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Für den Preis...

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  1. Für den Preis...

    Autor Kampfmelone 26.11.12 - 19:23

    ...ist die Zielgruppe halt sehr klein. Für anspruchsvolle Aufgaben zu langsam, fürs reine Konsumieren reicht auch ein Tablet oder das alte Notebook.
    Eigentlich nur für Leute die nicht so aufs Geld schauen müssen und es ultra Mobil haben wollen, gleichzeitig aber keine Leistung fordern wollen/müssen.

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  2. Re: Für den Preis...

    Autor narfomat 27.11.12 - 01:16

    man könnte auch sagen: eigentlich zu teuer, für das was es kann... =)

    oder auch: wir rationalisieren alles am notebook weg was da kosten verursacht, bauen es nicht mehr aus magnesium/stahl/aluminium/titanium sondern aus plaste und glasfaser - was billiger ist - verkleinern den akku, nennen es dann ultrabook, verkaufen es mit dem argument "sehr leicht" bei gleicher leistung eines normalen notebooks (was es dann natürlich logischwerweise ist, wenn man den bildschirm verkleinert und damit das gehäuse, das optische laufwerk weglässt, die 2.5" hdd gegen eine msata ssd karte tauscht, den akku auf die halbe kapazität reduziert und alle parts so hochintegriert das man sie nicht mehr einzeln austauschen kann) und wollen dann trotzdem genauso viel kohle dafür wie für ein "gewöhnliches" notebook welches all diese dinge hat die wir beim ultrabook weggelassen haben.

    der traum der aktionäre! wenn die leute das dann auch noch kaufen und TOTAL ERSTAUNT SIND "WIE GEIL LEICHT" DAS GERÄT IST!

    das ein IBM thinkpad x40 vor 9 jahren!! schon nur 1.25kg gewogen hat mit 12" 4:3 display (also displayfläche ca equivalent zu 13.3" 16:9), 1.8" festplatte, wechselbarem akku und magnesiumkäfig - daran denkt heute keiner mehr...

    es lebe der "fortschritt". ultrabook - eine ECHTE innovation! LOL!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.12 01:21 durch narfomat.

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  3. Re: Für den Preis...

    Autor trapperjohn 27.11.12 - 08:34

    Nur dass das X40 mit dem kleinen Akku dann auch nach 2 Stunden leer war... ;-)

    Ultrabooks müssen schon eine ganze Reihe Kriterien erfüllen, einigermaßen lange Akkulaufzeit ist eine davon.

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  4. Re: Für den Preis...

    Autor San_Tropez 27.11.12 - 09:17

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man könnte auch sagen: eigentlich zu teuer, für das was es kann... =)

    Das ist deine Sichtweise. Das hängt davon ab wie der Kunde seine Prioritäten bei einem Notebook legt. Liegt die Priorität auf Mobilität und Akkulaufzeit gibts wohl kaum eine bessere Alternative.

    > oder auch: wir rationalisieren alles am notebook weg was da kosten
    > verursacht,

    Was denn? Es gibt genügend Ultrabooks mit dedizierter Grafikkarte, fast alle haben SSDs und aktuelle Prozessoren. Was genau außer dem wahrscheinlich billigsten Teil (dem optischen Laufwerk - und selbst das ist nicht immer der Fall) ist denn genau wegrationalisiert?

    > bauen es nicht mehr aus magnesium/stahl/aluminium/titanium

    Zum Glück bauen wir keine Notebooks aus Stahl. Wieso sollte man ein Stahl Notebook bauen? Titanium eignet sich im Prinzip genau so wenig, da es einfach viel zu teuer ist. Noch dazu: Vergleicht man den Anteil der herkömmlichen Notebooks deren Rahmen aus Alu gefertigt ist mit dem der Ultrabooks aus Alu ist der Punkt einfach nur falsch.

    > sondern aus plaste und glasfaser - was billiger ist -

    Siehe oben. Der Anteil der Aluultrabooks ist höher als der der Alunotebooks.

    > verkleinern den akku,

    Weshalb das Endprodukt dann auch mind. 5 Stunden Akkulaufzeit hat?! Ist doch vollkommen egal wie groß der Akku ist wenn das Teil Akkulaufzeiten von MIND. 5 Stunden hat.

