__destruct() schrieb:
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> D.h. du willst auf Tables auch Briefe schreiben? Die Teile kann man nicht
> mal an Drucker anschließen oder USB-Sticks mit ihnen nutzen. Solang sie
> nicht als Host nutzbar sind, nehme ich sie nicht als Computer ernst,
> sondern sehe sie als Handys an. Unabhängig davon, ob man mit ihnen
> telefonieren kann oder nicht.
Also ich kann Briefe hervorragend schreiben (oder besser dictieren) und ausgedruckt werden sie natuerlich auch. Mit USB Sticks habe ich noch nie Briefe geschrieben, wuesste auch nicht wozu und was das mit "Hosts" zu tun hat, weisst auch nur Du, oder?
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bluetooth tastatur und maus, hdmi ausgang an monitor/fernseher/beamer. 4x 2GHz Prozessor sorgt für genug leistung um alle anwendungen zu versorgen, nur bei der virtualisierung hapert es ein wenig, aber wofür gibt es vpn + rdp auf nen richtigen server. dann kann man auch die komplexesten programme laufen lassen.
ach un gedruckt wird selbstverständlich übers netzwerk
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Deine Zukunftsvision klingt schon sehr gut.
Ein traum etwas derartiges zu Hause zu haben, allerdings gibt es da denke ich ein Problem.
Dieses Problem ist die "mangelnde Intelligenz" vieler Nutzer. Es ist für einen Nutzer nicht schwer, sich ein Gerät hinzustellen, Kabel ran und fertig.
Allerdings, sich viele Geräte hinzustellen, Netzwerk einrichten, alles Kompatibel zu kaufen, die richtige Software zu finden, etc ist glaube ich nicht im Rahmen. Allerdings denke ich dass sich das mit dem Docking System durchsetzen wird. Motorola und asus sind da ja mächtig am Rumexperimentieren und cih fände es voll geil son PadPhone mit Lapdock zu haben...
Einziges Problem ist eben dieses "vernetzte Haus" finde ich oO
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Und wie kommen die Briefe zum Drucker?
Mit "Host" meine ich z.B., dass man sie als USB-Host nutzen können sollte, oder die Kamera, bzw. ein anderes mobiles Gerät daran anschließen können sollte, so dass man auf dem Tablet die Musik, die man auf seinem MP3-Player hat, verwalten kann. Auch ein Backup direkt auf eine externe Festplatte wäre keine schlechte Idee.
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Aber sobald man etwas an ein Kabel anschließen oder in eine Docking-Station stecken muss, wird man zu faul. Richtig komfortabel ist es nur, wenn man das Handy nicht anschließen muss, sondern nur an eine halbwegs bestimmte Stelle legen muss.
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sehr guter text. stimme dir zu.
Rage-Guy schrieb:
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> Es gibt Menschen, die haben sich mit ihrem PC nicht näher beschäftigt,
> sondern haben diesen lediglich als Surfmaschine und MP3-Player benutzt.
> Eventuell wurde auch mal Solitär gespielt und in Word ein Brief an das
> Finanzamt getippt.
>
> Diese Gruppe war recht groß und glaubte, sie würden einen Computer sinnvoll
> nutzen. Das diese Leute jetzt mit einem iPad glücklich sind und laut
> krakelen: "Der PC ist tot!" ist aus deren Sicht sogar irgendwie richtig.
>
> Es gab aber - und gibt! - immer eine andere Gruppe von Menschen. Diese
> Gruppe ist etwas kleiner, versteht aber einen PC sinnvoll zu nutzen. Diese
> Leute arbeiten mit vielen Fenstern, nutzen Multitasking, kompilieren Code,
> arbeiten mit Photoshopt, Maya und Vegas, haben verschiedene RDP-Sitzungen
> offen, arbeiten in komplexen CRM System, konstruieren Maschinen in CAD,
> modifizieren Spiele, konfigurieren Nvidia Inspector für beste
> Kantenglättung in Games, haben hinter dem Monitor ein Microfasertuch, falls
> ein dummer Gast den Monitor berührtl, konfigurieren IOS-Geräte über
> Rollover-Kabel, prüfen vor Kauf welche Farbe die Schalter in ihrer Tastatur
> haben und wenn sie für sich DIE Maus gefunden haben, dann wird diese
> mehrfach gekauft und eingelagert.
>
> Diese Menschen lachen über die verkrüppelten Fähigkeiten eines Tablets und
> kratzen sich am Kopf, wenn die "nach PC Ära" eingelätet wird. Das mag der
> dumen Mehrheit so erscheinen, aber ohne PCs würde es diesen ganzen gehypten
> Consumer-Quatsch schlicht nicht geben.
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__destruct() schrieb:
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> Und wie kommen die Briefe zum Drucker?
Warum sollte mich das als User interessieren? Die Dokumente kommen einfach raus. Ich sitze auf der Terasse, buche meinen naechsten Flug, druecke fuer den Bordingpass auf "drucken" und oben im Zimmer wird das Ding im Drucker ausgedruckt auf mich warten wenn ich es dann abhole. Wie? Egal, es funktioniert.
>
> Mit "Host" meine ich z.B., dass man sie als USB-Host nutzen können sollte,
> oder die Kamera, bzw. ein anderes mobiles Gerät daran anschließen können
> sollte, so dass man auf dem Tablet die Musik, die man auf seinem MP3-Player
> hat, verwalten kann. Auch ein Backup direkt auf eine externe Festplatte
> wäre keine schlechte Idee.
