... war ich echter Nokia-Anhänger. Hätte mir auch fast das N97 gekauft - aber Samsung hat mit dem I8910 HD doch knapp den Zuschkag bekommen.
Und nun das! M$ soll sich erstmal darum kümmern, dass sie Ihren proprietären und inkompatiblen Quatsch überhaupt wieder überall verkaufen dürfen, statt nun auch noch zukünftige Nokia-Käufer durch M$-gestützten Sync etc. an diese "Produkte" zu binden. Da Symbian offenbar wohl doch noch etwas weiterlebt, bin ich nur froh, dass es OpenSource ist/wird, sodass dann wenigstens der M$-Schrapel nicht fest mit Symbian verdrahtet werden kann. Dann kann man wenigstens noch Symbian-Handys von anderen Herstellern kaufen. Oder man wartet, bis Android, Maemo etc. so weit sind, dass sie alle notwendige Funktionalität bieten.
M$ - nein danke - und auf dem Telefon schon mal überhaupt nicht. Ich will mein Telefon auch morgen noch mit JEDEM Rechner und JEDEM Betriebssystem verbinden können.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.