    > nennen es dann ultrabook, verkaufen es mit dem argument "sehr leicht" bei
    > gleicher leistung eines normalen notebooks

    Außer dass du die Akkulaufzeit vergessen hast. Wo liegt das Problem?

    > (was es dann natürlich
    > logischwerweise ist, wenn man den bildschirm verkleinert

    Die Voraussetzungen für Ultrabooks haben nichts mit der Bildschirmgröße zu tun?!
    Siehe:
    http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Notebooks-Acer-Timeline-M5-7687498.html
    Übrigends auch mit optischem Laufwerk ;-)

    > und damit das
    > gehäuse, das optische laufwerk weglässt

    Falsch. Hat nichts mit dem Begriff Ultrabook zu tun (siehe oben)

    > die 2.5" hdd gegen eine msata ssd
    > karte tauscht,

    Welche dann schneller ist? So what?

    > den akku auf die halbe kapazität reduziert

    Who cares? Wenn das Produkt dann trotzdem noch längere Akkulaufzeiten hat als herkömmliche Notebooks.

    > und alle parts so
    > hochintegriert das man sie nicht mehr einzeln austauschen kann)

    Auch das dürfte für den Großteil der Endkunden völlig irrelevant sein.

    > und wollen
    > dann trotzdem genauso viel kohle dafür wie für ein "gewöhnliches" notebook
    > welches all diese dinge hat die wir beim ultrabook weggelassen haben.

    Ein Aufpreis ist angesichts der verbauten Komponenten, der Akkulaufzeit und dem geringen Gewicht absolut normal und okay. Und was genau wird bei Ultrabooks nochmal weggelassen?

    > der traum der aktionäre! wenn die leute das dann auch noch kaufen und TOTAL
    > ERSTAUNT SIND "WIE GEIL LEICHT" DAS GERÄT IST!

    Die Absätze der Ultrabooks blieben bisher hinter ihren Erwartungen zurück. Daher kein Traum der Aktionäre.

    > das ein IBM thinkpad x40 vor 9 jahren!! schon nur 1.25kg gewogen hat mit
    > 12" 4:3 display (also displayfläche ca equivalent zu 13.3" 16:9), 1.8"
    > festplatte, wechselbarem akku und magnesiumkäfig - daran denkt heute keiner
    > mehr...

    1. Ist es schwachsinnig ein Thinkpad x40 mit einem Ultrabook zu vergleichen - Akkulaufzeit, verbaute Komponenten.
    2. Was genau hat das x40 beim Release gekostet ;-)

    > es lebe der "fortschritt". ultrabook - eine ECHTE innovation! LOL!

    Ansichtssache.
    Kann es sein dass du absolut keine Ahnung hast was ein Ultrabook ist bzw. was nötig ist um sein NB als "Ultrabook" klassifizieren zu dürfen?

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  5. Re: Für den Preis...

    Autor narfomat 27.11.12 - 15:41

    > Nur dass das X40 mit dem kleinen Akku dann auch nach 2 Stunden leer war... ;-)

    das war vor 9 jahren... hallo? natürlich war der kleine 4cell akku sogar schon nach 1.5h leer (wenn man mit dem notebook gearbeitet hat), aber wir leben ja auch nicht mehr in 2004.

    > Das ist deine Sichtweise. Das hängt davon ab wie der Kunde seine Prioritäten bei einem Notebook legt. Liegt die Priorität auf Mobilität und Akkulaufzeit gibts wohl kaum eine bessere Alternative.

    na klar ist das meine sichtweise, ich repräsentiere ja auch niemanden anders als mich. liegt die priorität WIRKLICH auf mobilität und akkulaufzeit gibt es in der tat besseres, nämlich ein leichtes notebook in das du einen extended life akku (aka 9 cell oder 90Wh),
    meistens einen akku in die ultrabay und einen akkuslice über den dockingstationport drunterstecken kannst.

    es nützt mir nämlich in der pampa GAR NIX wenn mein notebook zwar nur 1.5kg wiegt (statt 2), dafür aber der akku nach 3 stunden "surfen" (also beim normaler desktop arbeit eher noch schneller, von rechenintensiven tasks will ich mal gar nicht sprechen) leer ist ("lenovo x1") den ich dann nicht mal wechseln kann. klar wird das notebook mit 6 stunden laufzeit beworben weil man es anschalten kann und dann KANN es tatsächlich 6 stunden rum-idle´n - nur wen zum geier interessiert das?

