Kann mir das mal jmd erklären?
Denn selbst meinen uralt iPaq PDA konnt ich damals schon mit stift oder finger bedienen, auch mit handschuhen ging es (mit abstrichen)...
flasherle schrieb:
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> Kann mir das mal jmd erklären?
> Denn selbst meinen uralt iPaq PDA konnt ich damals
> schon mit stift oder finger bedienen, auch mit
> handschuhen ging es (mit abstrichen)...
Konnte der auch schon multitouch? ;)
nö, is aber auch eine völlig unnötige spielerei...
deine meinung...
Der war ja vermutlich auch resistiv.
Problem - schlechtere Bildqualität durch den Mehrschichtaufbau, Anfälligkeit gegen Verkratzen und bei größeren Diagonalen auch eine stärkere Alterung (Problem der Linearität) bei häufigem Gebrauch.
Da heute jeder Entwickler (sogar in der Medizin) dem iQuatsch hinterherhechelt, ist Multitouch sehr wohl ein Thema, um damit Fingergesten (Zoom, Rotation, o.ä.) zu realisieren.
Insofern macht das schon Sinn.
@flasherle
Du verwechselst da sicherlich was....
resistiven Touchscreens kannst du mit einem Stift oder dem Finger bedienen, da sie auf Druck reagieren,
ein kapazitiven Touchscreen reagiert auf Magnetfelder bzw die Änderungen durch diese (die in Stift nur nicht wirklich aussenden kann, der Finger jedoch schon)
[http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen]
der von dir erwähnte iPaq hat meines Erachtens nur einen resistiven Touchscreen
im gegensatz zum touchscreen, der unbedingt notwendig ist, für das unbedingt notwendige smartphone.
wenns magnetisch wäre ginge es ja durch den handschuh.
Genau, es funktioniert durch die elektrische Ladung ds Körpers.
Kapazitiv heisst, dass (wie der Name schon sagt)eine Ladung durch den berührenden Gegenstand abgeleitet wird.
Also LEITFÄHIG muss es sein!
Versuche mal so einen Eisenhandschuh zum Austernknacken (Ironie an: ja klar, haben die vielen Hartz4 TRoller hier im Forum selten zur Hand : Ironie aus).
Der müßte es tun.
@Touchatouchatouchme: Deine Ironie war überflüssig und hat Dich selbst ins Abseits gestellt. Der Rest war brauchbar.
MfG. - EinZauberwesen
Rechtschreibfehler sind Absicht. So weiss ich, daß der Text von mir ist.
Das war nicht das Thema.
so sinnvoll, wie zehn finger an zwei händen...
Klar ging das mit dem Finger. Aber doch mehr schlecht als recht. Kein Vergleich zum Touchscreen eines iPhones.
Anscheinend hast Du nicht das Wesen der Ironie begriffen?
a) Ich habe übrigens auch keinen Austernhandschuh zu Hause.
b) von Austern vor dem Frühstück wird mir übel.
stimmt was überhaupt nicht funktioniert...
[OT]
ich glaube schon, das Wesen der Ironie zu kennen. Ironie sollte zumeist eine umgekehrte Aussage erzeugen, zu dem was man meint und kontextbezogen sein. Ich sehe hier weder das eine noch das andere.
Unter dem Deckmantel "Ironie" wird heute zunehmend all das verstanden, was man loswerden will, ohne für die Konsequenzen des Gesagten gerade stehen zu müssen.
Ist nicht persönlich. Fällt mir halt gerade in Foren immer deutlicher auf.
[/OT]
MfG. - EinZauberwesen
Rechtschreibfehler sind Absicht. So weiss ich, daß der Text von mir ist.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.09 13:51 durch EinZauberwesen.
Touchatouchatouchme schrieb:
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> Anscheinend hast Du nicht das Wesen der Ironie
> begriffen?
Das, was heutzutage unter "Ironie" verstanden wird, löst bei mir jedenfalls nicht mal ein müdes Lächeln aus.
flasherle schrieb:
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> Kann mir das mal jmd erklären?
> Denn selbst meinen uralt iPaq PDA konnt ich damals
> schon mit stift oder finger bedienen, auch mit
> handschuhen ging es (mit abstrichen)...
Es gibt zwei Technologien, die hauptsächlich für Touchscreens eingesetzt werden.
Resistive Touchscreen haben zwei Ebenen, die sich berühren wenn man darauf drückt. Durch den Widerstand kann die Position ermittelt werden. Diese Technologie ist relativ einfach und billig, kann mit beliebigen Geräten bedient werden (Finger, Stift, Ecke eines Tetrapak, ...) und erlaubt hohe Auflösungen. Der Screen besteht meist aus einer Folie, damit man die Ebenen zusammendrücken kann, es gibt aber Lösungen mit Glasscreen. Multitouch ist mit einem einfachen Touchscreen nicht möglich, kann aber durch zusätzliche Verkabelung doch realisiert werden, was es aber teurer und aufwändiger macht. Der Touchscreen kann keine Druckstärken unterscheiden und die Genauigkeit ist nur mittelmäßig. Beispiele für resistive Touchscreen sind die meisten Smartphones/PDAs, Nintendo DS und die meisten Industriepanele.
Alternativ gibt es kapazitive Touchscreene, die eine beschichtete Glasscheibe nutzen und dort eine Spannung an den Ecken anlegen und bei Berührung mit dem Finger wird durch den Stromfluss die Position ermittelt. Kapazitive Touchscreen erlauben keine Stift- oder Handschuheingaben (außer mit elektronischen Spezialstiften). Da auch eine Bedienung mit Protesen nicht möglich ist, sind diese Touchscreens nicht barrierefrei (behindertentauglich). Auch haben Personen mit langen Fingernägeln häufiger Bedienungsprobleme, da eine Berührung mit dem Fingernagel nicht ausreicht. Kapazitive Touchscreens haben eine bessere Genauigkeit als resistive Screens und sind multitouch-tauglich, sind aber nicht für große Displaygrößen geeignet. Die Lebenserwartung ist etwas geringer als bei resistiven Screens. Beispiele sind Apples iPods oder Microsofts Zune.
Es gibt noch ein paar andere Technologien, aber die führen ein Nischendasein. Dein alter PDA hat ganz sicher einen resistiven Touchscreen.
vor allem weil man alle 10 gleichzeitig auf ein 3 zoll display quetschen kann..
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
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