Hab ich da was falsch verstanden? Ich dachte immer die eBookReader wären so toll für die Augen, weil sie eben nicht beleuchtet sind? Kann ich dann nicht gleich wieder auf ein Tablet zurück greifen?
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Ich dachte auch immer das Bücher so gut zum lesen sind, weil sie nicht beleuchtet sind. Eines Nachts musste ich merken das es doch nicht ohne Lampe/Beleuchtung geht.
Ich hoffe nur das sich die Beleuchtung auch ausschalten lässt. Tagsüber wäre es nur unnötiger Stromverbrauch.
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leganfuh schrieb:
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> Hab ich da was falsch verstanden? Ich dachte immer die eBookReader wären so
> toll für die Augen, weil sie eben nicht beleuchtet sind? Kann ich dann
> nicht gleich wieder auf ein Tablet zurück greifen?
Schau dir doch am Besten mal einen eBook Reader aus der Nähe an - die E-Paper Technik ist wirklich gut fürs Lesen geeignet, das Schriftbild wirkt auf mich fast wie gedruckt. Problematisch ist es halt, wenn keine Lichtquelle vorhanden ist, weil du dann - wie bei einem Buch - nicht oder nur noch schlecht lesen kannst. Bisher gab es da glaub ich so kleine LED-Lampen, die man am Kindle befestigen konnte, aber ein beleuchtetes Display ist denke ich nochmal besser. Bei einem Tablet hast du widerrum gewöhnliche Displaytechnik mit einem spiegelndem Display. Letzteres ist für mich ein No-Go zum Lesen (zumindest haben mich die Reflexionen auf dem iPad bisher immer vom Lesen abgehalten). Also nein, auch ein hintergrundbeleuchteter E-Book Reader ist zum Lesen weiterhin besser geeignet, als ein gewöhnliches Tablet.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.12 22:57 durch Forkbombe.
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Man kann die Beleuchtung ja auch ausschalten. Ist im Grunde nur ein Gimmick für die Nacht.
Interessanter ist da das neue eInk Paperwhite Display mit besserem Kontrast.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.12 23:35 durch Therrodur.
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Das Backlight und die höhere Auflösung tönen sehr verlockend. Besonders die höhere Auflösung ist der Hauptgrund warum ich mehr auf dem Tablet lese als auf dem eReader.
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Nebucatnetzer schrieb:
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> Das Backlight und die höhere Auflösung tönen sehr verlockend. Besonders die
> höhere Auflösung ist der Hauptgrund warum ich mehr auf dem Tablet lese als
> auf dem eReader.
Die irgendwas 170plus DPI des alten Kindle sind jedem Tablet ausser dem New iPad haushoch überlegen... dafür ist der Gewichtsvergleich in etwa wie Kleinwagen gegen S-Klasse, das eInk-Display in der Darstellungsruhe (kann bauartbedingt kein bißchen Flimmern) jedem Tablet sowieso überlegen. Das Tablets angenehmer zum Lesen sind hört man in der Regel nur von Menschen, die noch kein Kindle länger als 2 Minuten in der Hand hatten.
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Therrodur schrieb:
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> Man kann die Beleuchtung ja auch ausschalten. Ist im Grunde nur ein Gimmick
> für die Nacht.
>
> Interessanter ist da das neue eInk Paperwhite Display mit besserem
> Kontrast.
Oder auch nicht. :(
Wenn man sich diese Vergleichsbilder zwischen neuem und altem Kindle bei deaktivierter Beleuchtung ansieht, scheint Amazon unter dem besserem Weißwert die Beleuchtung selbst zu verstehen...
http://cdn1.sbnation.com/entry_photo_images/5336415/kindle-paperwhite-vs-79-kindle-XSC_1991-rm-verge-1020_gallery_post.jpg
Also ich sehe da neben der höheren Auflösung keinen großen Unterschied. Nix mit "Paperwhite".
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.12 01:15 durch Therrodur.
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PhilSt schrieb:
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> Nebucatnetzer schrieb:
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> -----
> > Das Backlight und die höhere Auflösung tönen sehr verlockend. Besonders
> die
> > höhere Auflösung ist der Hauptgrund warum ich mehr auf dem Tablet lese
> als
> > auf dem eReader.
