Genau. 10"-Bildschirme sind nichts. Auf denen sieht man nicht berauschend viel. Und ihre Leistung ist grottenschlecht, bei den Atoms.
Diese Größe finde ich zur Zeit als den besten ompromiss zwischen Nutzbarkeit und Portabilität. Ah, ich hatte schon mal ein Netbook mit 1024x600. Finde ich zum Betrachten nicht sooo viel. Die Betonung sollte auch auf PRODUKTIVITÄT liegen.in
Aaah, ich sehe, dass das Gerät Papier nicht ganz abschaffen soll, da es auf dem Bild auf einem Block liegt ;-)
Ich kann hingegen mit meinem Notebook unter OpenOffice mein Notebook für Mitschriften beim Studium benutzen (auch Mathematik 3).
Außerdem sind die 13"er nicht mehr das teure was sie mal früher waren.
http://www.one.de/shop/product_info.php?cPath=213_215&products_id=3868
Nur 239€!
Macht doch endlich ein Gerät, welches man verwenden kann und nicht gleich bald danach ein nicht wesentlich besseres konzipiertes kaum ein Jahr später auf den markt stelle muss. Schafft etwas auf den Markt, spart euch die Entwicklungskosten.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.06.10 20:36 durch renegade334.
aber für die Knirpse könnte das schon noch passen ;)
und die fast 2KG sind schon ziemlich das Limit für diesen Bereich.
Tja, die entsprechenden Geräte gibt es, sind aber hohe Anschaffungskosten. Je besser die Sachen sind desto mehr kosten sie, das ist nunmal so.
* The president is a duck? *
Mac Jack schrieb:
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> Tja, die entsprechenden Geräte gibt es, sind aber hohe Anschaffungskosten.
> Je besser die Sachen sind desto mehr kosten sie, das ist nunmal so.
Wo gibt es denn diese Geräte? Ich kenne nur 12". Es gibt zwar von FSC auch 13" Geräte, aber diese haben die gleiche Auflösung wie die 12er da nehme ich dann lieber die kompakteren Maße. Große Pixel sind aber für die ganzen Typen die unbedingt ihr Display verschmieren wollen gut, weil dann die Elemente nicht so winzig sind. Von Toshiba gab es früher auch mal welche mit 14" und SXGA+, leider findet man die nirgends mehr. Außer vielleicht alte Modelle im 2nd Hand.
renegade334 schrieb:
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> Ich kann hingegen mit meinem Notebook unter OpenOffice mein Notebook für
> Mitschriften beim Studium benutzen (auch Mathematik 3).
das glaube ich nicht, mit einem Notebook kann niemand schnell genug mathematische Symbole und all die verschiedenen Klammern und Indizes mittippen, auch Notizen für ein bereits bestehendes Dokument sind nicht so einfach zu handhaben.
> Außerdem sind die 13"er nicht mehr das teure was sie mal früher waren.
> www.one.de
> Nur 239€!
Notebook vs. Convertible
was bietet wohl mehr Features?
hinzu kommt eine Robustheit auf dem Niveau von Business Notebooks, da kann so ein billig Notebook nicht mithalten.
Gerade für Schüler sollte ein portabler Computer robust genug sein um kleinere Unfälle zu überleben.
> Macht doch endlich ein Gerät, welches man verwenden kann und nicht gleich
> bald danach ein nicht wesentlich besseres konzipiertes kaum ein Jahr später
> auf den markt stelle muss. Schafft etwas auf den Markt, spart euch die
> Entwicklungskosten.
wenn man so denken würde, dann würde nie ein Gerät auf den Markt kommen weil man immer wieder neue Features und Konzepte verwirklichen will.
Vermutlich waren vor einem Jahr die Bildschirme einfach zu teuer, jetzt sind sie erschwinglicher, man muss aber um den Preis klein zu halten bei den anderen Komponenten sparen.
Also mit Tex geht das schon recht gut... Man braucht halt auch Übung, und muss sich überlegen was man mitschreibt und was nicht. (gerade in mathe steht zumindest bei mir das zeug oft 1:1 im Skriptum, da reichts wenn ich die Seite im Skriptum notiere)
Ja in OpenOffice habe ich auch ein Dokument, wo ich meine nötigen Zeichen und TeilZeichnungen gesammelt habe, die ich öfter brauche. Formeln kann ich besser, da ich die Syntax einigermaßen beherrsche.
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