... allerdings nur als Prototyp-PC-Displays auf Messen wie der CeBIT. Autostereoskopische Displays sind auch nicht auf einen starren Blickwinkel angewiesen, sondern können mittels eye tracking die Linsenraster innerhalb bestimmter Winkel auf den (genau einen) bewegenden Kopf anpassen. Allerdings ist verdächtig, dass sich die Technik seit 10 Jahren nicht auf den Markt kommt. Vermutlich ist sie teuer oder hat andere Nachteile, wie verminderte Auflösung. Ob Nintendo Autostereoskopie einsetzt, halte ich also für fraglich.
Du solltest dich informieren, welche Technik von Sharp benutzt wird, und ned einfach interpretieren, hier is nirgendwo von eye-tracking die rede..
Man kann TFT-Pixel leichter kleiner machen als größer.
Das wird gerne vergessen.
ct hat gelegentlich Berichte. Bei "Prismen"Folien zum drübermachen teilt man wohl die Pixel auf linkes/rechtes Auge auf. Das kann man durch mehr Pixel aber eigentlich inzwischen ausgleichen.
Wie Du aber an der pampigen Antworten sehen kannst, sollte man sich bei solchen Technologien über alle auskennen.
Ein Bekannter hat sowas (keine Ahnung welche Technik aber halt keine Brillen) vor 10 oder mehr Jahren auf der IFA gesehen und hat nicht darüber gelästert.
Ist schon seit _JAHREN_ auf dem Markt und nennt sich bei z.B. Philips WOWvx. Funzt ganz ohne Eye-Tracking und ist sogar Multiviewer-fähig.
Erst mal... ach, was solls.
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