Der Ausdruck "Plastik" ist sehr negativ besetzt und wird immer mit minderwertig und billig gleichgesetzt. Da das Nexus 10 sich aber nicht minderwertig und billig anfühlt wäre eher der neutral besetzte Begriff "Kunststoff" angebracht. Plastik verführt die Basher nur wieder zur Hetze gegen das Gerät.
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Warum schreibst du in den Titel "Es heißt Kunststoff und nicht Plastik", wenn du danach selbst anerkennst, das Plastik an sich korrekt ist.
Du WÜNSCHT dir das sie lieber Kunststoff schreiben.
Ansonsten: Es Kunststoff zu nennen würde von dem Abweichen was jeder dazu sagen würde, der es in den Händen hält. Will Google kein Plastiktablet verkaufen, sollten sie es auch nicht produzieren lassen.
Desweiteren wurden doch auch die Vorteile davon genannt (Gewicht)
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Wir haben uns für das Wort "Kunststoff" entschieden und den Artikel entsprechend korriert.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.12 16:00 durch jt (Golem.de).
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Ich kann hier aber keine Basher sehen, die sich wegen Begrifflichkeiten bezüglich des Gehäuses einfinden...
Ansonsten würde sich die Trollwiese wohl recht schnell füllen, nehme ich doch an.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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Plastik, Plaste, Plast, Kunstoff, organisches Polymer ist doch wurscht
es bleibt was es ist - ein problematischer Stoff.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1488412/Plastic-Planet
Und ALU ist aufgrund des Energieverbrauchs auch keine tolle Wahl.
Singleframe aus Hartholz (Etwa Nussbaum oder Rotbuche) das wär doch mal was.
Ansonsten ist das Nexus 10" ein tolles Gerät - wenn Google jetzt noch ein Tablett mit 15" und Stifbedienung (damit man auch darauf vernünfig darauf malen kann) und BT Tastatur(Für das Office Paket und die Steuererklärung) anbietet wird es wirklich eng für den PC. Ich verstehe eh nicht warum man bei 10" bei Tabletts aufhört, es gibt sicherlich genug Anwender die lieber ein flaches 15 oder evtl 17" tablett haben würden. Ich wäre einer davon...
Gruss DDD
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derdiedas schrieb:
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> Und ALU ist aufgrund des Energieverbrauchs auch keine tolle Wahl.
> Singleframe aus Hartholz (Etwa Nussbaum oder Rotbuche) das wär doch mal
> was.
In der Tat sehr edel. Und Holz sollte ähnlich wie Plastik ähmmm Kunststoff auch HF-technisch weniger problematisch als Alu sein.
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jt (Golem.de) schrieb:
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> Wir haben uns für das Wort "Kunststoff" entschieden und den Artikel
> entsprechend korriert.
Da habt ihr euch Kleinkriegen lassen. Dabei ändert es nichts an den Fakten.
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LH schrieb:
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> Warum schreibst du in den Titel "Es heißt Kunststoff und nicht Plastik",
> wenn du danach selbst anerkennst, das Plastik an sich korrekt ist.
> Du WÜNSCHT dir das sie lieber Kunststoff schreiben.
>
> Ansonsten: Es Kunststoff zu nennen würde von dem Abweichen was jeder dazu
> sagen würde, der es in den Händen hält. Will Google kein Plastiktablet
> verkaufen, sollten sie es auch nicht produzieren lassen.
> Desweiteren wurden doch auch die Vorteile davon genannt (Gewicht)
Raumschiffe, Formel 1 Autos, Panzerglas alles Plastik....
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Das hat mit kleinkriegen nichts zu tun. Plastik ist eher ein umgangsprachlicher Begriff der aus dem englischen übernommen wurde und eben eher negativ empfunden wird. Die korrekte Bezeichnung eines solchen Stoffes (ohne gleich auf die konkrete Zusammensetzung einzugehen bzw. ihne näher zu spezifizieren - also ein Überbegriff) ist eben Kunststoff.
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Richtig! Niemand würde sagen "die NASA hat ein neues Plastik für die Raumfahrt entwickelt". Hier würde man auch den Begriff Kunststoff wählen.