    > Was denn? Es gibt genügend Ultrabooks mit dedizierter Grafikkarte, fast alle haben SSDs und aktuelle Prozessoren. Was genau außer dem wahrscheinlich billigsten Teil (dem optischen Laufwerk - und selbst das ist nicht immer der Fall) ist denn genau wegrationalisiert?

    du hast keine ahnung von produktionskosten, oder? NATÜRLICH ist es billiger wenn ich eine batterie fest einbaue statt einen speziellen port und separate akkus, wenn ich das cdrom weglassen und den port dafür (ultrabay), wenn ich statt einen port für eine 2.5"/1.8" hdd + zusätzlich stück hdd eine ssd karte in den msata slot stecke, wenn ich den hauptspeicher auflöte (!!) statt ihn steckbar zu machen, etc. etc. - die produktionskosten für den prozessor (übrigens low voltage varianten, das spart akkulaufzeit, aber natürlich auch kosten für eine effiziententere kühlung) z.b. bleiben immer gleich. das alles spart produktionskosten - die sich in erlös "umwandeln" wenn ich den vk preis gleich belasse.

    > Zum Glück bauen wir keine Notebooks aus Stahl. Wieso sollte man ein Stahl Notebook bauen?

    "wir" bauen keine notebooks aus stahl! (hör auf mich dumm zu machen oder hast du wirklich keine ahnung?) - "MAN" baut stahl und titan in notebooks ein an stellen wo es sinnvoll ist... z.b. die displayscharniere, und bestimmte teile die den gehäusekäfig verstärken. das kostet aber wie du festgestellt hast viel geld, unbestreitbar.

    > verkleinern den akku,

    > Weshalb das Endprodukt dann auch mind. 5 Stunden Akkulaufzeit hat?! Ist doch vollkommen egal wie groß der Akku ist wenn das Teil Akkulaufzeiten von MIND. 5 Stunden hat.

    ja WENN! das gerät hat aber keine 5 stunden akkulaufzeit bei benutzung des selbigen - was ist denn bei dir "betrieb"? gerät hinstellen und zusehen (wenn du noch was erkennst mit displayhelligkeit auf stufe eins) wie der akku leer wird? das ist marketinggewäsch von der PR abteilung.

    > Die Voraussetzungen für Ultrabooks haben nichts mit der Bildschirmgröße zu tun?!
    > Siehe: http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Notebooks-Acer-Timeline-M5-7687498.html Übrigends auch mit optischem Laufwerk ;-)

    aja. dir ist schon aufgefallen das das teil 2.3kg wiegt (ohne netzteil), und einen nicht wechselbaren 4850mah akku (also wie jedes normale notebook mit 6cell akku) besitzt? - sich also von einem normalen notebook nicht weiter unterscheidet, bis auf die tatsache das gewicht gespart wurde auf kosten von funktionalität? "ultrabook" ist nur eine marketingbezeichnung und "komponentenschutz" von intel wie auch schon "centrino", hier wird es ganz deutlich!


    > die 2.5" hdd gegen eine msata ssd
    > karte tauscht,

    > Welche dann schneller ist? So what?

    na klar ist die schneller, aber es IST leichter WEIL wir eine einbauen und die festplatte weglassen - eine msata ssd kann ich auch in jedes neue notebook einbauen und genauso viel gewicht sparen, es macht keinen unterschied!

    > > den akku auf die halbe kapazität reduziert

    > Who cares? Wenn das Produkt dann trotzdem noch längere Akkulaufzeiten hat als herkömmliche Notebooks.

    HAT ES ABER NICHT! alter schwede, lies dir tests durch. ist auch logisch, kann gar nicht gehen... im ultrabook sind die physikalischen gegebenheiten nicht anders als in einem normalen notebook. ist doch klar: wenn ich zum berechnen einer aufgabe mit einem prozessor A mit leistung x (100%) n (100%) sekunden rechenzeit benötige benötige ich mit einem processor B mit leistung y (sei von mir aus x/2)... 2n zeit! der stromverbrauch ist dann fast der gleiche - macht keinen unterschied ob A doppelt so viel strom bei der aufgabe verbraucht hat wie B wenn er in der halben zeit fertig ist. die stromsparfunktionen sind doch heute bei superleistungsfähigen high-end processoren nicht schlechter als bei minderleistungsfähigen LV cpus (wenn die core anzahl die gleiche ist, also sagen wir dual weil es standard ist).

