Ich kann nur von Lenovo Tablets warnen. Das aktuelle Thinkpad Tablet ist was die Performance und vor allem die Stabilität betrifft eine reine Katastrophe. Der Stift ist ungenau und der Support schlichtweg ein Desaster.
Der Support benötigte bei mir zB um ein einfaches Micro-USB-Kabel zu ersetzen 5 Versuche weil ständig falsche Komponenten geliefert wurden. Von verschiedenen Adaptern erhielt ich auch mal ein leeres (!) Paket und sogar ein USB-B-Kabel von TDK.
Lenovo hat das System absolut gar nicht im Griff, Updates ziehen sich über Monate hinweg, Abstürze waren vor ICS an der Tagesordnung, dazu kommen Ladeprobleme, Updates die WLAN-Verbindungen unmöglich machen, UMTS-Probleme, ein so ungenaues GPS, dass es schlichtweg unbrauchbar ist,... wer Genaueres sehen möchte, sollte sich mal im englischen Support-Forum umsehen. Dort kann man sich dann auch davon überzeugen, dass gerade mal 1-2 Mitarbeiter dort "Support" leisten, allerdings auch nur max. 1x die Woche online sind.

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
dd
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 578 | letzter Beitrag 12:51 Uhr
Kommentare: 241 | letzter Beitrag 18:23 Uhr
Kommentare: 227 | letzter Beitrag 17:56 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.