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  5. › iPad Mini: Intel angeblich…

ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

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  1. ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor cicero 03.12.12 - 21:25

    Intel kennt sich mir ARM ganz hervorragend aus.

    Intel hat im Gesamtpaket anno dazumal Digital Semiconductor
    inklusive StrongARM erworben.

    Aus dem StrongARM wurde dann der XScale,
    der dann wiederum 90% des damaligen PDA-Marktes beherrscht hat.

    (Erst) Intel hat im Prinzip ARM als Plattform im PDA- bzw. Smartphone-Markt
    bzw. im Markt für performantere embedded Systems etabliert.

    Als Intel merkte was sie da angerichtet haben,
    wurde die ARM-Line (mit kleinen Ausnahmen) im Intel-Portfolio kurzfristig "ausgerottet";
    XScale wurde an die Marvell Technology Group abgegeben
    um bestehende Kunden nicht all zu sehr zu verärgern.

    Die Lizenz-Vereinbarungen zwischen ARM und Intel sind nicht bekannt.
    Diese unterliegen höchster Geheimhaltung auf beiden Seiten.

    Es wird aber "vermutet", dass Intel u.a. einen hohen Einmal-Betrag geleistet hat
    der ihnen diverse Möglichkeit gegeben hat.

    So hat Intel "vermutlicherweise" eine ARM Architektur-Lizenz gehabt.
    Manche behaupten auch, dass diese Lizenz noch weiterhin besteht und gültig ist.

    Jedenfalls war Intel in der Lage die ARM Architektur selbst zu bearbeiten/anzupassen
    und insbesondere auch auf die Intel-eigenen Halbleiter Produktionsprozesse und Technologien anzupassen.

    Intel kennt sich also mit ARM ganz hervorragend aus - wenn sie es denn wollen.

    Intel hat ja schon einmal - wie oben erwähnt -
    das Marktsegment der performanten ARM Chips beherrscht (bzw. hat dieses geschaffen).

    Die Möglichkeit des (fast) reibungslosen Übergangs von PowerPC auf x86 war übrigens kein Verdienst und keine Leistung von Apple.
    Dies wurde möglich durch eine spezielle Software-Technologie (werde ich jetzt hier nicht näher ausführen) ermöglicht.

    iOS ist ein Art Subset von OS-X.

    Wenn Apple seinen iPad mit mehr Möglichkeiten und Leistung ausstatten will,
    und gleichzeitig langfristig zukunftsfähig bleiben will,
    dann kommt Apple an x86 und an dem Hause Intel nicht vorbei.

    Der iPad in seiner jetzigen Inkarnation ist ein sehr hilfreiches und nützliches Gadget
    und Präsentations-Werkzeug etc etc..
    Als Produktiv-Plattform jedoch ist er (leider) unbrauchbar.
    Ich jedenfalls schleppe im Falle eines Falles auf Reisen
    nun halt ein Gerät mehr mit mir rum (den iPad).

    Ich hatte schon mehrmals (und schon seit seit langer Zeit) auf die Möglichkeit hingewiesen wie sie unter anderem im Golem-Artikel skizziert wird.

    Zudem habe ich meine persönliche Einschätzung, Erwartung und Projektion zu diesem Thema bekannt gegeben.

    Dafür wurde ich dann sozusagen "geteert und gefedert" :-)
    Passt eben nicht in das allgemeine Weltbild vieler ....

    Mal sehen was nun wird aus meinen Prognosen wird .... :-)

    Englische Wettbüros nehmen sicherlich noch Wetten an ...

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  2. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Raumzeitkrümmer 03.12.12 - 23:47

    Sorry, dein Artikel ist wirklich entsetzlich. Deine Kenntnistiefe von der Materie reicht nicht sehr weit, du wirbelst an der Oberfläche nur so mit Begriffen herum.

    Nur ein Beispiel:
    Das Prinzip einer CPU ist seit Zuse bekannt, da gibt es keine Lizenzen für. Wenn etwas patentiert wird, dann vielleicht bestimmte "Verfahren" zur Herstellung.

