Das Motoroladingens war kaum zu gebrauchen.
Bunt muss die Darstellung eins Mobiltelefons ja nicht umbedingt sein. Wenn ich surfen will nutz ich nen Rechner. Zum lesen von Nachrichten reichen Graustufen.
Hier werden mal wieder zwei Technologien moeglichst lange parallel gefuehrt um den maximalen Gewinn zu produzieren.
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pu_king81 schrieb:
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> Das Motoroladingens war kaum zu gebrauchen.
>
> Bunt muss die Darstellung eins Mobiltelefons ja nicht umbedingt sein. Wenn
> ich surfen will nutz ich nen Rechner. Zum lesen von Nachrichten reichen
> Graustufen.
Wenn du das Handy nur benutzt, um zu telefonieren und sms zu lesen, brauchst du kein Smartphone, sondern kannst getrost eines für 50 Euro kaufen, mehr brauchst du nicht.
Wenn du also ein für dich falsches Produkt kaufst, ist das deine Dummheit.
Aber von dir auf andere zu schließen, ist ja wohl höchst egozentrisch. Ich nutze zum Beispiel mein Smartphone unter anderem auch, um Fotos und Videos zu machen. Um diese direkt ansehen und überprüfen zu können, reichen Graustufen nicht aus.
>
> Hier werden mal wieder zwei Technologien moeglichst lange parallel gefuehrt
> um den maximalen Gewinn zu produzieren.
Hier werden zwei Technologien parallel geführt, weil die eine nie(!) die andere ersetzen kann. Wenn du auch nur im Ansatz Ahnung von diesen beiden Technologien hättest, wüsstest du, dass E-Ink auf Grund seiner mechanischen Komponente nie eine ausreichend schnelle Bildfolge für eine flüssige Videoanzeige erreichen kann.
Deine mangelhafte Technikaffinität ist klar erkennbar und disqualifiziert dich.
Du hast die Klappe weit aufgerissen, doch es hat nur für warme Luft gereicht.
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Aber parallel ist doch ein guter Punkt.
Wiso nicht beides in einem Gerät?
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Ja hinten drauf ein sparsamer E-Ink-Dingerich zum Lesen und vorne der Touchscreen. :) Wär doch was.
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Thobar schrieb:
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>> Hier werden mal wieder zwei Technologien moeglichst lange parallel
>> gefuehrt um den maximalen Gewinn zu produzieren.
> Hier werden zwei Technologien parallel geführt, weil die eine nie(!) die
> andere ersetzen kann.
Also ich hätte gerne ein Tablet mit 3G und E-Ink Display mit zuschaltbarer
Hintergrundbeleuchtung. Einfach weil ich darauf Surfen will und unterwegs
auch mal Google Maps nutzen möchte und es sonst als Lesegerät benutzen
will.
Das ich dabei auf Farbe und Videos verzichten muss, ist für mich kein
problem und ich sehe durchaus auch einen Markt für ein E-Ink Handy,
das mehr kann als das Motorola seinerzeit.
Das Problem ist ja nciht, das zwei Technologien parallell geführt werden,
sondern das die E-Ink Technik nicht in andere Marktsegmente wechselt.
Ein handy und Tablet, das auch im hellsten Sonnenschein läuft, könnte
schon Fans finden.
Wenn du auch nur im Ansatz Ahnung von diesen beiden
> Technologien hättest, wüsstest du, dass E-Ink auf Grund seiner mechanischen
> Komponente nie eine ausreichend schnelle Bildfolge für eine flüssige
> Videoanzeige erreichen kann.
>
> Deine mangelhafte Technikaffinität ist klar erkennbar und disqualifiziert
> dich.
> Du hast die Klappe weit aufgerissen, doch es hat nur für warme Luft
> gereicht.
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motzerator schrieb:
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> Thobar schrieb:
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> >> Hier werden mal wieder zwei Technologien moeglichst lange parallel
> >> gefuehrt um den maximalen Gewinn zu produzieren.
> > Hier werden zwei Technologien parallel geführt, weil die eine nie(!) die
> > andere ersetzen kann.
>
> Also ich hätte gerne ein Tablet mit 3G und E-Ink Display mit zuschaltbarer
> Hintergrundbeleuchtung. Einfach weil ich darauf Surfen will und unterwegs
> auch mal Google Maps nutzen möchte und es sonst als Lesegerät benutzen
> will.
>
> Das ich dabei auf Farbe und Videos verzichten muss, ist für mich kein
> problem und ich sehe durchaus auch einen Markt für ein E-Ink Handy,
> das mehr kann als das Motorola seinerzeit.
>
> Das Problem ist ja nciht, das zwei Technologien parallell geführt werden,
> sondern das die E-Ink Technik nicht in andere Marktsegmente wechselt.
>
> Ein handy und Tablet, das auch im hellsten Sonnenschein läuft, könnte
> schon Fans finden.
So ein Handy fände ich auch toll, unbestritten.
Doch E-Ink besteht im prinzip aus kleinen Kügelschen, die zur Hälfte je schwarz
und weiß sind und magnetisch gedreht werden. Diese Drehung braucht Zeit.
Du würdest Google Maps zum Beispiel nicht vernünftig nutzen können, weil ein Verschieben oder zoomen der Karte nicht fließend funktioniert. Denn bei jeder Verschiebung um nur ein Pixel muss die Karte neu gezeichnet, also die Kugeln neu ausgerichtet werden. Das Verschieben über eine Bildschirmseite wäre wie, als ob du beim EBook-Reader ein dickes Buch komplett lesen würdest. Es würde Minuten dauern. Und das machst du ein Dutzend mal, dann ist der Akku leer.
E-Ink ist praktisch bei statischen Anzeigen, weil nur das Drehen der Kugeln Energie benötigt - in dem Moment aber sehr viel. Sich ständig ändernde Anzeigen wären mit e-Ink eine Katastrophe. Man müsste die Funktionen des Handys so sehr reduzieren und minimieren, dass es kein Smartphone mehr wäre.
E-Ink würde nur Sinn machen bei einem Handy, das auf die Grundfunktionen wie vor zwanzig Jahren reduziert wäre: Telefonieren, SMS schreiben und Schluss.
Das ist auch der Grund, warum E-Ink nicht in andere Marktsegmente wechselt: Statische Anzeigen werden kaum benötigt. Es hat also nichts mit "nicht wollen" zu tun, sondern mit "technisch unsinnig".
Übrigens: Auf Grund dieser Kügelchen ist bei E-Ink eine Hintergrundbeleuchtung technisch absolut nicht möglich. Beleuchtet kann es nur von vorn werden.
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Die o.a. Ausführungen sind vollkommen korrekt. Ich habe mal versucht mit dem internen Browser meines Kindle Touch zu surfen - schon das scrollen einer Seite wird zum Lebenswerk ... Nein, das geht garnicht. Man benutzt eben jedes Gerät wofür es gedacht ist. Selbst wenn nochmal jemand wie "Pixel Qi" auf die Idee kommt ein Hybrid Gerät zu bauen, so sind diese doch meist zu groß und unhandlich um Bücher zu lesen! Ein eBook-Reader ist nur ideal mit 6-7" und einem Gewicht von 150-250g!
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