    > > und alle parts so
    > hochintegriert das man sie nicht mehr einzeln austauschen kann)

    > Auch das dürfte für den Großteil der Endkunden völlig irrelevant sein.

    da stimmte ich dir zu - ich hab auch nicht gesagt das ich den grossteil der endkunden repräsentiere... aber ICH baue mir jedenfalls nach 2 jahren benutzung eine neue tastatur und ein neues touchpad mit neuen tasten ein... wenn alle anderen dann mit abgenutzten und schwammigen tasten rumhantieren ist mir das relativ egal. bitte, jeder wie er möchte.

    > Ein Aufpreis ist angesichts der verbauten Komponenten, der Akkulaufzeit und dem geringen Gewicht absolut normal und okay. Und was genau wird bei Ultrabooks nochmal weggelassen?

    aja. angesichts WELCHER verbauen komponenten noch mal? kein cdrom (durchscnitt) und keine "steck-option" im nicht vorhandenen modulschacht? dem billigeren LV processor mit weniger leistung statt quadcore? dem "nicht-wecheslbaren" akku mit weniger kapazität (durchschnittlich)? der nicht mehr verbauten 2.5" SSD festplatte (die nun mal mehr kostet als eine msata ssd)? das eine msata ssd "schneller" ist als eine 7200rpm 2.5" hdd ist eine ganz andere sache. nützt mir aber auch gar nix wenn ich nur noch 128gb massenspeicher in meinem notebook habe und mehr benötige.

    > Die Absätze der Ultrabooks blieben bisher hinter ihren Erwartungen zurück. Daher kein Traum der Aktionäre.

    das zeigt mir das ich wohl nicht allein dastehe mit meiner meinung und auch andere ihr gehirn anschalten wenn sie anschaffungen im bereich 1000 euro tätigen und sich nicht von marketinggewäsch zublubbern lassen?

    > 1. Ist es schwachsinnig ein Thinkpad x40 mit einem Ultrabook zu vergleichen - Akkulaufzeit, verbaute Komponenten.

    du hast es nicht verstanden... es ist nicht nur nicht schwachsinnig, es ist absolut logisch denn das x40 IST QUASI ein ultrabook - nur früher hiess es subnotebook.

    es hat kein laufwerk, einen LV oder ULV processor der für lange akkulaufzeit sorgen sollte (wo damals die stromsparfunktionen bei den leistungsfähigeren processoren auch schlechter waren als heute, es sich also wirklich noch gelohnt hat einen LV processor einzubauen), es ist darauf ausgelegt sehr leicht zu sein, und es hat eine vergleichbare gehäusegrösse/masse mit einem heutigen 13,3wide gerät.

    das x40 hat beim release glaub ich ca 1000euro gekostet, also auch etwa wie ein ultrabook. aber was du offensichtlich nicht verstehen willst ist das ich damit nur sagen wollte das das gewicht von heutigen ultrabooks keineswegs eine innovation aufgrund von fortschrittlicher bauweise und modernen materialien darstellt - sondern aufgrund von reduktion!! .

    denn das x40 hat bei release vor 9 jahren schon aufgrund von reduktion so wenig (1.25kg bei equivalent 13.3wide findet man auch heute nur sehr selten) gewogen (und aufgrund seiner aufwendigen konstruktion war es auch stabil). ob der preis damals angemessen war? mmn ja, denn damals war es innovativ! heute? eher nicht...


    > Kann es sein dass du absolut keine Ahnung hast was ein Ultrabook ist bzw. was nötig ist um sein NB als "Ultrabook" klassifizieren zu dürfen?

    denk nach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.12 15:45 durch narfomat.

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  6. Re: Für den Preis...

    Autor narfomat 27.11.12 - 16:14

    ich hab mir grade mal den test vom neuen HP envy 4 1000sg durchgelesen. hier ist ja immerhin eine 2.5" festplatte drin und hat 14" screen. das teil kommt mit neuem festverbautem 6cell akku auch schon mal auf 4:20h "surfen"... immerhin. und es wiegt "nur" 1.8kg... TOLL!. da es aber mit wechselbarem akku warscheinlich wieder bei 2kg wäre kann man nur sagen - null innovation, das gab es schon vor 5 jahren!

    das gleiche gilt für das neue lenovo t430u. das teil wiegt auch 1.9kg, kein wechselbarer akku mit mageren 3000mah, ultrabay weggelassen (kein optisches laufwerk), billiges TN display wie immer... kosten: 1100 euro.

    na da nehm ich doch gleich 2... ^^

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  7. Re: Für den Preis...

