Wenn man jetzt keine konkreteren gründe hat, werden wohl die meisten wegen pdf, web, usw. Ein androidpad kaufen, sobald die misfeatures "behoben" sind.
Seit heute ist archos 2.2 und nicht teurer geworden. Im gegensatz zu mar*kauf-pad war der touchscreen brauchbarer.
Der echte preis für ein 2.2pad ist somit ab heute 150-200 €.
ifhdhfifigg schrieb:
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> Wenn man jetzt keine konkreteren gründe hat, werden wohl die meisten wegen
> pdf, web, usw. Ein androidpad kaufen, sobald die misfeatures "behoben"
> sind.
> Seit heute ist archos 2.2 und nicht teurer geworden. Im gegensatz zu
> mar*kauf-pad war der touchscreen brauchbarer.
> Der echte preis für ein 2.2pad ist somit ab heute 150-200 €.
Geh auf die Trollwiese spielen!
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Für offene Standards
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wieso?
weil der beitrag first-class-bullshit ist?
Nur längere Zeit lesen kann ich mit den "Pads" nicht vernünftig... Wer sein Pad nur für News-Schnippsel, Email und RSS Feeds braucht, dem seis gegönnt. Aber eine Stunde am Stück einen Roman damit lesen? Nie im Leben!
AndyMt schrieb:
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> Nur längere Zeit lesen kann ich mit den "Pads" nicht vernünftig... Wer sein
> Pad nur für News-Schnippsel, Email und RSS Feeds braucht, dem seis gegönnt.
> Aber eine Stunde am Stück einen Roman damit lesen? Nie im Leben!
Danach ist eh der Akku durch das Backlighting leer... ;-)
MfG,
der freundliche Howler aus der Nachbarschaft
Ha ha, der Witz war gut... Du willst doch nicht wirklich einen eBookreader mit einem Tablet/Pad vergleichen oder?! Abgesehen von der miesen Akkulaufzeit ist das Lesen auf den schlechten Bildschirmen echt anstrengend...
AndyMt schrieb:
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> Nur längere Zeit lesen kann ich mit den "Pads" nicht vernünftig... Wer sein
> Pad nur für News-Schnippsel, Email und RSS Feeds braucht, dem seis gegönnt.
> Aber eine Stunde am Stück einen Roman damit lesen? Nie im Leben!
Schlicht Deine Erfahrung und für Dich richtig. Ich habe da allerdings keine Probleme mit.
Allerdings würde ich mir aufgrund des geringeren Gewichts durchaus ein E-Ink Gerät anschaffen, wenn sie mal endlich ein zügiges Umblättern hinkriegen. Texte zu überfliegen ist mit E-Ink derzeit nicht möglich. :-(
AndyMt schrieb:
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> Nur längere Zeit lesen kann ich mit den "Pads" nicht vernünftig... Wer sein
> Pad nur für News-Schnippsel, Email und RSS Feeds braucht, dem seis gegönnt.
> Aber eine Stunde am Stück einen Roman damit lesen? Nie im Leben!
Die meisten Monitore sind zu hell gedreht, weil man die von Dir genannten Texte mit unterschiedlichen Schriften, Designs, Layouts,... nutzt und überfliegt und die Augen viel "aktiver" sind.
Für gleichförmige Texte ist das auf Dauer zu hell.
Da aber keine Sammelklagen gegen Apple laufen, kriegen die es wohl hin... . Ein Wunder, weil hier keiner ausser mir dran glaubt... . Aber die Ipad-Besitzer lesen auch gerne darauf. Ein quasi-unmögliches Wunder, an das keiner ausser denen glaubt und sie posten sogar hier im Forum immer wieder, das lesen gut geht, trotz Spiegelung.
Zunächst einmal liest man natürlich nicht in der prallen Sonne wo einen alles blendet. Aber interessant, das hier keiner den Kontrast-Regler der EReader erwähnt. Oder haben die keinen ?
In Stanza (iphone-Reader-App mir direct-connect auf gutenberg usw.) kann man die Helligkeit extrem bequem hoch-runter-regeln. Und was ich mag: inverso, also weisse/graue schrift auf schwarzem hintergrund. denn winter=dunkel und das finde ich angenehmer wo weniger umgebungs-helligkeit ist.
Du hast auch perfekt einen "konkreteren Grund" genannt: Romane.
Geh zum Papier-Container: Werbung, zeitschriften, zeitungen.
Wer glaubt, seine Welt ist nur die der Romane und kein anderer Baum muss für werbung, zeitungen, zeitschriften sterben, hat einen ... Horizont.
Viele Buchhändler verachteten Reclam und Taschenbücher ewig lange. Nur Hardcover sind die "echten Bücher" laut denen.
