Intel verfolgt seit dem RAZR I mit seinem ATOM Z2460 eine neue Strategie. Bisher versuchten alle Chiphersteller, die Chipstrukturen successive kleiner zu machen (65nm, 40nm, 28nm, 22nm, 18nm, 11nm), womit die max. Stromaufnahme sank, und Taktrate abzusenken, was es auch erlaubt, die Kernspannung zu senken. Das funktionierte bisher immer nur ruckartig, Taktrate und Spannung wurden stufenweise abgesenkt.
Nun aber kann Intel bei Bedarf den Chip pulsieren lassen, d.h. er läuft ein paar Millisekunden garnicht, um dann wieder ein paar Microsekunden zuarbeiten. Die Zustände der internen Register bleiben nämlich so erhalten. Das Gesamtkonzept geht auf: Stromsparender Prozessor bei hoher, maximaler Leistung. Bisher nämlich kam Intel gegen die RISC - Architektur der ARM Prozessoren nicht an, die mit erheblich weniger Transistoren auskommen.
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Guido Stepken schrieb:
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> Bisher nämlich kam Intel gegen die RISC - Architektur der ARM
> Prozessoren nicht an, die mit erheblich weniger Transistoren auskommen.
Die ARM Prozessoren bieten auch deutlich weniger Leistung.
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klink schrieb:
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> Guido Stepken schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Bisher nämlich kam Intel gegen die RISC - Architektur der ARM
> > Prozessoren nicht an, die mit erheblich weniger Transistoren auskommen.
>
> Die ARM Prozessoren bieten auch deutlich weniger Leistung.
Wenn man single core Prozessoren alleine betrachtet, ja. Da erreicht Intel mit der langen instruction queue und dem 1st level cache Superakalarität (Amdahls law hat sich als falsch erwiesen, siehe Gustafsons law).
Der neue Exynos 5 DUAL mit seinen 8 Prozessoren, davon 4 A15 Kernen, kann unter Linux, daß im Gegensatz zu Windows 8 beliebig viele Prozessoren serienmäßig nutzen kann, jedoch voll ausgenutzt werden, was mit dem neuen C++11 und Googles neuer Programmiersprache GO (Suche nach "golang") voll unterstützt wird, und zwar unmerklich vom Programmierer bereits in den Basislibraries implementiert ist.
Andere Programmiersprachen können das so in dem Umfang nicht, einzige Ausnahme ist Haskell.
Jedenfalls hat Microsoft momentan jedenfals nichts bezahlbares entgegen zu setzen.
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Anonymer Nutzer schrieb:
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> Andere Programmiersprachen können das so in dem Umfang nicht, einzige
> Ausnahme ist Haskell.
Und Clojure.
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Naja, dass ein Gerät 'No Intel Inside' hat, ist für mich ein Qualitätsmerkmal. Ich werde mir bestimmt kein Tablet mit ner CPU von Intel kaufen. Es reicht schon, dass die mit ihren CPUs den Desktopmarkt verseucht haben.
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Und was ist deiner Meinung nach an den Intel Desktop CPUs so schlecht?
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leider alles in der praxis irrelevant
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