Ein Laptop ohne Tastatur, wie originell.
Das einzige Pro-Argument ist der Preis, den man allerdings in Anbetracht der arg beschnittenen Funktionalität auch schonwieder in den Skat drücken kann.
Es kommt mir so vor, als wollten die Computerhersteller garkeine Fortschritte mehr erzielen, sondern nur noch Schrott an den Kunden bringen und mit Glitzer und Quietschbuntscheiß den Preis rechtfertigen.
Man könnte fast jedes elektronische Gerät mit einem Notebook ersetzen : Wecker, Telefon, Spielekonsole, ...
Aber solche Geräte haben eben entscheidenden Vorteil:
Man schaltet sie ein und sie funktionieren, brauchen keine langen Bootzeiten, benötigen keine reglmäßigen Updates und man kann sie durch Fehlbedienung nicht schrotten.
Himmerlarschundzwirn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein Laptop ohne Tastatur, wie originell.
>
> Das einzige Pro-Argument ist der Preis, den man allerdings in Anbetracht
> der arg beschnittenen Funktionalität auch schonwieder in den Skat drücken
> kann.
>
> Es kommt mir so vor, als wollten die Computerhersteller garkeine
> Fortschritte mehr erzielen, sondern nur noch Schrott an den Kunden bringen
> und mit Glitzer und Quietschbuntscheiß den Preis rechtfertigen.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.