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rabatz schrieb:
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> Plastik ist eher ein
> umgangsprachlicher Begriff der aus dem englischen übernommen wurde und eben
> eher negativ empfunden wird.
Es ist ein umgangsprachlicher Begriff, das ist korrekt. Aber er ist nicht falsch, er bennent das King beim Namen.
Zudem gibt es hier eine Verwechslung: Nicht der Begriff selbst ist negativ besetzt, sondern die damit benannte Sache. "Plastik" ist als Sache negativ belegt, da Menschen es heute nicht sehr schätzen. Wählt man ein weniger verbreitetes Wort, verschleiert man damit die Sache. Natürlich erhält man damit eine andere Reaktion, aber diese ist weniger ehrlich und weniger passend.
Bevor sich jetzt jemand beschwert: Mein Telefon ist auch aus Plastik. Finde ich absolut ok. Glas und Metall sind mir zu kalt.
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LH schrieb:
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> rabatz schrieb:
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> > Plastik ist eher ein
> > umgangsprachlicher Begriff der aus dem englischen übernommen wurde und
> eben
> > eher negativ empfunden wird.
>
> Es ist ein umgangsprachlicher Begriff, das ist korrekt. Aber er ist nicht
> falsch, er bennent das King beim Namen.
> Zudem gibt es hier eine Verwechslung: Nicht der Begriff selbst ist negativ
> besetzt, sondern die damit benannte Sache. "Plastik" ist als Sache negativ
> belegt, da Menschen es heute nicht sehr schätzen. Wählt man ein weniger
> verbreitetes Wort, verschleiert man damit die Sache. Natürlich erhält man
> damit eine andere Reaktion, aber diese ist weniger ehrlich und weniger
> passend.
Wäre die Sache negativ besetzt, würde das Tauschen des Wortes nichts ändern. Beispiel: Sch... und "Ausscheidungen" - beide will man nicht anfassen.
Ich bezweifele sehr, dass Kunsstoffe als solche negativ besetzt sind - dazu werden sie viel zu alltäglich verwendet.
"Plastik" bezeichnet umgangssprachlich billig produzierte, und oftmals dünnwandig verarbeitete Kunststoffe (vgl. "Plastikspielzeug", "Plastiktüten"), Kunstsoff ist dagegen ein neutraler Ausdruck.
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George99 schrieb:
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> derdiedas schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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>
> > Und ALU ist aufgrund des Energieverbrauchs auch keine tolle Wahl.
> > Singleframe aus Hartholz (Etwa Nussbaum oder Rotbuche) das wär doch mal
> > was.
>
> In der Tat sehr edel. Und Holz sollte ähnlich wie Plastik ähmmm Kunststoff
> auch HF-technisch weniger problematisch als Alu sein.
Wow...mit einer geeigneten Oberflächenbehandelung könnte das echt großartig aussehen... wäre aber vermutlich schwerer und dicker als passende Kunststoffe.
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Mimus Polyglottos schrieb:
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> Wäre die Sache negativ besetzt, würde das Tauschen des Wortes nichts
> ändern. Beispiel: Sch... und "Ausscheidungen" - beide will man nicht
> anfassen.
Aber selbstverständlich ändert der Austausch eines Wortes etwas an der Wahrnehmung, selbst bei der gleichen Sache.
Worte formen in einem Text einen Teil der Wahrnehmung. In diesem Fall ist Plastik das verbreitete Wort, das jeder sofort versteht. Ändert man das Wort, bleibt aber die Sache gleich, die der eigentliche Grund für die negative Reaktion ist. Durch die Änderung aber kann die Wahrnehmung der Sache verschwinden, schlicht weil man das Wort nicht oft mit dieser Sache in Verbindung bringt.
Nebenher: Ich bin mir ziemlich sicher das die meisten Menschen auf "Scheiße" heftiger reagieren als auf "Ausscheidungen". Aber nicht weil "Ausscheidungen" das schönere Wort ist, sondern weil man es weniger verwendet, es einen weniger direkten Zugang in der Wahrnehmung hat. Man assoziert es schlicht nicht vergleichbar direkt.
