Die Entwickler haben Angst, dass man Ihre Namen nennt, weil sie Sanktionen fürchten.
Das sind klassische Anzeichen einer Diktatur. Ohne sich etwas zu Schulden kommen zu lassen, seine Meinung aber dennoch nicht sagen dürfen oder trauen, weil die Lebensgrundlage sonst entzogen werden könnte, das kennt man von China, Nord-Korea, und afrikanischen Staaten - aber im Land der "heiligen Demokratie" sollte sowas nicht vorkommen.
Ist schon traurig ... :-( Zum Glück zeigt der Akienkurs gerade, wie andere die letzten Entwicklungen bewerten.
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jasowasaberauch schrieb:
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> Die Entwickler haben Angst, dass man Ihre Namen nennt, weil sie Sanktionen
> fürchten.
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> Das sind klassische Anzeichen einer Diktatur. Ohne sich etwas zu Schulden
> kommen zu lassen, seine Meinung aber dennoch nicht sagen dürfen oder
> trauen, weil die Lebensgrundlage sonst entzogen werden könnte, das kennt
> man von China, Nord-Korea, und afrikanischen Staaten - aber im Land der
> "heiligen Demokratie" sollte sowas nicht vorkommen.
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> Ist schon traurig ... :-( Zum Glück zeigt der Akienkurs gerade, wie andere
> die letzten Entwicklungen bewerten.
Was wären denn diese "Sanktionen"?
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jasowasaberauch schrieb:
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> Die Entwickler haben Angst, dass man Ihre Namen nennt, weil sie Sanktionen
> fürchten.
>
> Das sind klassische Anzeichen einer Diktatur. Ohne sich etwas zu Schulden
> kommen zu lassen, seine Meinung aber dennoch nicht sagen dürfen oder
> trauen, weil die Lebensgrundlage sonst entzogen werden könnte, das kennt
> man von China, Nord-Korea, und afrikanischen Staaten - aber im Land der
> "heiligen Demokratie" sollte sowas nicht vorkommen.
Für mich stellt sich zunächst hier die Frage, welchen Bedingungen man zustimmen muss, wenn man sich bei Apple als Entwickler/Tester (gerade für Beta-Versionen von iOS) registriert. Wahrscheinlich beinhalten die auch Abschnitte über die Weitergabe von Informationen bzw. untersagen diese.
Und dann kann ich mir es schon vorstellen, dass bei einem Verstoss gegen diese Richtlinien Apple wie gewohnt hart durchgreift.
> Ist schon traurig ... :-( Zum Glück zeigt der Akienkurs gerade, wie andere
> die letzten Entwicklungen bewerten.
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Weiss jetzt auch nicht genau was er meinte, aber ich kann mir durchaus vorstellen das das den Veröffentlichungsweg erschwert.
Keine Ahnung in wie weit man das so weiss, aber bei Apple Apps einreichen kann horror sein. Nach 1-2 Wochen kommt dann mal eine Standard E-Mail das die App sich nicht an die Guideline halte, dann Standardisiert man alle tollen Ideen die man hatte und hofft nur das es diesmal hinhaut (vor der deadline bestenfalls)
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Stereo schrieb:
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> jasowasaberauch schrieb:
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> > Die Entwickler haben Angst, dass man Ihre Namen nennt, weil sie
> Sanktionen
> > fürchten.
> >
> > Das sind klassische Anzeichen einer Diktatur. Ohne sich etwas zu
> Schulden
> > kommen zu lassen, seine Meinung aber dennoch nicht sagen dürfen oder
> > trauen, weil die Lebensgrundlage sonst entzogen werden könnte, das kennt
> > man von China, Nord-Korea, und afrikanischen Staaten - aber im Land der
> > "heiligen Demokratie" sollte sowas nicht vorkommen.
> >
> > Ist schon traurig ... :-( Zum Glück zeigt der Akienkurs gerade, wie
> andere
> > die letzten Entwicklungen bewerten.
>
> Was wären denn diese "Sanktionen"?
Rauswurf aus dem Apple-Store? Benachteiligung bei der Überprüfung der App? (Einfach mal ein paar Wochen mehr Zeit lassen)
Dass Apple alle Apps entfernt die ihnen nicht in den Kram passen ist ja wohl bekannt. Ob man jetzt absichtlich eine Überprüfung hinauszögern würde, nur weil einem ein Entwickler ans Bein geschifft hat, halte ich schon für fraglich. Aber ich habe absolutes Verständnis dass sich die Entwickler dabei lieber vorsichtig sind.
Vorsicht ist besser als Nachsicht oder wie war das? ;)
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y.m.m.d. schrieb:
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> Rauswurf aus dem Apple-Store? Benachteiligung bei der Überprüfung der App?
> (Einfach mal ein paar Wochen mehr Zeit lassen)
>
> Dass Apple alle Apps entfernt die ihnen nicht in den Kram passen ist ja
> wohl bekannt. Ob man jetzt absichtlich eine Überprüfung hinauszögern würde,
> nur weil einem ein Entwickler ans Bein geschifft hat, halte ich schon für
> fraglich. Aber ich habe absolutes Verständnis dass sich die Entwickler
> dabei lieber vorsichtig sind.
> Vorsicht ist besser als Nachsicht oder wie war das? ;)
Achso, wieder diese üblichen Vorannahmen.
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Die scheinbar von allen sich zu Wort gemeldeten Entwickler getroffen wurde, das mag etwas und auch gar nichts heissen.
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seta schrieb:
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>
> Nach 1-2 Wochen kommt dann mal eine Standard E-Mail das
> die App sich nicht an die Guideline halte
Nö, solche E-Mails enthalten Verweise auf die entsprechenden Punkten und auch Screenshots. So ist es zumindest bei mir und es fällt damit relativ leicht, die Probleme zu beheben.
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seta schrieb:
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> Weiss jetzt auch nicht genau was er meinte, aber ich kann mir durchaus
> vorstellen das das den Veröffentlichungsweg erschwert.
Lies doch einfach mal durch was Du unterschrieben hast als Entwickler.
>
> Keine Ahnung in wie weit man das so weiss, aber bei Apple Apps einreichen
> kann horror sein. Nach 1-2 Wochen kommt dann mal eine Standard E-Mail das
> die App sich nicht an die Guideline halte, dann Standardisiert man alle
> tollen Ideen die man hatte und hofft nur das es diesmal hinhaut (vor der
> deadline bestenfalls)
Kann ich so nicht bestaetigen. Alle unsere Apps gehen idR direkt durch was zwischen 5-9 Tage dauert. Zwei mal gab es Probleme, dabei wurde aber von Apple sehr kompetent und schnell (und kostenlos) geholfen. Alles was man machen muss ist, sich an die Richtlinien zu halten. Dann flutscht das auch.
Und ich meine, seinen wir mal ehrlich, man stellt die Apps doch nicht in den App Store als Hobby. Wir verdienen Geld damit. Und gar nicht mal schlecht. Klar, im Playstore kannst Du schneller einstellen, nur, da kommt eben nichts raus. Also wozu dafuer seine Zeit verschwenden?
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