    Autor DrWatson 27.11.12 - 18:08

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich hab mir grade mal den test vom neuen HP envy 4 1000sg durchgelesen.
    > …kommt mit neuem festverbautem 6cell akku auch schon mal auf 4:20h
    > "surfen"... immerhin. und es wiegt "nur" 1.8kg... TOLL!.…
    >
    > das gleiche gilt für das neue lenovo t430u. das teil wiegt auch 1.9kg, kein
    > wechselbarer akku mit mageren 3000mah, ultrabay weggelassen (kein optisches
    > laufwerk), billiges TN display wie immer... kosten: 1100 euro.

    Was sind denn das für schlappe Geräte? Mal im ernst:

    Asus Zenbook Prime UX31A
    i5-3317U 2 x 1,7-2,6 GHz Intel HD-4000
    13,3 Zoll 1920 x 1080 IPS Panel mit 80% Adobe RGB Abdeckung
    4 GB DDR3-1600 SDRAM
    128 GB SSD
    50Wh ausreichend für 8h Surfen
    1300g
    1099¤

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  8. Re: Für den Preis...

    Autor San_Tropez 27.11.12 - 18:20

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > na klar ist das meine sichtweise, ich repräsentiere ja auch niemanden
    > anders als mich.

    Dann schreib das auch und stell deine Thesen nicht als allgemeingültig in den Raum.

    > liegt die priorität WIRKLICH auf mobilität und
    > akkulaufzeit gibt es in der tat besseres, nämlich ein leichtes notebook in
    > das du einen extended life akku (aka 9 cell oder 90Wh),
    > meistens einen akku in die ultrabay und einen akkuslice über den
    > dockingstationport drunterstecken kannst.

    Erst erzählst du es gibt bessere Alternativen im Bezug auf Mobilität (was btw. auch das Gewicht einschliesst) und dann kommst du mir mit extended life akkus die man bitte noch mit rumschleppen soll. Genau darum geht es! Solche Faxen nicht mehr machen zu müssen.

    > es nützt mir nämlich in der pampa GAR NIX wenn mein notebook zwar nur 1.5kg
    > wiegt (statt 2), dafür aber der akku nach 3 stunden "surfen" (also beim
    > normaler desktop arbeit eher noch schneller, von rechenintensiven tasks
    > will ich mal gar nicht sprechen) leer ist ("lenovo x1") den ich dann nicht
    > mal wechseln kann.

    Das ist vollkommen unnötig pauschalisiert und daher falsch. Zu nennen wäre hier ein Samsung Serie 5 Ultrabook welches unter normalen Arbeitsbedingungen (Nicht im Idle) Gut und gerne 6 - 6,5 h durchhält.

    > klar wird das notebook mit 6 stunden laufzeit beworben
    > weil man es anschalten kann und dann KANN es tatsächlich 6 stunden
    > rum-idle´n - nur wen zum geier interessiert das?

    Siehe oben. Willkommen im Jahr 2012.

    > du hast keine ahnung von produktionskosten, oder? NATÜRLICH ist es billiger
    > wenn ich eine batterie fest einbaue statt einen speziellen port und
    > separate akkus, wenn ich das cdrom weglassen und den port dafür (ultrabay),
    > wenn ich statt einen port für eine 2.5"/1.8" hdd + zusätzlich stück hdd
    > eine ssd karte in den msata slot stecke, wenn ich den hauptspeicher auflöte
    > (!!) statt ihn steckbar zu machen, etc. etc.

    1. Willkommen im Jahr 2012 - es gibt Ultrabooks mit austauschbarem Akku
    2. Es gibt Ultrabooks mit optischen Laufwerken
    3. Es gibt Ultrabooks die Festplatten im 2,5 Zoll Format unterstützen
    4. Es gibt Ultrabooks bei denen der Speicher nicht verlötet ist.

    Du beklagst dich hier über Ultrabooks im Allgemeinen und Pauschalisierst alle Geräte der Klasse. Das ist das Gleiche wie zu behaupten Autos wären nicht für Familien geeignet weil sie nur 2 Sitze haben. Lern zu differenzieren. Beschwerst du dich auch über alle Desktoprechner weil es welche ohne verbaute SSD auf dem Markt gibt?


