Hab nichts über die Display-Ports finden können. Und auf den Bildern ist auch nur VGA zu sehen. Kann man also fast davon ausgegen das das wie alle Vorgänger wieder keine digitalen Monitor-Anschlüsse (HDMI, DVI, Displayport) hat. Vermutlich auch wieder nicht mal in der Dockingstation.
FAIL!
Ein absolutes Nogo in meinen Augen.
Zumindest in der Docking-Station für das X200t (die wohl Baugleich zu der der anderen X200er-Geräten ist) ist ein Displayport verbaut.
Ich wage es zu bezweifeln, dass die bei der neuen Variante nichts entsprechendes mehr vorhanden sind
Das x201 hat eigentlich nur ein CPU Upgrade erhalten, Displayport gibts aber in der Dock.
ich wage auch zu bezweifeln das die alte dockingstation nicht passen sollte, da die Gehäuse bis auf das Touchpad ziemlich gleich mit der X200 sind. Wozu sollte das Notebook einen Displayport haben, unterwegs braucht man sowieso keinen Zusatzmonitor, ansonsten ist man mit VGA recht flexibel (Beamer, Monitore). Im stationären Einsatz ist die Dockingstation ein recht tolles Gerät (inkl Möglichkeit für Optisches Laufwerk, einige USB Anschlüsse, Displayport, Lademöglichkeit für zweiten Akku)
Ich bin manchmal für 2-3 Wochen im Ausland (Wissenschaftler) und wenn ich da einen Arbeitsplatz zugewiesen bekommen sind das häufig uralt Rechner. Also nutzt man nur die Monitore, aber mit VGA ist das ein graus.
Im Hotel/Gästehaus des Institus würde ich gerne via HDMI auch meine Videos anschauen.
Oder wenn ich bei meiner Familie bin Urlaubsfotos über Fernsehbildschirm anzeigen.
> da einen Arbeitsplatz zugewiesen bekommen sind das häufig uralt Rechner.
uralt Rechner, welche mit hochmodernen DP-Monitoren ausgestattet sind :D
Genauso ist es ideal - VGA am Notebook selbst und DP (oder DVI) an der Dock).
Der werte Herr hier braucht also HDMI (für den TV), DVI+VGA (für die uralt-Rechner) und dann wahrscheinlich noch DP, da es neu ist. Davon dürfte es genau 0 Geräte geben. Wie Schade, dass die vielen Unternehmen so konsequent die Wünsche eines "Realisten" missachten ;)
Die Monitore sind meist nicht so alt. Geh mal ans JET. Das ist wie eine Zeitreise in die 80er (Möbel, langsame ClientPCs ...), dafür haben die aber Monitore mit DVI und HDMI und digitale Tafeln in den Seminarräumen.
die dockingstation ist sehr leicht und nicht grösser als das Notebook. Wenn man weiss das man effizient mit externen Monitoren arbeiten muss kann man diese auch problemlos mitnehmen. und für die Zugfahrt zum arbeitsort kannstse ja in deiner tasche lassen. schliesslich braucht man dann ja auch mehr wie 2-3 USB Ports für die Tastatur/Maus usw...
Niemand110 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Genauso ist es ideal - VGA am Notebook selbst und DP (oder DVI) an der
> Dock).
>
> Der werte Herr hier braucht also HDMI (für den TV), DVI+VGA (für die
> uralt-Rechner) und dann wahrscheinlich noch DP, da es neu ist. Davon dürfte
> es genau 0 Geräte geben. Wie Schade, dass die vielen Unternehmen so
> konsequent die Wünsche eines "Realisten" missachten ;)
Was bitte schön ist denn so tragisch daran, wenn das X200 auch mal HDMI oder DP, neben VGA bekommt? Kommen sich dann all die "Business" Leute beschämt vor?
Ein professionelles Gerät zeichnet sich schließlich dafür aus, dass man alle Vorteile der digitalen Technik nur am Dock genießen kann und entweder schleppt man sein Dock mit sich rum oder man braucht die Dock-Optionen nicht außerhalb des Hauptarbeitsplatzes, was gleich bedeutend ist mit "niemand braucht das", denn alle Menschen haben schließlich die selben Anforderungen.
