Mit schwachbrüstiger CPU, einem viel zu niedrig aufgelösten Display und Aufrüstfähigkeit für maximal 2GB RAM? Wer das kauft ist doch bekloppt. Für ein reines Surf-Terminal viel zu teuer und zu mehr nicht zu gebrauchen. Das bisschen mehr Laufzeit im Vergleich zum Wald- und Wiesenlaptop für 500€ reissts auch nicht mehr raus.
Da ist das ipad ja direkt ein Schnäppchen dagegen - das hat wenigstens ein vernünftiges IPS-Panel, und irgendwie - eine bessere Usability für solche Zwecke.
Was braucht der Mensch denn mehr? Textverarbeitung, Coden, CMS-Pflege, Entertainment alles kein Ding, geht immer und überall ohne Kabel, hochmobil.
Habe gerade erst über 500€ für ein Nokia Booklet ausgegeben, und bin jetzt am Ziel meiner Träume.
- Passiv gekühlt, unhörbare Festplatte: Absolut SILENT!
- Massive und hochwertige Verarbeitung und Tastatur
- 10h Akkulaufzeit bei WLAN und teilweise UMTS keine Utopie.
Wenn andere Hersteller endlich vergleichbares herausbringen ist das absolut begrüßenswert.
Das Samsung hört sich doch prima an, und für "Schlauspar-Füchse" gibt es diese Netbooks auch bei ebay für unter 400€.
IchBinBekloppt schrieb:
> Was braucht der Mensch denn mehr? Textverarbeitung, Coden, CMS-Pflege,
> Entertainment alles kein Ding, geht immer und überall ohne Kabel,
> hochmobil.
Die heutigen Benutzeroberflächen sind bei 1024x600 Auflösung nahezu unbenutzbar. Wie "Codest" Du? Eclipse ist ein umständlich auf dem Netbook, andere Sachen, die ein Privatuser gerne macht, wie Bilder und Videos bearbeiten gehen mit der mageren Ausstattung eher gar nicht - als Notebook-Ersatz taugen sie nicht.
Netbook User schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> IchBinBekloppt schrieb:
>
> > Was braucht der Mensch denn mehr? Textverarbeitung, Coden,
> > CMS-Pflege, Entertainment alles kein Ding, geht immer und
> > überall ohne Kabel, hochmobil.
>
> Die heutigen Benutzeroberflächen sind bei 1024x600
> Auflösung nahezu unbenutzbar. Wie "Codest" Du?
Also mit meinen 1280 x 720 Punkten und jedit komme ich ganz gut klar.
> Eclipse ist ein umständlich auf dem Netbook,
Nicht nur dort ;-)
> andere Sachen, die ein Privatuser gerne macht, wie Bilder und
> Videos bearbeiten gehen mit der mageren Ausstattung eher gar
> nicht
Ich habe fast noch nie einen Video bearbeitet, kenne bis auf ein zwei Spezies auch niemanden, der das braucht. Und je nach Content sollte man das auch nicht im Zugabteil oder öffentlichen Raum machen, dazu ist dann die private Stube da...
> als Notebook-Ersatz taugen sie nicht.
Ersatz - wie man's nimmt. All das, was man unterwegs tut, kann man dort machen. Für spezielle (rechenintensive) Aufgaben muss dann das Terminal herhalten. Verstehe die Umkehr-Logik nur nie: Wieso sollte man als Haupt-Rechner einen omnipotenten Leistungsfresser, der Lärm macht und nur schlecht transportierbar ist, verwenden? Mein Angelpunkt ist das Booklet, und wenn ich Performance brauche, gibt's die Cloud oder das heimische Laptop mit ergonimischer Tastatur und TFT auf Augenhöhe...
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.