    Hatte Zuse seine CPU noch mir Relais aufgebaut, so konnte später jeder Ingenieur eine CPU-Platine mit den SN-Bausteinen von Texas selbst zusammen bauen. Danach kamen die Mikrokontroller, fertige CPUs in einem Chip. Solche Ein-Chip-CPUs wurden in der Industrie zur Maschinensteuerung eingesetzt, später im Consumer-Bereich in Kaffeemaschinen, Bügeleisen und Waschmaschinen. Heute haben solche Controller nicht mehr schlichte 4 Bit, sondern 8, 16 und 32 Bit und finden sich Handys und Pads wieder.

    Ein Prozessor für Rechner ist komplexer aufgebaut, er kann zwischen Programmen hin- und her schalten, mehrere User können damit gleichzeitig arbeiten.

    Nun zu deiner Pad und Tablett Version.

    In dem Augenblick, wo ein Prozessor verwendet wird, haben wir einen Rechner. Aus einem Pad wird ein Tablett. Was man wo an Funktionen zusammenfasst, bestimmt dann die Geräteklasse: Baut man den Rechner unter die Tastatur und betreibt das Display separat, nur über Scharniere verbunden, hat man einen Laptop. Baut man den Rechner hinter das Display und betreibt die Tastatur separat, so kommt man zu einem Tablett. Auch der iMac gehört dazu. Neu ist nur der Touchscreen und gegebenenfalls die Tastatur auf dem Display. Könnte man 27" Touchscreens bauen, dann ließe sich auch der iMac durch antippen auf Icons steuern.

    Sollte sich Apple tatsächlich für vollwertige Prozessoren für eine neue Geräteklasse interessieren, dann käme dabei ein Tablett mit normalem OSX heraus, ergänzt durch Antip-Funktionen auf dem Bildschirm.

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  3. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Sergeij2000 04.12.12 - 08:03

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollte sich Apple tatsächlich für vollwertige Prozessoren für eine neue
    > Geräteklasse interessieren, dann käme dabei ein Tablett mit normalem OSX
    > heraus, ergänzt durch Antip-Funktionen auf dem Bildschirm.

    Mit Verlaub geschrieben: Der Inhalt Deines Postings geht am dem des Vorposters komplett vorbei - und ist auch noch sachlich grob falsch, denn es ist in der Tat so, dass ARM das CPU-Design an Hersteller lizenziert, die auf Basis der verschiedenen Cores eigene SoC entwickeln.

    Seine Aussage bezüglich der Rolle Intels bei der Verbreitung der ARM-Architektur in Mobilgeräten ab Anfang der 2000er entspricht schlichtweg der Realität. Die Intel-XScale-SoCs wurden damals in nahezu allen PocketPCs, RIM-Blackberries oder Palm-Treos eingesetzt.

    Und noch etwas zu der Aussage 'dann käme ein Tablet mit normalem OSX heraus...': Ich weiß nicht, ob Du Dir darüber im klaren bist, dass der sogenannte iOS-Emulator, der Bestandteil von XCode ist und zum Debuggen von iOS-Applikationen verwendet wird, gar kein Emulator, sondern ein nativ auf den i32/i64-Prozessoren ablaufendes iOS ist? Sollte Apple also im iPad (oder dessen Nachfolger) auf die Intel-Architektur wechseln wollen, so müsste lediglich die Treiberschicht zum Intel-SoC angepasst werden...

    cu/

    Sergeij

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  4. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Raumzeitkrümmer 04.12.12 - 14:45

    Einen fertigen ARM-Chip kann man produzieren und verkaufen, so wie man ein Vierfach-NAND herstellen und verkaufen kann. Weder für NAND noch für CPU gibt es Patente.

    Gewöhnlich wird ein ARM als Software-Komponente für ein ASIC angeboten, das erspart dem ASIC-Entwickler eine Menge Arbeit. Für diese fertige Komponente wird natürlich eine Lizenzgebühr erhoben, denn schließlich musste diese Komponente ja entwickelt und getestet werden. Hinzu kommt, dass die Entwickler dieser Komponente viele raffinierte Tricks eingebaut haben, um die die Effektivität zu steigern. Auch das werden sich die Entwickler bezahlen lassen.