    > - die produktionskosten für
    > den prozessor (übrigens low voltage varianten, das spart akkulaufzeit, aber
    > natürlich auch kosten für eine effiziententere kühlung) z.b. bleiben immer
    > gleich. das alles spart produktionskosten - die sich in erlös "umwandeln"
    > wenn ich den vk preis gleich belasse.

    Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen und falsch. Die Produktionskosten sowie die Entwicklunskosten für Ultrabooks dürften im Allgemeinen MIND. genau so hoch sein wie für herkömmliche Notebooks. Hast du auch nur die geringste Ahnung wie groß der Zeitaufwand ist ein Notebook zu entwickeln, welches alle Komponenten in einem Gehäuse von 19mm Dicke vereinen muss? Ganz zu schweigen von den passiven Kühlsystemen. Du kannst nicht erwarten ein Gerät mit einer Dicke von 19mm zum Preis eines fetten alten Klotzes zu bekommen.

    > "wir" bauen keine notebooks aus stahl! (hör auf mich dumm zu machen oder
    > hast du wirklich keine ahnung?) - "MAN" baut stahl und titan in notebooks
    > ein an stellen wo es sinnvoll ist... z.b. die displayscharniere, und
    > bestimmte teile die den gehäusekäfig verstärken. das kostet aber wie du
    > festgestellt hast viel geld, unbestreitbar.

    Dann lern dich richtig auszudrücken.

    > ja WENN! das gerät hat aber keine 5 stunden akkulaufzeit bei benutzung des
    > selbigen - was ist denn bei dir "betrieb"? gerät hinstellen und zusehen
    > (wenn du noch was erkennst mit displayhelligkeit auf stufe eins) wie der
    > akku leer wird? das ist marketinggewäsch von der PR abteilung.

    -.- siehe oben du willst es nicht lernen. Samsung Serie 5 schafft unter normalen Arbeitsbedingungen (nur als kleines Beispiel) 6 - 6,5 Stunden Akkulaufzeit. Wenn du natürlich der Meinung bist du musst ein Ultrabook zum Rendern missbrauchen dann darfst du dich nicht wundern.

    > aja. dir ist schon aufgefallen das das teil 2.3kg wiegt (ohne netzteil),
    > und einen nicht wechselbaren 4850mah akku (also wie jedes normale notebook
    > mit 6cell akku) besitzt?

    Kannst du lesen? Das Teil war eine Antwort auf dein Gejammer bezüglich fehlender optischer Laufwerke und kleiner Displays. Wie wäre es mit der Samsung Serie 9? Ultrabook mit 15 Zoll Display und wiegt trotzdem nur 1,58 kg. Akku: 6200 mAh

    > - sich also von einem normalen notebook nicht
    > weiter unterscheidet, bis auf die tatsache das gewicht gespart wurde auf
    > kosten von funktionalität? "ultrabook" ist nur eine marketingbezeichnung
    > und "komponentenschutz" von intel wie auch schon "centrino", hier wird es
    > ganz deutlich!

    Hier wird garnichts deutlich. Wenn für dich der austauschbare Akku DIE MASTER FUNKTIONALITÄT ist dann kauf dir ein Ultrabook mit austauschbarem Akku?!

    > na klar ist die schneller, aber es IST leichter WEIL wir eine einbauen und
    > die festplatte weglassen - eine msata ssd kann ich auch in jedes neue
    > notebook einbauen und genauso viel gewicht sparen, es macht keinen
    > unterschied!

    Was ist dann das Problem? Ist doch ganz nett wenn das Gewicht spart?!

    > HAT ES ABER NICHT! alter schwede, lies dir tests durch.

    Alter Pole dito ;-)

    > ist auch logisch,
    > kann gar nicht gehen... im ultrabook sind die physikalischen gegebenheiten
    > nicht anders als in einem normalen notebook. ist doch klar: wenn ich zum
    > berechnen einer aufgabe mit einem prozessor A mit leistung x (100%) n
    > (100%) sekunden rechenzeit benötige benötige ich mit einem processor B mit
    > leistung y (sei von mir aus x/2)... 2n zeit! der stromverbrauch ist dann
    > fast der gleiche - macht keinen unterschied ob A doppelt so viel strom bei
    > der aufgabe verbraucht hat wie B wenn er in der halben zeit fertig ist.