>
> Die irgendwas 170plus DPI des alten Kindle sind jedem Tablet ausser dem New
> iPad haushoch überlegen... dafür ist der Gewichtsvergleich in etwa wie
> Kleinwagen gegen S-Klasse, das eInk-Display in der Darstellungsruhe (kann
> bauartbedingt kein bißchen Flimmern) jedem Tablet sowieso überlegen. Das
> Tablets angenehmer zum Lesen sind hört man in der Regel nur von Menschen,
> die noch kein Kindle länger als 2 Minuten in der Hand hatten.
Mein alter eReader PRS 650 von Sony hat 166 dpi auf 6" mein Tablet hat 226 auf 10" und stell dir vor es ist kein iPad.
Ich finde den Unterschied enorm.
Zusammen mit der besseren Leistung und höheren Flexibilität waren das für mich genügend Gründe auf das Tablet umzusteigen.
Auch wenn ich ein eInk Display natürlich von der Art her angenehmer finden würde.
Für mich sieht es aber momentan so aus das Textschärfe das Leseerlebnis am signifikantesten verbessert. Wenn eInk Displays das nun auch bieten umso besser.
Obwohl ich mir schwer überlegen werde wieder einen eReader zu holen da dieser halt doch sehr eingeschränkt ist.
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Yepp, hier auch mal im Video:
http://www.theverge.com/2012/9/6/3298541/kindle-paperwhite-hands-on-video
Amazon scheint da so gesehen etwas zu schummeln. Den höheren Kontrast hat man nur durch die Beleuchtung.
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Das Paperwhite ist sicherlich auf die Beleuchtung bezogen. Der bessere Kontrast kommt aber mit der besseren Pixeldichte. Das Schriftbild sollte dadurch noch etwas besser abgegrenzt vom Hintergrund dargestellt werden können:
http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/03/kindle/whitney/dp/de-eink-text._V134401087_.jpg
In diesem Bild sieht man einen Vergleich zwischen Buchdruck und EInk. Das Schriftbild ist aber bei den derzeitigen Kindles schon gut. Größere Unterschiede wird man wohl eher bei Grafiken und Bildern feststellen.
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Einfach mal in der Dämmerung oder bei stark wolkenbehangenen Nachmittag versuchen zu lesen, es geht aber ist sehr anstrengend. In völliger Dunkelheit würde ich es aber auch mit Hintergrundbeleuchtung nicht benutzen wollen.
Wirklicht interessant ist die hoffentlich neue Auflösung, mehr Pixel, tauglicher für PDFs.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Nebucatnetzer schrieb:
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> Das Backlight und die höhere Auflösung tönen sehr verlockend. Besonders die
> höhere Auflösung ist der Hauptgrund warum ich mehr auf dem Tablet lese als
> auf dem eReader.
Was für ein Backlight?
Ich glaube der großteil der schreiber hier, allen voran der Ersteller des Themas, haben den Text entweder nicht gelesen oder nicht verstanden.
Die Beleuchtung als Backlight zu bezeichnen oder mit der Hintergrundbeleuchtung von Tablets zu vergleichen ist schon wirklich Dumm.
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Es ist ebenso anstrengend ein Taschenbuch zu lesen, das gräulich/etwas bräunlich ist, ohne Beleuchtung wenn die Lichtverhältnisse nicht entsprechend sind.
Ich denke nicht dass diese Beleuchtung, sei die nun im Kindle, im Barnes&Noble, im Kobo oder auch im Pocketbook eine ordentliche normale Beleuchtung ersetzen kann.
Man wird aber wahrscheinlich die Phase für eine notwendige externe Beleuchtung etwas nach hinten verschieben..
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Den Unterschied macht die Qualität und Position der Lichtquelle, es muß diffuses, gleichmäßiges, weiches Licht sein, dass von oben das eInk durchquert. Dann ist es auch gut für die Augen, weil es ähnlich dem Verhalten von Tageslicht ist. Das hinzubekommen scheint aber ne ordentliche Forschungsarbeit zu sein, evtl. waren bisher die Materialien dafür nicht gut zu handhaben...
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> Der bessere
> Kontrast kommt aber mit der besseren Pixeldichte.
