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Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

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  1. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

    Autor Charles Montgomery Burns 19.08.11 - 14:19

    könnte man sagen.

    Aber der Apotheker hatte ja auch schon bei SAP keine gute Figur gemacht. Daher würde ich als HP Anteilseigner grundsätzlich ohnehin alle seine Entscheidungen in Frage stellen - aber wenn die das tun würden, dann hätten sie ihn ja gar nicht erst eingestellt.

    Ich sag's euch, der Apotheker macht bei HP da weiter wo er bei SAP aufgehört hat. Und wenn ihn keiner davon abhält, dann wird HP das nächste Nokia.

  2. Re: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

    Autor SoniX 19.08.11 - 14:41

    Zu spät..... :-(

  3. Re: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

    Autor Jossele 19.08.11 - 16:14

    ich hätt mir den typen echt nicht sooo schlimm vorgestellt!

    aber timing hat er: grad in dem moment, wo man denkt webOS bringt entlich ein bein am boden stampft er's ein! *kopfschüttel*

    das das ganze mit schlechtem gewissen gemacht wurde, sieht man schon daran, daß er seine eigenen leute nicht vorab darüber informiert hat - unglaublich charakterlos sowas!

  4. Re: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

    Autor Charles Montgomery Burns 19.08.11 - 16:35

    Bei der SAP Belegschaft war er genau aus solchen Gründen extrem unbeliebt. Apotheker ist ein Paradebeispiel dafür, wie man's nicht machen sollte: Ausschließlich ergebnisorientierte Planung (kurz- bis mittelfristig) ohne Rücksicht auf Verluste zugunsten des Shareholder-Value.

    Bei SAP ging der Schuss nach hinten los und bei HP wird's nicht anders laufen.

    Man kann ja nicht gerade sagen, dass HP bisher ein glückliches Händchen mit ihren Vorständen (Fiorina + Hurd) hatten aber mit dem Apotheker haben sie den Vogel abgeschossen, denn was der alles _nicht_ kann, das wusste man bereits vorher.

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