Aber gerade so.
Wegen16:10 beim Nexus und 4:3 beim IPad ist die Fläche nahezu gleich mit 4 cm^2 zugunsten des Nexus, das sind zwei Daumennägel verteilt auf das Display.
Der Vorteil liegt eher in der recht deutlich besseren Pixeldichte, und ich begrüße ausdrücklich, dass sich da _ENDLICH_ auch bei den Wettbewerbern etwas tut.
Gebt gas!
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FaLLoC
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FaLLoC schrieb:
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> Der Vorteil liegt eher in der recht deutlich besseren Pixeldichte, und ich
> begrüße ausdrücklich, dass sich da _ENDLICH_ auch bei den Wettbewerbern
> etwas tut.
mehr als Full HD braucht bis zu einer Größe von ca. 15" niemand, das kostet nur Strom und ist ein reines Marketingargument. Ich zumindest seh zwischen iPad3 und Galaxy Tab schon kaum einen Unterschied, schließlich presst man nicht seine Nase ans Display um nach den Pixeln zu suchen. Normaler Tablet-Betrachtungsabstand ist eine angewinkelte Armlänge, bei ca. 10" fällt da der Unterschied von ein paar Pixeln pro Quadratzoll nicht auf.
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vor allem bei schrift ist der unterschied gravierend. hat man 5 minuten lang ein 3er benutzt ist es schwer sich wieder an etwas niedrigeres zu gewöhnen.
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Mehr als 640KB RAM braucht auch niemand, oder?
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Benjamin_L schrieb:
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> Mehr als 640KB RAM braucht auch niemand, oder?
Auch wenn du dir unheimlich schlau vorkommst: Das Zitat ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen und somit Falsch eingesetzt.
Welchen Vorteil hat man eigentlich durch eine immer höher werdende Auflösung auf so einem Gerät?
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wahrscheinlich vergleichst du nur unterschiedliche fonts.
der normale kindle hat nur 600*800 und liest sich wunderbar.
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jochurt schrieb:
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> Auch wenn du dir unheimlich schlau vorkommst: Das Zitat ist völlig aus dem
> Zusammenhang gerissen und somit Falsch eingesetzt.
> Welchen Vorteil hat man eigentlich durch eine immer höher werdende
> Auflösung auf so einem Gerät?
Da ich bei aktuellen Tablets immer noch Pixel sehe, gibt es da wohl noch Möglichkeiten der Optimierung. Auch kann man, wenn man das ganze Rendering Vektor-basiert macht ziemlich aufhübschen damit, wenn man dann auch keine Pixel mehr sieht.
Und ja, E-Ink-Displays haben ein tolleres Font-Rendering, was aber halt Technik-inhärent ist und bei aktuellen Displays eben nur durch höhere Pixeldichten erreichbar ist.
Immer dieses Gejammer von wegen braucht man nicht ist doch unfassbar am Thema vorbei und zeigt absolut kein Verständnis von Fortschritt. Früher haben viele die Physik auch als abgeschlossen betrachtet und was hat uns Einstein gezeigt? Solch eine Denke verhindert eben Innovation und das über den Tellerand blicken.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.12 10:56 durch Benjamin_L.
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Gerade auf mobilen Geräte ist doch eine hohe Auflösung sehr praktisch. Wenn ich überlege was ich jetzt z.B. alles auf einen Blick sehe, wofür ich auf meinem alten Smartphone erst hin und her scrollen musste..
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jochurt schrieb:
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> Welchen Vorteil hat man eigentlich durch eine immer höher werdende
> Auflösung auf so einem Gerät?
Das wichtige ist die Entwicklung und Finanzierung an sich! Wenn niemand hochauflösende Displays kauft, gibt es auch kein Geld für die Forschung.
Irgendwann passt solch eine Auflösung auf einen Fingernagel. Dann braucht man nur noch ein intelligentes Glas welches das Licht auf der Glasscheibe verteilt und man so dann ein beliebig großes Display mit ein und dem selben LCD-Panel realisieren kann.
Als intelligentes Glas bezeichne ich sowas hier: http://goo.gl/OMpj1
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Worum es geht ist weniger die Aufösung des Displays, als vielmehr die Pixeldichte. Wobei das eine mit dem andern korreliert.
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fratze123 schrieb:
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> wahrscheinlich vergleichst du nur unterschiedliche fonts.
> der normale kindle hat nur 600*800 und liest sich wunderbar.
Finde ich nicht.
Der Pixeldichteunterschied zwischen dem normalen Kindle und dem IPad 3 ist recht deutlich sichtbar.
Wenn man nicht gerade draußen liest, wofür das IPad 3 als LCD-Display und Schminkspielgel denkbar ungeeignet ist, ist das lange Lesen auf dem IPad 3 erheblich angenehmer als auf dem Kindle.
--
FaLLoC
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P2063 schrieb:
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> FaLLoC schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Der Vorteil liegt eher in der recht deutlich besseren Pixeldichte, und
> ich
> > begrüße ausdrücklich, dass sich da _ENDLICH_ auch bei den Wettbewerbern
> > etwas tut.
>
> mehr als Full HD braucht bis zu einer Größe von ca. 15" niemand, das kostet
> nur Strom und ist ein reines Marketingargument.
Ja ja...
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P2063 schrieb:
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> mehr als Full HD braucht bis zu einer Größe von ca. 15" niemand,
...der halb blind ist.
Notebookdisplays haben einen üblichen Betrachtungsabstand von 40 cm. Auf diesen Abstand löst das durchschnittliche menschliche Auge mit einer Bogenminute Auflösungsvermögen ca. 310 dpi auf.
Full HD auf 15" sind mit 145 dpi noch nichteinmal mal die Hälfte. Damit mag sich zufrieden geben wer will. Ich tu's nicht.
> das kostet nur Strom und ist ein reines Marketingargument.
Ja.
Es kosten mehr Strom.
Es ist ein berechtigtes Marketingargument.
> Ich zumindest seh zwischen
> iPad3 und Galaxy Tab schon kaum einen Unterschied,
"kaum noch" heist: du siehts einen Unterschied.
Und solange man den Unterschied noch bewusst erkennt, sind wir noch lange nicht in dem Komfortbereich, in dem sich eine höhere Auflösung nur noch dadurch äußert, dass langes lesen weniger anstrengend ist.
> schließlich presst man
> nicht seine Nase ans Display um nach den Pixeln zu suchen.
Das ist garnicht erforderlich. Schon gleich garnicht bei FullHD auf 15" (145 dpi). Da sieht man die Pixel schon bei nem Meter.
Ich jedenfalls seh' die Pixel auf meinem 95 dpi Monitor noch bei 1,5 m.
> Normaler
> Tablet-Betrachtungsabstand ist eine angewinkelte Armlänge, bei ca. 10"
> fällt da der Unterschied von ein paar Pixeln pro Quadratzoll nicht auf.
Das durchschnittlich gute menschliche Auge löst mit einer Bogenminute auf 10"/25 cm ca 500 dpi auf. Da sind wir noch lange nicht.
--
FaLLoC
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