    Es dürfte aber schwer werden, die Steuerung für einen RISC mit vielen Hardware-Raffinessen auf einen "gewöhnlichen" CISC zu übertragen. Das geht nur durch massives umgestalten.

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  5. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Sergeij2000 04.12.12 - 15:20

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen fertigen ARM-Chip kann man produzieren und verkaufen, so wie man ein
    > Vierfach-NAND herstellen und verkaufen kann. Weder für NAND noch für CPU
    > gibt es Patente.

    ARM verlangt für die Verwendung des ARM-Cores in einem Design eine Lizenzgebühr:

    > http://www.arm.com/products/buying-guide/licensing/index.php

    > Es dürfte aber schwer werden, die Steuerung für einen RISC mit vielen
    > Hardware-Raffinessen auf einen "gewöhnlichen" CISC zu übertragen. Das geht
    > nur durch massives umgestalten.

    Die muss man nicht übertragen, es gibt schon heute Intel-SoCs auf Basis eines "gewöhnlichen" CISC, wie z.B. im Motorola Razr i eingesetzt:

    > http://www.connect.de/news/motorola-razr-i-mit-intel-atom-prozessor-1359296.html

    Und schon heute übersetzt XCode Applikationen für iOS in native x86-Instruktionen, wenn sie im iPhone-Simulator laufen sollen. Die Anpassung der Treiberschicht des iPhone-Simulators auf ein x86-SoC dürfte ebenfalls keine unlösbare Aufgabe sein.

    Und Fat-Binaries, die Executables für mehrere Prozessorplattformen enthalten, lassen sich auf Apple-Computern schon seit fast 20 Jahren (68K->PPC->x86) bauen.

    Von daher stehen Apple/Intel zwei Möglichkeiten offen:

    o Intel fertigt die von Apple entwickelten SoCs auf ARM-Basis
    o Apple verwendet im iPad und/oder iPhone x86-SoCs

    cu/

    Sergeij

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  6. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Raumzeitkrümmer 04.12.12 - 16:11

    Mir ging es doch um die Aussage, dass die Verwendung von ARM Lizenz-behaftet ist, im Sinne eines Patentes. Das wäre so nicht richtig. Jeder kann sich einen RISC-Controller selber bauen, ohne Lizenzen. Gemeint ist aber, das Kaufen der fertigen Funktionsblöcke.

    Natürlich können spezielle Eintakt-Befehler eines ARM an einem CISC durch mehrere Takte nachgeahmt werden, das sollte für jeden komplexen Prozessor möglich sein.

    Aber Apple hat doch mit Absicht einen einfachen ARM Controller eingesetzt und dafür sogar ein passendes iOS entwickelt. Auf einem i3 könnte man auch gleich ein OS X laufen lassen, also hat Apple etwas anderes im Sinn, als iPhone und iPad mit CISC auszustatten.

    Ich denke da eher an einen kleinen iMac, den man in der Hand halten oder flach auf den Tisch legen kann.

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  7. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Sergeij2000 04.12.12 - 16:28

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ging es doch um die Aussage, dass die Verwendung von ARM
    > Lizenz-behaftet ist, im Sinne eines Patentes. Das wäre so nicht richtig.
    > Jeder kann sich einen RISC-Controller selber bauen, ohne Lizenzen. Gemeint
    > ist aber, das Kaufen der fertigen Funktionsblöcke.

    Natürlich kann sich jeder einen RISC-Controller selber stricken, aber keinen mit ARM-Architektur, denn diese ist per Copyright geschützt. Das entsprechende IP muss man lizenzieren.

    > Aber Apple hat doch mit Absicht einen einfachen ARM Controller eingesetzt
    > und dafür sogar ein passendes iOS entwickelt. Auf einem i3 könnte man auch
    > gleich ein OS X laufen lassen, also hat Apple etwas anderes im Sinn, als
    > iPhone und iPad mit CISC auszustatten.

