lenovo sollte aufhören noch mehr consumermüll zu produzieren und sich auf die kernkomponente thinkpad konzentrieren. und zwar nicht deren verschlechterung, sondern deren verbesserung! was soll der scheiss, da investieren leute über jahre hinweg zeit und geld umd thinkpads so gut wie möglich zu machen, und dann rationalisiert lenovo all die kleinen durchdachten dinge weg um paar cent in der produktion zu sparen? sind die bescheuert? da bekommen die die ganze entwicklungsarbeit schon serviert, eronomische touchpad tasten, einteiliges oberchassis, steifes skellet, hdd tray, und all die anderen kleinen sachen die ein thinkpad ausgezeichnet haben und was machen die spinner, die rationalisieren es wieder weg. idioten. typisches beispiel dafür das marktwirktschaft die entwicklung von produkten nicht nur fördert. vom qualitätsabfall und service/garantieabwicklung will ich mal gar nicht sprechen...
"was ihr gerät kommt aus den USA? sorry, das können wir hier nicht auf garantie reparieren."
"nein sorry, eine reparatur kommt überhaupt nicht in frage, auch keine kostenpflichtige... ja, das ist nämlich so, die teile die in einem US gerät stecken sind ganz andere als in einem EMEA gerät"
sowas musste ich mir letztlich anhören... gehts noch?
Leider hört sich das gaubwürdig an, einer Freundin habe ich vor ekurzen auch zu einem Thinkpad geradten, und inzwischen ist mir das fast ein bisschen peinlich, da das innerhalb weniger Monate bereits zwei Macken entwickelt hat.
Aber Nettops sind doch so blöd auch nciht, ein 199.- Gerät das seine relevanten Daten in der Cloud hat kann man auch mal verlieren oder kaputtgehen - ich mag Netties...
na klar sind netbooks nicht schlecht. aber nur im consumsegment. wo werden denn schon netbooks produktiv eingesetzt... zum arbeiten zu klein und unpraktisch, als reine messaging geräte zu gross, dafür gibts smartphones oder pdas. ibm thinkpads sind aber business geräte. als lenovo die x86 sparte von ibm übernommen hat hatte ibm nicht ein consummarkt orientiertes notebook am start. RTX, fertig. und das war gut so. service top, kaum defekte, geräte detailorientiert verbessert mit jeder serie. ich hatte über die letzten 3 jahre ca 15 stck R51/R52 im einsatz und 5 T41/42/43. davon 0 defekte, bis auf abnutzung der touchpadtasten. seit lenovo: 3 stck x60, bei allen 3 geräten der akku defekt (lenovo verweigert garantie weil akku älter als 6 monate), ein t61 aus USA, komplett defekt, geht nicht mehr an (lenovo verweigert garantie in deutschland weil US gerät), ein t61 mit defektem touchpad.
also alle geräte defekt ausser ein t60 was bis jetzt funktioniert...
was soll ich denn dazu noch sagen. im consumer segment sind die margen gering weil der verkaufsaufwand hoch. im business segment zählt primär qualität und service. aber beides muss man haben, ne gute service infrastruktur und gute geräte... beides hat lenovo von ibm mit den thinkpads geerbt... warum also die consumersparte bevorzugen und die margenträchtige business sparte vernachlässigen? versteh ich nicht...
und dann muss ich mir solchen bullshit anhören wie "die teile in einem us gerät sind andere als in einem emea gerät" - na klar, und im herbst fliegen die pinguine nach norden.
ich versuche immer wieder einen grund zu finden beim nächsten hardware cycle nicht auf hp umzusteigen, aber so langsam gehen mir selbst gegenüber die argumente aus... die preise bei lenovo werden auch nicht besser: t400 mit 14.1" kostet ab 1200euro! mit 1 jahr bring in... 14.1" hp 6530 mit schnellerer hardware kostet 850... wo genau macht sich denn da bitte die kosteneinsparung bei lenovo für mich
bemerkbar? gar nicht würde ich sagen...
na jut grade noch mal beim distri nachgesehen, t400 gibts schon ab 1000euro... trotzdem fast 20% teurer bei langsamerer hardware... r400 ist vom preis her identisch.
vielleicht find ich ja doch noch nen grund bei lenovo zu bleiben aber sie machens mir langsam verdammt schwer... =)
...dass die Geräte in den unterschiedlichen Regionen der Welt unterschiedlich sind.
