Also bei mir verlässt kein Speichermedium meine Reichweite, das nicht entweder nie mit meinen persönlichen Daten in Verbindung gekommen ist oder mindestens einmal (bei Magnetspeichern) oder 32 mal (bei Flashspeichern) überschrieben wurde. Bei letzterem ist mir allerdings so oder so unwohl.
Kann man mir ein Apple-Knuffi mal eben erklären, wie er dieses Problemchen zu lösen gedenkt? Nicht, dass ich es noch vor einiger Zeit für möglich gehalten hätte, je beim Tausch eines Akkus an Datensicherheit denken zu müssen, aber Apple setzt ja bekanntlich neue Mäßstäbe an Komfort...
Dann darfst Du nur Programme verwenden, die ihre Daten verschlüsselt ablegen.
(Aber ich vermute, dass Du das eh machst, schliesslich kann man z.B. einen USB-Stick auch einfach verlieren und wenn dann die Daten einfach nur darauf abgelegt sind ...)
Brainfreeze schrieb:
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> Dann darfst Du nur Programme verwenden, die ihre Daten verschlüsselt
> ablegen.
Es gibt Komplettverschlüsselungssoftware fürs iPad? Den Kernel ausgenommen freilich. Hoch interessant, das wusste ich nicht.
> (Aber ich vermute, dass Du das eh machst, schliesslich kann man z.B. einen
> USB-Stick auch einfach verlieren und wenn dann die Daten einfach nur darauf
> abgelegt sind ...)
Also ich hab bis jetzt noch nie einen verloren, bin allerdings in der Tat vorsichtig mit den Dingern. Sensible Daten (Gegenbeispiel: Film für unterwegs) werden darauf in der Tat mit einem 32-Zeichen-Zufallspasswort verschlüsselt abgelegt.
Meines Wissens gibt es nur einzelne Apps, die ihre Daten verschlüsseln, keine komplette Verschlüsselung des Geräts.
Ich persönlich benutze auf dem iPhone nur ein Tool um Kennwörter (die ich selten nutze) verschlüsselt bei mir zu haben.
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