    Apple hat schon von Beginn der OSX-Entwicklung an OSX auf verschiedenen Plattformen laufen gehabt. iOS ist im Grunde genommen ein abgestripptes OSX (ähnlich einem embedded-Linux), die Code-Basis ist nicht sehr unterschiedlich. Mindestens seit dem Erscheinen des iPhone-SDKs gibt es mit dem iPhone-Simulator eine auf x86-Prozessoren laufende iOS-Variante, die für den Simulator übersetzten Applikationen laufen mit nativen x86-Instruktionen.

    > Ich denke da eher an einen kleinen iMac, den man in der Hand halten oder
    > flach auf den Tisch legen kann.

    Welche Vorteile sollte das ggü. einem iOS-iPad bringen? OSX ist per se erst einmal nicht für Touchscreen-Benutzung ausgelegt, die Bedienung ist damit ähnlich unkomfortabel wie bei Windows 7/8 auf dem Desktop. Den Aqua-Desktop durch einen touchoptimierten Desktop ala Metro zu ersetzen, würde genauso einen hässlichen Zwitter schaffen, wie bei Windows 8. Nein, ich denke nicht, dass ein eventueller Wechsel von ARM zu x86 zu einem touchbasierten OSX führen würde...

    cu/

    Sergeij

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  8. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Raumzeitkrümmer 04.12.12 - 16:37

    ...natürlich wird das Gerät dann touchable sein, das sollte doch klar gewesen sein.

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  9. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor cicero 04.12.12 - 17:31

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, dein Artikel ist wirklich entsetzlich.
    > Deine Kenntnistiefe von der Materie reicht nicht sehr weit,
    > du wirbelst an der Oberfläche nur so mit
    > Begriffen herum.
    >

    ==========================================

    ? ? ? ? ? ?

    Also:
    Den von Dir aufgeführten Dr. Konrad Zuse habe ich in Bad Hersfeld
    noch persönlich die Hände geschüttelt.
    Zudem bin ich im Besitz zweier seiner Kunstwerke.

    Sir Robin Saxby und andere kenne ich auch.

    Weiteres will ich weiter ausführen,
    dürfte Deine Verarbeitungskapazitäten und Vorstellungsvermögen übersteigen.

    Ich frage mich:
    Wo irrlichtest Du denn herum ???

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  10. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Sergeij2000 04.12.12 - 17:47

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den von Dir aufgeführten Dr. Konrad Zuse habe ich in Bad Hersfeld
    > noch persönlich die Hände geschüttelt.

    Ich habe ihn persönlich bei einem Gastvortrag an der Uni Erlangen kennen gelernt :)

    cu/

    Sergeij

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  11. Re: ein paar klitze-kleine Ergänzungen ...

    Autor Raumzeitkrümmer 05.12.12 - 14:05

    Jetzt erzähl nicht auch noch, du hast die selbe Toilette benutzt. Genau das sind die sprachlichen Versatzstücke, die ich meine.

    Du hattest deinen Beitrag begonnen mit: IBM würde sich mit ARM gut auskennen. Ich bitte dich. Eine Firma, die hochkomplexe Prozessoren herstellt, wird sich doch wohl mit elektronischen Steuerungen aller Art auskennen.

    Neu ist nur der Zusammenbau unterschiedlicherChips in einem gemeinsamen Gehäuse, da hat Samsung fertigungstechnische Patente erworben. So können Abhängigkeiten und Konkurrenzen entstehen, die man nicht möchte.

    Den Controllermarkt hatte Intel den Japanern überlassen, die bieten schon seit Jahrzehnten Controller mit Graphik-Einheiten, AD-Wandlern (also auch Analogteilen) und vielen anderen Zusatzfunktionen auf einem einzigen Chip an. Dabei ging es aber immer nur um 100k Einheiten. Jetzt geht es um Millionen Stückzahlen

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  12. ein paar klitze-kleiner Hinweis

    Autor cicero 06.12.12 - 19:03

    IBM ????

    Du kriegst hier etwas überhaupt nicht geregelt.
    Und wahrscheinlich nicht nur hier.

    Dein Hinweis auf "Toilette" erübrigt alles weitere.

    Ende.

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