Das gibts doch schon lange.
Bei besseren (d.h. etwas teurer als Consumer aber bezahlbar) Xeon-Boards kann man einzelne PCIE-Slots einfach per Software abschalten. Damit kommen Windows und Linux bestens zurecht, ist man z.B. bei Windows per Remote Desktop im Gerätemanager und schaltet den Port ab macht es Bling und die Karte verschwindet. Schaltet man sie wieder ein taucht unten rechts der bekannte Dialog "Es wurde ein Gerät angeschlossen" auf und man hat wieder Grafik. Theoretisch darf man bei diesen Boards die PCIE-Geräte auch im Betrieb tauschen aber so viel Mut hab ich dann doch nicht. Unter Linux verschwindet das Board sogar brav aus /proc/pci und lspci.
Wie viel Strom das spart kann ich nicht sagen aber in der Tat kann ich entlang der PCIE-Spannungsleitungen mit einem Meßgerät leicht nachmessen daß die Stromversorgung wohl weg oder fast weg ist.
Das mache ich bei Servern gelegentlich denn da guckt ja niemand dauernd auf den Monitor.
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