseren...dieser markt ist einfach zu hart, um kundenwünsche ignorieren zu können...
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Auch wenn man hier in den Foren den Anschein haben könnte, dass es sich bei dem Wunsch nach einem matten und hoch auflösenden Display um einen weit verbreiteten Kundenwunsch handelt, wird man sich bei HP wohl sehr genau überlegt haben, ob man bei dem dann aufzubringenden Mehrpreis für das Gerät auch noch die Anzahl an Kunden erreicht, bei der über den höheren Preis mindestens das Gleiche an Umsatz generiert wird. Augenscheinlich wäre der Mehrpreis zu hoch und somit die Reichweite des Produkts und damit der Umsatz zu gering, denn ein Unternehmen wird sich das dreimal durchrechnen, bevor man Kunden vor den Kopf stößt.
Gut, ok, wir reden von HP - ich vergaß. Die versenken lieber Millionen und Aber-Millionen in Produkten, die sie kurz darauf wieder einstampfen, nur um sie dann zwei Jahre später mit einem deutlich weniger charmanten Betriebssystem wieder auf den Markt zu schmeißen. Oder sie tauschen im durchschnittlichen Zwei-Jahres-Zyklus die Top-Manager und damit gleich die gesamte Unternehmensphilosophie aus. Von den nötigen Abfindungen gar nicht zu reden. Oder sie trennen und Geschäftsbereiche, nur um sie nach einigen Jahren wieder zusammenführen zu können. Kost ja alles nix. Insofern hätte man das Geld wohl doch lieber in bessere Displays investiert. Du hast Recht! ;-)
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