Gruß,
Genau, wenn man nur einen 10g leichten und 20cent teuren Ausgang braucht, dann schleppt man eben ein Gerät in den gleichen Dimensionen für >150€ mit sich rum.
Klasse Idee.
Ich dachte Apple Fans wären hart im nehmen. Aber das war jetzt wirklich Klasse.
"
Was bitte schön ist denn so tragisch daran, wenn das X200 auch mal HDMI oder DP, neben VGA bekommt? Kommen sich dann all die "Business" Leute beschämt vor?
"
Tragisch ist es nicht, für die meisten allerdings auch unnötig.
Ich glaube eher Lenovo möchte mehr Dockingstations verkaufen und spendiert daher seiner X-Reihe keine digitalen Ausgänge.
Das würde aber nicht erklären, wieso das X301 einen DP und keine(!) Dock hat ;)
Niemand110 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das würde aber nicht erklären, wieso das X301 einen DP und keine(!) Dock
> hat ;)
ein 13" Gerät ist grösser als ein 12" Gerät. Also ich finde nirgends Platz für einen Displayport/ HDMI oder wie es viele wünschen gar DVI Anschluss.
JET?
Joint European Torus (JET)
http://www.jet.efda.org/
> ein 13" Gerät ist grösser als ein 12" Gerät. Also ich finde nirgends Platz
> für einen Displayport/ HDMI oder wie es viele wünschen gar DVI Anschluss.
Mit Verlaub. Das X200 ist vergleichsweise fett. Z.B. könnte man neben dem Kingston-Schloß (bei der Festplatte) durchaus noch HDMI oder DP unterbringen oder neben dem VGA, dazu müsste man nur den USB Port noch etwas höher legen oder eben neben der Festplatte/Kingstenschloß auf der anderen Seite.
DVI braucht man ja nicht extra, es gibt Adapter HDMI/DP oder wie wäre es mit der Apple Lösung? Da gibts einen Monitorausgang und jeder kann den Adapter kaufen den er braucht. Kleiner, leichter und billiger als ein Dock mit sich rumzuschleppen ist es alle mal ;)
Ah OK Danke. Bitte das nächste mal an die Verstehensvorraussetzungen des Adressaten denken.
nur um meinen Kommentar dazu zu geben:
beim Kingston Schloss ist keine Platine, dahinter liegt direkt der Akku, kannst Du Dir anschauen, scheinst ein X200 zu haben. Ausserdem wäre der weg vom Grafikchip (auf der anderen Seite) ziemlich weit, was die Signalqualität sicher beeinflusst. sicher es gibt auch keinen direkten Weg über eine Platine zu der Seite - über dem Akku beginnt die Tastatur. Der USB Anschluss lässt sich auch nicht höher setzen, wenn er auf der anderen Seite der Platine aufgelötet wäre müssten Deine Capslock und Tabulator Taste verkleinert werden. Du wirst festellen das alle anschlüsse oben oder unten immer eine Linie bilden, das ist die seite wo die Platine liegt.
keineGnadevorGötter schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > ein 13" Gerät ist grösser als ein 12" Gerät. Also ich finde nirgends
> Platz
> > für einen Displayport/ HDMI oder wie es viele wünschen gar DVI
> Anschluss.
>
> Mit Verlaub. Das X200 ist vergleichsweise fett. Z.B. könnte man neben dem
> Kingston-Schloß (bei der Festplatte) durchaus noch HDMI oder DP
> unterbringen oder neben dem VGA, dazu müsste man nur den USB Port noch
> etwas höher legen oder eben neben der Festplatte/Kingstenschloß auf der
> anderen Seite.
>
> DVI braucht man ja nicht extra, es gibt Adapter HDMI/DP oder wie wäre es
> mit der Apple Lösung? Da gibts einen Monitorausgang und jeder kann den
> Adapter kaufen den er braucht. Kleiner, leichter und billiger als ein Dock
> mit sich rumzuschleppen ist es alle mal ;)
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.