"Aber eine Stunde am Stück ein Telefonbuch damit lesen? Nie im Leben!"
"Aber eine Stunde am Stück ein Lexikon damit lesen? Nie im Leben!"
"Aber eine Stunde am Stück ein Kochrezepte-Sammlungs-Buch damit lesen? Nie im Leben!"
Du kannst Dir viele Geräte leisten oder einzig und alleine Romane lesen.
Wer 200 Euro hat und entscheiden muss und nicht grade eine ledige Lehrerin ohne Männeraufreis-Absichten ist, die im Urlaub mehrere Romane mitnimmt, wird oft mit einem Multimedia-Pad im Wohnzimmer besser bedient sein.
Weniger Papierverbrauch = mehr Holz, weniger CO2 und/oder billigeres Brennholz = weniger Abhängigkeit von OPEC-Preiskartell.
ifhdhfifigg schrieb:
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> AndyMt schrieb:
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> > Nur längere Zeit lesen kann ich mit den "Pads" nicht vernünftig... Wer
> sein
> > Pad nur für News-Schnippsel, Email und RSS Feeds braucht, dem seis
> gegönnt.
>
> > Aber eine Stunde am Stück einen Roman damit lesen? Nie im Leben!
>
> Die meisten Monitore sind zu hell gedreht, weil man die von Dir genannten
> Texte mit unterschiedlichen Schriften, Designs, Layouts,... nutzt und
> überfliegt und die Augen viel "aktiver" sind.
> Für gleichförmige Texte ist das auf Dauer zu hell.
>
> Da aber keine Sammelklagen gegen Apple laufen, kriegen die es wohl hin... .
> Ein Wunder, weil hier keiner ausser mir dran glaubt... . Aber die
> Ipad-Besitzer lesen auch gerne darauf. Ein quasi-unmögliches Wunder, an das
> keiner ausser denen glaubt und sie posten sogar hier im Forum immer wieder,
> das lesen gut geht, trotz Spiegelung.
Wie gesagt, für News-Schnippsel und meinetwegen Foren sicher.
> Zunächst einmal liest man natürlich nicht in der prallen Sonne wo einen
> alles blendet.
Doch ich schon - am Strand z.B. Auch im Schatten war das Ipad nur kurz erträglich. Und ja - das Teil ist Spritzwasserfest.
> Aber interessant, das hier keiner den Kontrast-Regler der
> EReader erwähnt. Oder haben die keinen ?
Nein - wozu? Durch mehr Sonnenlicht wird das Display automatisch besser lesbar, wie bei Papier auch.
> In Stanza (iphone-Reader-App mir direct-connect auf gutenberg usw.) kann
> man die Helligkeit extrem bequem hoch-runter-regeln. Und was ich mag:
> inverso, also weisse/graue schrift auf schwarzem hintergrund. denn
> winter=dunkel und das finde ich angenehmer wo weniger umgebungs-helligkeit
> ist.
>
> Du hast auch perfekt einen "konkreteren Grund" genannt: Romane.
Genau, oder eben alles wo man länger als ein paar Minuten am Stück liest.
> Geh zum Papier-Container: Werbung, zeitschriften, zeitungen.
> Wer glaubt, seine Welt ist nur die der Romane und kein anderer Baum muss
> für werbung, zeitungen, zeitschriften sterben, hat einen ... Horizont.
> Viele Buchhändler verachteten Reclam und Taschenbücher ewig lange. Nur
> Hardcover sind die "echten Bücher" laut denen.
Wenn die weiter auf ihren "echten" Büchern bestehen und ihre Strategie darauf ausrichten werden sie eben untergehen.
> "Aber eine Stunde am Stück ein Telefonbuch damit lesen? Nie im Leben!"
> "Aber eine Stunde am Stück ein Lexikon damit lesen? Nie im Leben!"
> "Aber eine Stunde am Stück ein Kochrezepte-Sammlungs-Buch damit lesen? Nie
> im Leben!"
Man kann noch anderes lesen, wo man etwas länger als 1 Minute pro Informationsschnippsel aufs Display schaut. Fachbücher z.B.
> Du kannst Dir viele Geräte leisten oder einzig und alleine Romane lesen.
> Wer 200 Euro hat und entscheiden muss und nicht grade eine ledige Lehrerin
> ohne Männeraufreis-Absichten ist, die im Urlaub mehrere Romane mitnimmt,
> wird oft mit einem Multimedia-Pad im Wohnzimmer besser bedient sein.
Im Wohnzimmer bin ich mit einem Netbook besser bedient, aber das ist meine persönliche Meinung.
Wenn die Pads mal soweit sind, dass sie den Funktionsumfang ähnlich wie beim iPad bieten UND ein Display, das ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt, wie bei eInk - dann bin ich sicher dabei.
