Gibt es jemanden, der Erfahrungen mit dem Classmate gemacht hat und der mir sagen kann, wie er sich beim Lesen von Pdfs macht? Ich würde ihn gerne an der Uni nutzen und bräuchte ihn vor allem dafür. Kann man im Touch-Screen-Modus anständig und über längere Zeit Dokumente lesen?
Vielen Dank schonmal!
Gaius
Ich persönlich nutze Ihn schon einige Zeit. Habe selber aber Windows7 drauf installiert. Ist sehr praktisch. Um den ganzen Tag damit zu arbeiten, muß man sich überlegen ob man mit der Größe des Displays aufkommt. Auflösung ist ja 1024 x 600. Damit ist die Höhe des Displays natürlich etwas beschränkt. Zum Surfen im Internet empfiehlt sich dann z.B. der Fullscreenmodus von z.B. Firefox. Klappt super.
Leider gibts für Win7 noch keine passenden Treiber (sollen aber sehr bald rauskommen). damit ist ein drehen des Displays nicht möglich, was bei PDFs natürlich hilfreich wäre. Unter XP (und Linux) klappt das aber wohl angeblich auch jetzt schon ohne Probs.
Ich kann das gerät also nur empfehlen. Sehr handlich und smart (ob mit oder ohne Griff ;-)
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.