Eine höhere Pixeldichte kann nicht dafür sorgen, dass weiße Pixel heller und schwarze Pixel dunkler werden. Auflösung hat nichts mit "Kontrast" zu tun. Es sei denn man benutzt diesen Begriff für ein subjektive-schwammiges "das Schriftbild ist schön und besser zu lesen". Wenn man bei einem Display von Kontrast spricht, dann meint man damit das Helligkeitsverhältnis von weiß zu schwarz, angegeben in so Zahlen wie 300:1 oder dergleichen.
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Tageslicht ist nicht besonders gesund nachts. Es verändert den Tages- Nachtrhythmus des Körpers. Und für die Augen ist es auch nicht gesund, da die Fovea centralis keine Rezeptoren für blaues Licht hat und diese irritiert. Tablets haben einen viel zu großen Blaulichtanteil, das ist wahrscheinlich mit ein Grund warum es so anstrengt darauf zu lesen.
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wasabi schrieb:
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> > Der bessere
> > Kontrast kommt aber mit der besseren Pixeldichte.
>
> Eine höhere Pixeldichte kann nicht dafür sorgen, dass weiße Pixel heller
> und schwarze Pixel dunkler werden. Auflösung hat nichts mit "Kontrast" zu
> tun. Es sei denn man benutzt diesen Begriff für ein subjektive-schwammiges
> "das Schriftbild ist schön und besser zu lesen". Wenn man bei einem Display
> von Kontrast spricht, dann meint man damit das Helligkeitsverhältnis von
> weiß zu schwarz, angegeben in so Zahlen wie 300:1 oder dergleichen.
wenn von weiß nach schwarz ganz viele grautöne liegen dann hast du einen gemessenen 300:1-Kontrast obwohl kein Kontrast existiert ;).
Je mehr Pixel zur Verfügung stehen desto besser können Abgrenzungen zwischen Objekten gezeichnet werden und desto weniger muss man auf optische Maßnahmen zurückgreifen (Zwischentöne). Der Kontrast ist dadurch besser.
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sardello schrieb:
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> In diesem Bild sieht man einen Vergleich zwischen Buchdruck und EInk. Das
> Schriftbild ist aber bei den derzeitigen Kindles schon gut. Größere
> Unterschiede wird man wohl eher bei Grafiken und Bildern feststellen.
Ne, gut ist was anderes. Die Buchstaben sind erkennbar blockig und gegen moderne Tablets mit 260 dpi sehen die alten Kindles doch sehr grob aus.
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> wenn von weiß nach schwarz ganz viele grautöne liegen dann hast du einen
> gemessenen 300:1-Kontrast obwohl kein Kontrast existiert ;).
Verstehe ich nicht. Auch nicht mit Smily.
> Je mehr Pixel zur Verfügung stehen desto besser können Abgrenzungen
> zwischen Objekten gezeichnet werden und desto weniger muss man auf optische
> Maßnahmen zurückgreifen (Zwischentöne). Der Kontrast ist dadurch besser.
Du sagst "Kontrast", meinst aber "Schärfe". Oder benutzt wie gesagt eine eher umgansgsprachliche Bedeutung des Begriffs "Kontrast".
Um das Kontrastverhältnis eines Displays zu messen erstellt man ein Testbild mit schwarzem und weißen Kästen. Dann misst man die Helligkeit des weißen Kastens und die Helligkeit des schwarzen Kastens. An welcher Stelle hat die Auflöung da irgendeinen Einfluss?
Die Beleuchtung beim Kindle Paperlight scheint aber tatsächlich den Kontrast zu erhöhen. Auf dem Video im Vergleich sieht man, dass das weiß eben wirklich weiß ist, und nicht nur Hellgrau, das schwarz aber schwarz bleibt. Die höhere Auflösung kann man in dem Video eh nicht sehen.
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Peter Brülls schrieb:
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> sardello schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > In diesem Bild sieht man einen Vergleich zwischen Buchdruck und EInk.
> Das
> > Schriftbild ist aber bei den derzeitigen Kindles schon gut. Größere
> > Unterschiede wird man wohl eher bei Grafiken und Bildern feststellen.
>
> Ne, gut ist was anderes. Die Buchstaben sind erkennbar blockig und gegen
> moderne Tablets mit 260 dpi sehen die alten Kindles doch sehr grob aus.
Lol. Wie nah gehst du mit den Augen ran? Bei normalem Leseabstand seh ich da absolut keine Rasterung.
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