Bisher lehnt die Masse unserer kommerziellen IT-Kunden W-LAN weitgehend und konsequent ab. Hier und da ist was im Bereich Lager, Spedition und Logistik vorhanden, aber 50 mal öfter steht da eine Dockingstation samt Kabel.
Im Gegensatz dazu boomt bei unseren Kunden der Zugang zum Firmennetz via UMTS samt VPN. Für den endgültigen Durchbruch fehlt aber noch eine wirkliche Flächendeckung und fehlen bessere finanzielle Konditionen für Zugangspauschalen. Je nach Rabatten zahlen unsere Kunden derzeit monatlich 30 bis 90 Euro, inklusive Flat. Und 80% unserer Kunden nutzen das UMTS der Telekom, allerdings nutzen 30% Telekom und Vodafone zugleich.
Wlan ist halt zu unsicher.
Vollstrecker schrieb:
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> Wlan ist halt zu unsicher.
Das stimmt nich!
Ich möchte sehen wie du ein mit WPA2 Enterprise und darauf aufgesetzter VPN-Verbindung über Cisco oder OpenVPN knacken willst.
Ich würde sogar so weit gehen, dies als sicherer zu bezeichnen als klassisches Ethernet - weil du nie weißt, ob irgendein Witzbold sich in einer Zwischendecke in das Ethernet-Kabel eingeschleift hat.
Vollstrecker schrieb:
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> Wlan ist halt zu unsicher.
Firmengelände sind zumeist durch Stahlbetonbauten und Weitläufigkeit gekennzeichnet. Für ein flächendeckendes WLAN muß man unter solchen Bedingungen einen enormen Aufwand hinsichtlich Repeater betreiben. Und wenn man dann auch noch ein Netz mit mehr als 200 vielbeschäftigten Client ansetzt, dann stösst WLAN noch heute ganz fix an seine Grenzen. Und wenn dann dort gar 50 oder mehr Repeater installiert sind, dann steigt auch der Serviceaufwand rapide.
Wobei ebend hierbei Wimax die Abdeckung auf größeren Außenflächen erheblich erleichtern wird. Nur dann benötigt wiederum ein Notebook eine automatische Umschaltemöglichkeit zwischen WLAN und Wimax.
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