100 Milliarden Dollar Bargeld.
Und dann:
"Foxconn ist einer der größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen weltweit. Als Auftragshersteller produziert das Unternehmen unter anderem für Apple"
super, da kann man herstellen lassen...
"Seit 2006 sieht sich der Konzern scharfen Vorwürfen ausgesetzt. Vor allem die geringen Löhne und unmenschlichen Arbeitsbedingungen werden kritisiert."
Die nächste Überlegung ist: "Hmm In-Cell-Touchscreen?? Das ist doch mal was ganz tolles!!!"
Allerdings: "Das is ganz schön teuer den Touchscreen zu entwickeln... Sparen wir ein wenig. Foxconn sollte Geld an UNS bezahlen. Immerhin sortieren wir bei denen die Kranken und Schwachen raus."
Also man muss schon sagen, dass Apple wirklich keine sauberen Fingerchen hat!
Leute WACHT AUF! Solche Firmen müssen für ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden!!!
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Schraub deinen Computer auf, such die ganzen bei Foxconn produzierten Komponenten darin und fass dich dann an die eigene Nase.
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Netspy schrieb:
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> Schraub deinen Computer auf, such die ganzen bei Foxconn produzierten
> Komponenten darin und fass dich dann an die eigene Nase.
Und dann ist alles wieder gut?
Oder ist Apple doch nicht gut, weil sie trotz randvollem Portemonaie Menschen ausbeuten.
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Wie jetzt, ist das Ausbeuten von Menschen etwa besser, wenn die Produkte dann billiger verkauft werden? Muss ich wegen Kinderarbeit weniger Bedenken bei Kik haben als bei H&M, weil dort die Klamotten noch billiger sind? Oder sollte ich nur noch Computer bei finanziell angeschlagenen Unternehmen kaufen, die sich zwar gar nicht um die Produktionsbedingungen bei ihren Zulieferern kümmern aber wenigsten keinen Gewinn machen?
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Bei einem Unternehmen wie Apple, das eine sehr gute Marktposition hat (und das auch zurecht!), kann man etwas mehr als ausschließlich hohen Gewinn, wachsenden Marktanteil, technologische Entwicklung und Gewinne im Patentkrieg erwarten.
Es ist nunmal bekannt wie die Zustzände bei Foxconn sind.
Habe selbst auch nicht an andere Firmen gedacht, die bei Foxconn produzieren lassen oder Hardware für Komplettrechner kaufen.
Ist sicherlich nicht einfach den Zulieferern mal auf die Finger zu schauen. Es wundert mich einfach: 100 Milliarden Dollar Bargeld und bei der neusten Technologie nochmal was draufsetzen.
Ganz klar, Kapitalismus kennt keine Gnade. Andere Firmen haben ebensowenig soziale und gemeinschaftliche Züge.
Apple fällt ganz einfach sehr auf, da die Berichterstattung über Foxconn bekannt ist.
Um genau zu sein: Cook scheint da ein wenig mehr zu tun als das bisher der Fall war. (das ist positiv gemeint!)
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Nun, es ist ja nicht so, dass Apple nicht versucht die Bedingungen zu verbessern:
[www.golem.de]
Nur ist das eben selbst für so einen Riesen wie Apple nicht so leicht, da Foxconn nun auch kein kleiner Laden ist und die sich ihrer Position durchaus bewusst sind. Apple kann nämlich nicht mal eben einen anderen Zulieferer für iPhone und iPad nehmen, da es nur wenige Firmen mit solchen Kapazitäten gibt.
Was die Medienpräsenz von Apple angeht - Die Leute regen sich halt viel lieber über Apple auf als über Amazon, Samsung, Microsoft, Sony und Co. Deshalb prangert man immer erst mal den iPhone-Hersteller an, anstatt den Hersteller der Xbox oder des Kindles.
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Soweit ich weiß gab es schon Kontrolleure die bei Foxconn reingeschaut hatten.
Richtig, Apple steht da schnell in der Kritik... man denke an die Pro- und Kontralager die es hier gibt.
Man kann es auf viele Firmen runterbrechen die ähnliche Verhältnisse haben. Da ist die Elektronik nen Steinwurf von der Teppichknpüferei entfernt.
Könnte man ne Grundsatzfrage nennen. Möchte nicht wissen wie es wo genau aussieht. Am Ende kann man mit reinem Gewissen nichtmal mehr ne Kartoffel aus der Pfalz essen :'o(
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