Mein Backup fuers iPad liegt auf einer externen Festplatte, die steht neben dem Drucker. 1 TB, das reicht fuer alle meine Daten, Filme, Bilder, Musik ect. Ich kann mit meinem iPad weltweit auf diese Daten zugreifen. Ich verwalte keinen mp3 player mit dem Tablet, der ist ja schon im Tablet. Meine Kamera schliesse ich direkt mit einem USB Kabel an das iPad, ich koennte es auch drahtlos machen, ueber eine SD Wifi Karte, aber die Einrichtung derselben war mir schon wieder zu kompliziert. Also Kabel in die Kamera, andere Seite ins iPad, die Photo App geht automatisch auf und fragt welche Bilder ich kopieren moechte und ob sie danach von der Kamera geloescht werden sollen. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann habe ich einen "Host"
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Na, du sprichst von einer theoretischen Zukunftsentwicklung und nicht von einem aktuellen Stand oder einer Ankündigung bzgl. Erscheinungen in nächster Zeit.
Außerdem fehlt dem iPad die entscheidende Eigenschaft, mehrere Geräte zu verwalten, d.h. zwischen ihnen zu vermitteln. Selbst einen einzigen USB-Port hat man nur mit einem praxisuntauglichen Adapter, bzgl. dem man ständig befürchten muss, mit ihm den einzigen Datenkabelanschluss heraus zu reisen, wenn man damit irgendwo mit Ersterem hängen bleibt.
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__destruct() schrieb:
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> Na, du sprichst von einer theoretischen Zukunftsentwicklung und nicht von
> einem aktuellen Stand oder einer Ankündigung bzgl. Erscheinungen in
> nächster Zeit.
Ehm, nein, das ist mein Setup. Heute. Real.
>
> Außerdem fehlt dem iPad die entscheidende Eigenschaft, mehrere Geräte zu
> verwalten, d.h. zwischen ihnen zu vermitteln. Selbst einen einzigen
> USB-Port hat man nur mit einem praxisuntauglichen Adapter, bzgl. dem man
> ständig befürchten muss, mit ihm den einzigen Datenkabelanschluss heraus zu
> reisen, wenn man damit irgendwo mit Ersterem hängen bleibt.
keine Ahnung was Du meinst. Zwischen verschiedenen Geraeten verwalten? Was soll das?
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samy schrieb:
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> shazbot schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Der Monitor von Eizo hat noch mal 300 Euro gekostet. Aber den
> Ersetzt auch kein Ritina-Ipad *lol*
Warte bis das 26" iPad erscheint. ;)
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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> Microsoft [..] bietet mit dem neuen Windows das perfekte Hybridsystem
Du hast eine sehr komische Vorstellung von "perfekt".
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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> D.h. du willst auf Tables auch Briefe schreiben?
Das war einer der Gründe, warum meine Mutter ein Tablet gekauft hat.
(Und weil das nicht ging, an mich übergeben hat.)
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> Es ist für einen Nutzer nicht schwer, sich ein Gerät hinzustellen, Kabel ran und fertig.
> Allerdings denke ich dass sich das mit dem Docking System durchsetzen wird.
Weder Kabel, noch Docking Station.
Kabellos!
Kabellos kommunizieren Maus und Tastatur mit deinem Tablet.
Kabellos werden Daten verschoben.
Kabellos werden die Geräte aufgeladen.
Alles bereits technisch möglich.
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Hehe :D
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Und trotzdem bietet es noch keiner an. Da müsste endlich mal jemand die richtigen Produkte anbieten. Canonical macht ja gerade so was softwareseitig, aber ich habe bisher bzgl. der notwendigen Hardware noch nicht viel Produktives mitbekommen.
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>> Weder Kabel, noch Docking Station.
>> Kabellos!
>> Alles bereits technisch möglich.
> Und trotzdem bietet es noch keiner an.
> Da müsste endlich mal jemand die richtigen Produkte anbieten.
Als Basis nutzt man das Open-Source-Tablet Spark.
Darauf installiert man Ubuntu mit Unity.
Über Bluetooth-Adapter werden Maus und Tastatur angebunden.
"Roaming" könnte man über RFID und Software lösen.
"Schnurloses aufladen" ist noch so eine Sache..
Einen ersten Prototypen hätte man in drei Monaten zusammen.
Was ausgereifteres in sechs Monaten.
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.12 15:07 durch Der Kaiser!.
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> "Roaming" könnte man über RFID und Software lösen.
Es reicht auch ein generisches RFID "Arbeit".
Das veranlasst "Fast User Switching" zu Benutzer "Arbeit".
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2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.12 15:11 durch Der Kaiser!.
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__destruct() schrieb:
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> Und wie kommen die Briefe zum Drucker?
Keine Ahnung. Geht irgendwie durch die Luft. An meinem Airport-Router hängt ein Drucker, den finden das MacBook Pro, der Mac mini, der neuere Power Mac das iPad und auch das iPhone "wie durch Zauberhand", beim Mac heißt das "Bonjour".
Nur ein alter Power Mac, denn ich mit MacOS 9.2.2 und Via Voice benutze, braucht eine direkte USB-Verbindung, da er noch nicht Bonjour-fähig ist.
Wobei ich vom iPhone aus aber eher selten drucke ;-)
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http://www.youtube.com/watch?v=8KtD5w8L950
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> Da müsste endlich mal jemand die richtigen Produkte anbieten.
Das wollte ich eigentlich sagen.
Bin bloss ein bischen abgedriftet.
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.12 00:02 durch Der Kaiser!.
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