Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Parrot Asteroid Smart: 6,2…

warum keine einfache dockschale für android phones?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. warum keine einfache dockschale für android phones?

    Autor: Moe479 19.11.12 - 16:36

    da reitzt es doch glatt ein docksystem mit auswechselbaren einlegeschalen für phones von gestern und morgen zu entwickeln, zumindest alles was usb hat sollte doch kein wirkliches problem darstellen ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: warum keine einfache dockschale für android phones?

    Autor: beaver 19.11.12 - 16:41

    Sehe ich auch so. Dann würden diese riesen Bretter auch endlich mal einen Sinn haben, denn kleine Smartphones sind da eher nutzlos.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: warum keine einfache dockschale für android phones?

    Autor: tingelchen 19.11.12 - 17:32

    Das hat schon bei den Handyschalen nicht gut funktioniert. Die Formen / Anschlüsse sind von Tablet zu Tablet einfach zu unterschiedlich. Die ändern sich ja teilweise schon zwischen den Hardware Versionen.

    Nein. Es ist lediglich sinnvoll eine gut Ablagefläche zu integrieren, in das ein Tablet sauber hineinpasst (mit Stoff ausgekleidet) und sich über BT oder WLAN mit dem Auto verbindet.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: warum keine einfache dockschale für android phones?

    Autor: beaver 19.11.12 - 17:39

    Genau das sagen sie ja, wäre die Zukunft. Ich glaube einige Hersteller haben es auch schon in vereinzelten Modellen. Aber wir reden hier ja nicht von zukünftigen Autos oder Autos die das nicht brauchen, sondern von Autos die sowas brauchen, weils eben nicht ab Werk drin ist, oder weil die Autos einfach älter sind.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: warum keine einfache dockschale für android phones?

    Autor: tingelchen 19.11.12 - 18:00

    Dann ist es allerdings immer noch nicht wirklich praktisch. Wie du schon in einem anderen Thread gesagt hast. Wo hin mit dem Tablet? Die einzig sinnvolle Stelle ist die Mittelkonsole. Diese ist bei allen Autos (egal welches Baujahr) allerdings mit allerlei Knöpfen und Schaltern belegt. Montiert man hier das Tablet, werden diese überdeckt und können nicht mehr bedient werden.

    Dieses Problem kennt man schon von Autoradios mit ausziehbarem Display. Welches bereits diverse Steuerelemente überdeckt.

    Ein Tablet wird niemals einen vernünftigen Platz im Auto finden, wenn dieser nicht vom Hersteller vorgesehen wurde. Was bei älteren Autos eben nicht der Fall ist. Bei älteren Autos wird es daher immer nach einer Bastellösung aussehen.

    Erinnert mich immer an die alten Totschläger, die man seitlich im Fußraum des Beifahrers montiert hat ^^ Sah immer furchtbar aus. Die heutige Unart sind die unzähligen Navis die an der Frontscheibe haften :D

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: warum keine einfache dockschale für android phones?

    Autor: beaver 19.11.12 - 18:08

    Ich rede von Smartphones. Und die verschwinden wie du angemerkt hast, in einem Ablagefach bzw. in einem extra Fach. Der Monitor vom Autos wird verwendet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.12 18:12 durch beaver.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: warum keine einfache dockschale für android phones?

    Autor: Moe479 21.11.12 - 16:23

    wie gesagt meine ich ein phone-dock (einlegeschale) welches vom smartphoneherstellern oder drittanbitern ausgeliefert wird, ein standartisiertes car-dock im auto nimmt dieses auf, oder auch eine vom autohersteller selbst entworfenes, radio-player(-navi)(-phone)(-fahrtenbuch)-kombination, dieses car-dock bietet diverse konnektivität in einer offen beschriebenen schnittstelle die für phone-docks bereitsteht, welche kontakte das phone-dock dann nutzt/dem endgerät bereitstellt und welche nicht ist sache der hersteller der smartphones/ der phone-docks.

    es hat folgende vorteile:

    - ein gerät für alles, kein sync erforderlich
    - die teure technik (im schnitt 200-600¤) bleibt nicht im auto langfingern ausgesetzt, mann/frau nimmt sie mit.
    - es könnte sogar als zusätzliches sicherungsystem fungieren um das auto überhaupt betreiben zu können.

    vorrausetzung ist, dass möglichst viele hersteller sich einigen müssen auf wenige aber möglichst allumfassende standards, für die beschriebene konnektivität, möglichst lange etabliert, erweiterbar und abwärtskompatibel bleiben.

    auto-hersteller sollten dann eine app für ihr auto und etablierte smartphone betriebsysteme bereitstellen (aktuell: linux/android, ios und windows);



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.12 16:35 durch Moe479.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. über PSD Group GmbH, Stuttgart
  2. Media-Saturn IT-Services GmbH, Ingolstadt
  3. Robert Bosch GmbH, Crailsheim
  4. Neoperl GmbH, Müllheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. (u. a. Interstellar 8,99€, Django Unchained 8,99€, Das Leben des Brian 7,99€)
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


­Cybersyn: Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
­Cybersyn
Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
  1. Princeton Piton Open-Source-Chip soll System mit 200.000 Kernen ermöglichen
  2. Programmiersprache Go 1.7 läuft schneller und auf IBM-Mainframes
  3. Adecco IBM will Helpdesk-Geschäft in Erfurt und Leipzig loswerden

Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016: Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016
Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
  1. Huawei Matebook im Test Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  2. iPad Pro Case Razer zeigt flache mechanische Switches
  3. Thinkpwn Lenovo warnt vor mysteriöser Bios-Schwachstelle

Asus PG248Q im Test: 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
Asus PG248Q im Test
180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
  1. Raspberry Pi 3 Booten über USB oder per Ethernet
  2. Autonomes Fahren Mercedes stoppt Werbespot wegen überzogener Versprechen
  3. Radeon RX 480 Dank DX12 und Vulkan reicht auch eine Mittelklasse-CPU

  1. Gigabit-Breitband: Google Fiber soll Alphabet zu teuer sein
    Gigabit-Breitband
    Google Fiber soll Alphabet zu teuer sein

    Offenbar ist dem Google-Mutterkonzern Alphabet das eigene FTTH-Angebot Google Fiber viel zu teuer, weshalb der Anbieter Kosten einsparen soll. Dazu könnten massive Entlassungen zählen und das erklärt den Wechsel hin zu Drahtlos-Technik.

  2. Google-Steuer: EU-Kommission plädiert für europäisches Leistungsschutzrecht
    Google-Steuer
    EU-Kommission plädiert für europäisches Leistungsschutzrecht

    Die EU-Kommission stellt sich bei der Reform des Urheberrechts auf die Seite von Verlagen. Ohne eine Art Leistungsschutzrecht sieht sie die Zukunft der Presse gefährdet.

  3. Code-Gründer Thomas Bachem: "Wir wollen weg vom Frontalunterricht"
    Code-Gründer Thomas Bachem
    "Wir wollen weg vom Frontalunterricht"

    Viel Praxis statt graue Theorie: Mit "Code" will Seriengründer Thomas Bachem eine Hochschule aufbauen, die Softwareentwickler ausbildet. Im Interview erklärt er, warum Informatik als Fach nicht ausreicht, wie er das Projekt finanziert und was er anders machen will als klassische Universitäten.


  1. 12:57

  2. 12:30

  3. 12:01

  4. 11:57

  5. 10:40

  6. 10:20

  7. 09:55

  8. 09:38