Ansich ein wirklich cooler Ansatz, eine schöne Nutzung von Crowdsourcing.
JEDOCH wird man damit in Deutschland rapide Punkte in Flensburg sammeln, da die App eben nur für Android-SmartPHONES existiert und man diese bei der Fahrt nicht in der Hand halten darf (musste man nicht quasi sogar den Motor abgestellt haben um ein Handy wirklich im Auto in die Hand nehmen zu dürfen?).
Die Möglichkeit mal eben einen frei gewordenen Parkplatz einzutragen nachdem man die Parklücke verlassen hat fällt weg, das müsste man schon vor dem Verlassen der Parklücke in OpenSpot eintragen - Parklücken im Vorbeifahren eintragen fällt völlig aus.
Schon mal was von "Beifahrern" gehört? Soll ja Menschen geben, die Umweltbewusst leben/fahren und mehrere Menschen in ihrem Auto tranportieren ;).
Im Parkverbot halten und den naechsten Parkplatz raussuchen. Wo ist das Problem?
Das sind Personen, die auf den übrigen Sitzen des Automobils Platz nehmen und so die Fahrt einerseits mit ihrer Gesellschaft erträglicher, durch die Parallelisierung des Transportationsprozesses ökologischer und letztlich durch die Möglichkeit der Handy-Bedienung während der Fahrt ggf. auch praktischer machen.
Gruß, LX
Alles toll, aber wie ist das in der Realität? Genau. Da sitzt meist nur einer im Auto.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
Replay schrieb:
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> Alles toll, aber wie ist das in der Realität? Genau. Da sitzt meist nur
> einer im Auto.
Nicht nur das, Parkplätze in Großstädten (und auch Kleinstädten) sind meistens nach ein paar Sekunden eh wieder besetzt, wenn nicht schon jemand hinter dir wartet.
Daruul schrieb:
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> Die Möglichkeit mal eben einen frei gewordenen Parkplatz einzutragen
> nachdem man die Parklücke verlassen hat fällt weg, das müsste man schon vor
> dem Verlassen der Parklücke in OpenSpot eintragen - Parklücken im
> Vorbeifahren eintragen fällt völlig aus.
Wo ist das Problem, den frei werdenden Platz _vor_ dem losfahren zu melden? Muss halt möglichst einfach sein, aber er muss ja nicht frei sein um ihn zu melden, nur frei werden.
...kostet eher mal wieder Deine Privatspähre. Google hat es irrsinnig raus mit kleinen Helfern Deine Daten harauszulocken.
Somit wissen Sie wo Du wann wo bist, mit welcher Regelmäßigkeit und und und! Google sucks!
Stimmt, sowas sollten nur vertrauenswürdige Firmen wie die Mobilfunkkonzerne von einem wissen :-p
Hans Dampf2 schrieb:
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> ...kostet eher mal wieder Deine Privatspähre. Google hat es irrsinnig raus
> mit kleinen Helfern Deine Daten harauszulocken.
> Somit wissen Sie wo Du wann wo bist, mit welcher Regelmäßigkeit und und
> und! Google sucks!
Oh nein, da werd ich ja dann regelmäißg an den von mir oft besuchten Parkplätzen auf einen Google-Partner treffen, der mir seine Sachen verkaufen will!... /Ironie aus
Mann kanns auch übertreiben...Dein Anbieter kann ja auch jederzeit schauen von wo aus du wie alnge mit wem telefonierst...und wo du dabei bist.
Die Naivität hier manchmal ist schon manchmal sehr erdrückend.
Replay schrieb:
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> Alles toll, aber wie ist das in der Realität? Genau. Da sitzt meist nur
> einer im Auto.
Ja, und der hat dann halt 'ne tolle Kfz-Halterung für sein Smartphone. :)
Die unterstehen in DLand zumindest dem Datenschutzgesetz. Google sicherlich nicht, dem man mit Benutzen der App vertraglich erlaubt die Daten weiterzugeben. die Info ist nur ein weiteres, wen auch kleines, Puzzlestück, das sie dem Benutzerprofil hnzufügen und ein nettes gesamtbild ergeben. werbung! meine güte. das ist das harmloseste was sie aus den daten machen. deine versicherung oder bank ist sicherlich brennend daran interessiert was du so den ganzen tag treibst, um dann festzustellen, ob du würdig bist eine versicherung oder einen kredit zu bekommen.
früher hat mich über das datenvorratsspeichergesetz oder gar payback aufgeregt, dass die ja daten sammeln dürfen... ...bei google sind sie unglaublich gut aufgehoben :)
Warum muss hier eigentlich immer alles schlecht gemacht werden ?
Ich muss wohl die Passage übersehen haben, in der stand, dass Google jeden zwingt ein Android-Handy zu kaufen und darüberhinaus unter Androhung der Prügelstrafe auch jeden nötigt, bei OpenSpot mitzumachen.
Es spricht ja überhaupt nichts dagegen, sich mit den Datenschutzproblemen, die ein solcher Dienst mit sich bringt, zu diskutieren. Aber hier wird ja wieder nur reflexartig auf der "Datenkrake" Google rumgehackt.
Es gibt doch heute schon diverse andere Dienste, die die aktuelle Position preisgeben, siehe Glympse, Latitude & Co. Auch das sind alles freiwillige Dienste - wer das machen will, kann das tun - wer es nicht will, lässt es bleiben. So einfach ist das.
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