Sind Notizen auch in Büchern möglich oder nur in einer separaten Anwendung?
Handschriftliche Notizen in Büchern würden den Gebrauchswert enorm steigern.
Das würde mich auch interessieren, wenn man da mit Stift was in pdf-Dateien reinschreiben kann, würde ich so ein Teil sofort für die Uni kaufen:)
Und daher kann ich mir nicht vorstellen, dass sie beim PRS 600 nicht möglich sein sollten.
Beim PRS 700 ist es leider nicht möglich, unabhängig vom Buch Notizen zu machen, dafür hat er eine beleuchtung. Hat die der PRS 600 auch?
Das geht mit dem Irex 1000 schon lange :-)
http://www.irextechnologies.com/irexdr1000
Dabei bleibt die Original-PDF-Datei unverändert, aber die Notizen werden beim Aufruf der jeweiligen Seite immer wieder eingeblendet.
Ok, Notizen also ausschließlich in Büchern. Das wäre ok für mich. Aber kann man auch handschriftliche Notizen machen, so wie in einem PDA? Ich habe mir gerade mal einen Review zum PRS-700 angesehen (http://www.youtube.com/watch?v=C5wBUfVsnuU) aber da wurden Notizen IMHO recht umständlich über eine eingeblendete Tastatur Buchstabe für Buchstabe eingegeben. Das dauert einfach zu lange.
Kann man keine Kringel oder handschriftliche Sachen reinschreiben?
Ok, laut diesem News Bericht sind handschriftliche Eingaben mit dem PRS-600 möglich:
http://news.magnus.de/hardware/artikel/prs-600-sony-e-book-reader-mit-touchscreen-vorgestellt.html
Reviews auf youtube werden das hoffentlich belegen, wenn sie denn nach Verfügbarkeit dieses Readers erstellt werden.
Hans09 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ok, laut diesem News Bericht sind handschriftliche
> Eingaben mit dem PRS-600 möglich:
Liest Du die Golem-Artikel, die Du kommentierst, auch?
Zitat aus dem Artikel zum PRS-600:
und auch Anmerkungen und Notizen können mit dem Finger gemacht werden. Handschriftliche Notizen sind zudem mit einem Stylus oder einer virtuellen Tastatur möglich.
Hervorhebungen von mir.
@Flying Circus: Das stand am Anfang noch nicht im Artikel..
Hier hat golem anscheinend den Artikel aktualisiert. Ich hab mir den Artikel sehr sorgfältig durchgelesen, das stand vorhin definitiv noch nicht drin.
Hans09 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ok, Notizen also ausschließlich in Büchern. Das
> wäre ok für mich. Aber kann man auch
> handschriftliche Notizen machen, so wie in einem
> PDA? Ich habe mir gerade mal einen Review zum
> PRS-700 angesehen
> (http://www.youtube.com/watch?v=C5wBUfVsnuU) aber
> da wurden Notizen IMHO recht umständlich über eine
> eingeblendete Tastatur Buchstabe für Buchstabe
> eingegeben. Das dauert einfach zu lange.
>
> Kann man keine Kringel oder handschriftliche
> Sachen reinschreiben?
ich bezweifle es, die reaktionszeit liegt bei 740 ms, das ist einfach viel zu lang um normal damit schreiben zu können. außerdem muss bei elektronischem papier afaik immer das ganze (oder zumindest ein teil) des displays neu aufgebaut werden.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.