Am Ende aber bleibt die Sache das Problem, nicht die Worte. Scheiße ist negativer, weil es stärker mit der Sache assoziert wird als "Ausscheidungen".
Das selbe gilt für Plastik vs. Kunststoff. Plastik hat einen negativen Klang, weil das die Einstellung zur SACHE ist. Nicht das Wort ist das Problem.
Kunststoff wird nicht so stark mit Elektronik und Gehäusen assozieirt in Bezug auf das gleiche Material. Das ist meine Meinung dazu.
> Ich bezweifele sehr, dass Kunsstoffe als solche negativ besetzt sind - dazu
> werden sie viel zu alltäglich verwendet.
Es wird aber nicht oft zur Beschreibung von Telefonen verwendet, hier ist Plastik üblich. Entsprechend verschleiert es in gewissen Grenzen die selbe Sache. Die Sache, weswegen Plastik als eher negativ wahrgenommen wird. Aber eben die Sache, nicht das Wort.
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Mimus Polyglottos schrieb:
> "Plastik" bezeichnet umgangssprachlich billig produzierte, und oftmals
> dünnwandig verarbeitete Kunststoffe (vgl. "Plastikspielzeug",
> "Plastiktüten"), Kunstsoff ist dagegen ein neutraler Ausdruck.
Nein, nein, nein! Du bist nur nicht mutig und siehst das falsch! Du musst an allem zweifeln und grundsätzlich den Druck der Masse und niedere Beweggründe unterstellen. Ansonsten bist Du nur ein Mitläufer.
Der Unterschied zwischen verschiedenen Kunststoffen ist den meisten egal, deswegen fassen sie vor dem Kauf die Dinge auch an und z.B. Autokonzerne geben viel Geld für eine gute Haptik der Kunststoffe etc. aus.
Und Alcantara ist ja im Prinzip genau das Gleiche wie ein Joghurt-Becher. Beides Plastik, kaum ein Unterschied.
;-)
So, jeder weitere Beitrag sollte nur ein Verweis auf Fachliteratur sein, das spare ich mir.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.12 16:45 durch blueodin.
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blueodin schrieb:
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> Nein, nein, nein! Du bist nur nicht mutig
Woher hast du eigentlich dieses "mutig" in der Diskussion?
> Der Unterschied zwischen vershiedenen Kunststoffen ist den meisten egal
Der wird im Artikel nicht Thematisiert, daher sind die Unterschiede der Kunststoffe unwesentlich.
> So, jeder weitere Beitrag sollte nur ein Verweis auf Fachliteratur sein,
> das spare ich mir.
Fachliteratur ist für diesen Artikel unwichtig, den es ist kein Artikel über Materiallehre. Es ist ein Artikel über ein sehr nettes Tablet in einem leichten Plastikgehäuse.
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LH schrieb:
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> Mimus Polyglottos schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wäre die Sache negativ besetzt, würde das Tauschen des Wortes nichts
> > ändern. Beispiel: Sch... und "Ausscheidungen" - beide will man nicht
> > anfassen.
>
> Aber selbstverständlich ändert der Austausch eines Wortes etwas an der
> Wahrnehmung, selbst bei der gleichen Sache.
> Worte formen in einem Text einen Teil der Wahrnehmung. In diesem Fall ist
> Plastik das verbreitete Wort, das jeder sofort versteht. Ändert man das
> Wort, bleibt aber die Sache gleich, die der eigentliche Grund für die
> negative Reaktion ist. Durch die Änderung aber kann die Wahrnehmung der
> Sache verschwinden, schlicht weil man das Wort nicht oft mit dieser Sache
> in Verbindung bringt.
Gut, das stimmt - auch wenn weitreichende Theorien der Wahrnehmungsbeeinflussung durch Sprache (wie die Sapir-Whorf-Hypothese) sich bisher meistens als falsch herausgestellt haben.
>
> Nebenher: Ich bin mir ziemlich sicher das die meisten Menschen auf
> "Scheiße" heftiger reagieren als auf "Ausscheidungen". Aber nicht weil
> "Ausscheidungen" das schönere Wort ist, sondern weil man es weniger
> verwendet, es einen weniger direkten Zugang in der Wahrnehmung hat. Man
> assoziert es schlicht nicht vergleichbar direkt.