    :D Mein Gott ist das falsch. Was ist denn wenn Prozessor A zwar 2x die Leistungsaufnahme von Prozessor B hat aber Prozessor B über 80% der Rechenleistung von Prozessor A verfügt? O.o Um gottes Willen die Leistungsaufnahme ist doch nicht Linear zur Rechenleistung.

    > die
    > stromsparfunktionen sind doch heute bei superleistungsfähigen high-end
    > processoren nicht schlechter als bei minderleistungsfähigen LV cpus (wenn
    > die core anzahl die gleiche ist, also sagen wir dual weil es standard
    > ist).

    Dazu nochmal. Ultrabooks haben nicht den Anspruch als Rechenmaschinen herzuhalten sondern sollen vorallem für alltägliche Aufgaben hohe Akkulaufzeiten und maximale Mobilität liefern. Und das machen Ultrabooks nun mal besser als 95% der herkömmlichen Notebooks.

    > da stimmte ich dir zu - ich hab auch nicht gesagt das ich den grossteil der
    > endkunden repräsentiere... aber ICH baue mir jedenfalls nach 2 jahren
    > benutzung eine neue tastatur und ein neues touchpad mit neuen tasten ein...
    > wenn alle anderen dann mit abgenutzten und schwammigen tasten rumhantieren
    > ist mir das relativ egal. bitte, jeder wie er möchte.

    Würdest du dir von vorne herein anständige Hardware kaufen müsstest du auch nicht alle 2 Jahre die Tastatur wechseln.

    > aja. angesichts WELCHER verbauen komponenten noch mal? kein cdrom
    > (durchscnitt) und keine "steck-option" im nicht vorhandenen modulschacht?
    > dem billigeren LV processor mit weniger leistung statt quadcore? dem
    > "nicht-wecheslbaren" akku mit weniger kapazität (durchschnittlich)? der
    > nicht mehr verbauten 2.5" SSD festplatte (die nun mal mehr kostet als eine
    > msata ssd)? das eine msata ssd "schneller" ist als eine 7200rpm 2.5" hdd
    > ist eine ganz andere sache. nützt mir aber auch gar nix wenn ich nur noch
    > 128gb massenspeicher in meinem notebook habe und mehr benötige.

    Der komplette Absatz ist vollkommen irrelevant weil du versuchst eine komplette Geräteklasse über einen Kamm zu scheren.

    > das zeigt mir das ich wohl nicht allein dastehe mit meiner meinung und auch
    > andere ihr gehirn anschalten wenn sie anschaffungen im bereich 1000 euro
    > tätigen und sich nicht von marketinggewäsch zublubbern lassen?

    Ah okay. Jetzt sind alle Käufer von Ultrabooks auch noch blöd? Das mit dem Verallgemeinern hast du ja schon recht gut verinnerlicht. Du hast einerseits den Anspruch nicht die komplette Menschheit in deiner Argumentation zu vertreten aber jeder der seine Prioritäten anders setzt als du und sich andere Geräte anschafft ist nicht in der Lage sein Gehirn einzuschalten und lässt sich von Marketinggewäsch zublubbern? Gehts noch?
    Btw. Ultrabooks fangen derzeit bei gut 500 Euro an - auch hier wieder: Willkommen im Jahr 2012

    Und btw. nein der x40 Vergleich hinkt nach wie vor. Alleine weil das Teil schon zu fett ist um mit einem Ultrabook verglichen werden zu können. Du sprichst hier jegliche Innovation ab weil es früher schon leichte, kleine Notebooks gab und die heutigen Notebooks neue Standards definieren. Auch in Weiterentwicklung steckt Innovation. Ob du das nun wahrhaben möchtest oder nicht. Ist in deinen Augen ein Elektroauto auch keine Innovation weil es das erste schon 1888 gab?

    > denk nach.

    Dito! Du bist nicht der Mittelpunkt der Welt.

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    Wissenschaft
    Hören wie die Fliegen

    Forscher bauen das Gehör einer Fliegenart nach, die mit unerreichter Genauigkeit die Quelle eines Geräuschs bestimmen kann. Das US-Militär interessiert sich dafür. Aber auch Menschen mit Hörbeeinträchtigungen könnte das helfen.


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