Es ist nun mal so, dass unterschiedliche Kulturen unterschiedliche Anfordrungen an Arbeitsgeräte haben. Zum Beispiel sind in Japan die kleinen Geräte gefragt, da hier der Platz zum arbeiten beschränkt ist. So einen 15"-Zoll-Boliden, wie ihn die Deutschen lieben, würden die sich in 100 Jahren nicht kaufen.
Entpsrechend werden die Geräte regional orientiert designed. Natürlich ist der selbe Prozessor drin, auch der selbe Chipsatz. Aber eben die Art, wie die Teile verbaut sind, ist nicht selten anders.
Und dann kommen ja noch die Prozesse hinzu. Die Hersteller sind in den Ländern autonom und als Profit-Center aufgestellt. Da ist so etwas simples wie die Verrechnung von Dientsleistung und das Besorgen von Ersatzteilen ein Kampf gegen Windmühlen.
narf schrieb:
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> "nein sorry, eine reparatur kommt überhaupt nicht
> in frage, auch keine kostenpflichtige... ja, das
> ist nämlich so, die teile die in einem US gerät
> stecken sind ganz andere als in einem EMEA gerät"
>
> sowas musste ich mir letztlich anhören... gehts
> noch?
Nur weil du ein paar Euro sparen wolltest, soll der Hersteller für dein Gerät hier eine CE-konforme Zulassung durchführen?
narf sprach nicht von einem amerikanischen Modell einer amerikanischen
Marke sondern von einem T61. Das wurde weltweit vertrieben, und wenn du
dir die Mühe machen und die Lenovo Webseite mal nach dem Stichwort HMM (Hardware Maintenance Manual) und T61 befragen würdest, dann würdest du nur eine Handvoll HMMs finden, die alle den Hinweis tragen "Applicable countries and regions: Worldwide" Und in den HMMs steht alles drin, was in der betreffenden Reihe verbaut wurde und verbaut werden kann. Nicht umsonst gab es zumindest bei IBM noch eine weltweite Garantie. D.h. irgend ein passendes Ersatzteil hat auf alle Fälle eine CE-Kennzeichnung, selbst wenn nicht alle Ersatzteile die Kennzeichnung haben. Und ein Txx ist auf der ganzen Welt ein Txx, es sei denn, auch das hat Lenovo vermasselt (aber dann wäre obiger "worldwide"-Hinweis schlicht gelogen).
Hier sind alle Thinkpad HMMs zu finden:
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&lndocid=MIGR-39298
Thomas
Hi, das stimmt so nicht ganz.. auch zu IBM Zeiten gab es spezielle Länderversionen. TopSeller ist dir sicherlich ein Begriff, diese werden teilweise eben nur Länderweit announced. Das sind dann meist die Geräte welche entsprechend aggresiv bepreist sind und die Jungs hier in DE dann über irgendweölche Kanäle in USA beziehen. Da diese Geräte aber nur in USA announced sind, somit auch nur der Service dort gilt, war dieAussage des Supportes schon richtig. Ich selbst habe hier noch ein T42 aus IBM Zeiten, ebenfalls ein US Gerät, keine Garantie in Deutschland bzw. ausserhalb USA. Das hat mit Lenovo nichts zu tun...
lenovo und thinkpad ist wirklich das letzt.
mein w510 macht nur probleme.
der service ist mega dreist. wenn dein thinkpad irgendwann eine macke hat, und dass passiert bestimmt, dann gibts den schlechtesten service der welt.
haben mir die defekte ware ohne reparatur zurückgeschickt und nichtmal in die luftpolsterfolie eingewickelt,sondern einfach oben draufgeschmissen und zugetapet.
ich habe onsite repair garantie, aber bekomme keine hilfe
achtung, lasst bloß die finger von lenovo
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