> Weniger Papierverbrauch = mehr Holz, weniger CO2 und/oder billigeres
> Brennholz = weniger Abhängigkeit von OPEC-Preiskartell.
Ganz genau - da sind wir uns einig.
AndyMt schrieb:
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> ifhdhfifigg schrieb:
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> > Ein Wunder, weil hier keiner ausser mir dran glaubt... . Aber die
> > Ipad-Besitzer lesen auch gerne darauf. Ein quasi-unmögliches Wunder, an
> das
> > keiner ausser denen glaubt und sie posten sogar hier im Forum immer
> wieder,
> > das lesen gut geht, trotz Spiegelung.
> Wie gesagt, für News-Schnippsel und meinetwegen Foren sicher.
Und zig andere Leute, ich eingeschlossen, lesen nun mal auch Romand und Fachbücher an LCD.
> > Zunächst einmal liest man natürlich nicht in der prallen Sonne wo einen
> > alles blendet.
> Doch ich schon - am Strand z.B. Auch im Schatten war das Ipad nur kurz
> erträglich. Und ja - das Teil ist Spritzwasserfest.
Eben. Dort geht es mit LCD nicht vernünftig. Schon bei einem normalen sonnigen Tag hat man auf iPads erhebliche Spiegelungen und das Bild verwäscht. Da ist E-Ink besser, auch bei praller Sonne, wo weißes Buchpapier mir schon unangenehm hell ist. E-Ink hat ja immer noch den Umweltpapiercharakter.
Aber so wie viele im Freien oder gar am Strand, so tun dies viele eben nicht. Am Strand oder in der Badewanne habe ich nie gelesen.
> > Aber interessant, das hier keiner den Kontrast-Regler der
> > EReader erwähnt. Oder haben die keinen?
> Nein - wozu? Durch mehr Sonnenlicht wird das Display automatisch besser
> lesbar, wie bei Papier auch.
Irgendwann schlägt das wieder um, bei zu viel Licht. Okay, nicht bei E-Ink. ;-)
> > In Stanza (iphone-Reader-App mir direct-connect auf gutenberg usw.) kann
> > man die Helligkeit extrem bequem hoch-runter-regeln. Und was ich mag:
> > inverso, also weisse/graue schrift auf schwarzem hintergrund. denn
> > winter=dunkel und das finde ich angenehmer wo weniger
> umgebungs-helligkeit
> > ist.
> >
> > Du hast auch perfekt einen "konkreteren Grund" genannt: Romane.
> Genau, oder eben alles wo man länger als ein paar Minuten am Stück liest.
Was, wie gesagt, je nach individuelle Veranlagung auch auf LCDs geht - abends im Bett finde ich LCD sogar angenehmer. Kein Gehampel mit Lampen und Schatten, einfach eine passende Beleuchtungsstufe und fertig.
…
> Im Wohnzimmer bin ich mit einem Netbook besser bedient, aber das ist meine
> persönliche Meinung.
Da würde es bei mir als erstes rausfliegen. Ich bin von richtigen Rechnern umgeben, ich habe ein Arbeitszimmer im 1. Geschoß, voll mit dem Krams. Brauche ich nicht im Wohzimmer. :-)
> Wenn die Pads mal soweit sind, dass sie den Funktionsumfang ähnlich wie
> beim iPad bieten UND ein Display, das ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt,
> wie bei eInk - dann bin ich sicher dabei.
Die Beleuchtung kann auch ein Vorteil sein, siehe oben. Einen Kompromiß wird man immer eingehen müssen, wenn man unterschiedliche Medien (Bild, Film, Text) in einem Gerät bedienen will.
Vergleiche zwischen LCD und E-Ink sind müssig - vorlage sollte (imho) die Druckqualität einer guten Druckseite ein, in Farbe, so reaktionsschnell,daß Dinge "sofort" passieren und dass menschliche Auge keine Artefakte wahrnimmt.
Das wird aber noch was dauern, daher nimmt man wohl besser erst mal das, was einem am besten liegt, was es gibt und was man sich leisten kann :-)
> > Weniger Papierverbrauch = mehr Holz, weniger CO2 und/oder billigeres
> > Brennholz = weniger Abhängigkeit von OPEC-Preiskartell.
> Ganz genau - da sind wir uns einig.
Ist das jemals belegt worden?
Bitte auch bedenken, wie viel CO2 in Papier dauerhaft eingelagert wird. Und Papierproduktion bedingt holzproduktion. Was an CO2 freigesetzt wird um den notwendigen Strom für Elektrogeräte zu produzieren ist auch recht heftig und gerade diese Reader sind absehbar nach jeweils zwei Jahren veraltet.
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