> Am Ende aber bleibt die Sache das Problem, nicht die Worte. Scheiße ist
> negativer, weil es stärker mit der Sache assoziert wird als
> "Ausscheidungen".
>
> Das selbe gilt für Plastik vs. Kunststoff. Plastik hat einen negativen
> Klang, weil das die Einstellung zur SACHE ist. Nicht das Wort ist das
> Problem.
> Kunststoff wird nicht so stark mit Elektronik und Gehäusen assozieirt in
> Bezug auf das gleiche Material. Das ist meine Meinung dazu.
Meine letzte Aussage sollte darauf abzielen, dass Plastik und Kunststoff unterschiedliche Gegenstandsbereiche haben. Plastik = billiger(!) Kunststoff
Und wir scheinen einen Einschätzungsunterschied zu haben - Kunststoffe sind als Sache zumindest bei mir nicht negativ assoziiert, weswegen ich diese Einschätzung zunächst auch anderen Leuten unterstelle ;)
>
> > Ich bezweifele sehr, dass Kunsstoffe als solche negativ besetzt sind -
> dazu
> > werden sie viel zu alltäglich verwendet.
>
> Es wird aber nicht oft zur Beschreibung von Telefonen verwendet, hier ist
> Plastik üblich. Entsprechend verschleiert es in gewissen Grenzen die selbe
> Sache. Die Sache, weswegen Plastik als eher negativ wahrgenommen wird. Aber
> eben die Sache, nicht das Wort.
Also "Plastik" in Bezug auf Telefone verwenden IMO meistens nur Leute, die über das Telefon schimpfen wollen. In der Fachpresse glaube ich immer nur "Kunststoff" gelesen zu haben. Aber der Eindruck mag da täuschen.
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Wir sind hier nicht auf der Straße oder beim Mediamarkt, wo man vielleicht umgangssprachliche Begriffe verwendet. Man ist auf einer News-Seite die als Motto "IT-News für Profis" hat. Wenn ein Journalist dieser Newsseite den Begriff "Plastik" benutzt, dann sollte er dies aus einem bestimmten Grund tun. Ansonsten ist immer der Begriff "Kunststoff" zu wählen, da dieser der korrekte Überbegriff für diesen Werkstoff ist, auch wenn sich bei dir umgangssprachlich ein anderer Begriff eingebrannt hat.
Ich bin mir sicher, dass die meisten Menschen mit dem Wort Kunststoff genausoviel anfangen können als mit Plastik, nur dass Plastik eben schon ein Stück weit wertend ist, weil er eben negativ besetzt ist.
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LH schrieb:
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> jt (Golem.de) schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wir haben uns für das Wort "Kunststoff" entschieden und den Artikel
> > entsprechend korriert.
>
> Da habt ihr euch Kleinkriegen lassen. Dabei ändert es nichts an den Fakten.
Wenn es nichts an den Fakten ändern kann man ja auch das rummosern einstellen.
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rabatz schrieb:
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> Der Ausdruck "Plastik" ist sehr negativ besetzt und wird immer mit
> minderwertig und billig gleichgesetzt.
Nein.
Plastik ist ein gegossenes/geformtes dreidimensionales Kunstobjekt.
Das hat mit "minderwertig" gar nichts zu tun.
Bei plastischer Chirurgie (gleicher Begriff) wäre das jedenfalls zu hoffen.
Plastik ist auch umgangssprachlich für Kunststoff - mit der identischen Bedeutung.
In der Kunststoff-Industrie wird natürlich nur der Fachausdruck Kunststoff verwendet.
Dort hört man den Begriff Plastik gar nicht gerne - nicht weil er "negativ" besetzt wäre, sondern weil es der falsche Begriff ist.
Im englischsprachigen Raum ist der korrekte Fachausdruck übrigens "plastic(s)".
BTW: Da ich nicht in der Kunststoff-Industrie arbeite, verwende ich auch weiterhin den Begriff Plastik ;-)
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