Hab ich schon... ne, nicht als Notebook.
Aber ich hatte die meiste Zeit 2008 einen Xeon-Rechner ähnlicher Konfig herumstehen und sitze auch jetzt öfters dran: 2xXeon5420/8x2,5Ghz/16GB-RAM/Quadro3700=Geforce8800/Geforce8600/Quadchannel-Memory für 2000 Euro, heute 32GB-RAM/Quadro3800=Geforce260/Quadro3700=Geforce8800
Und was soll man sagen, zum Zocken (eine Wechselplatte Projekt, eine Wechselplatte zum Experimentieren) war das Ding wirklich brutal, nichts aber auch garnichts aus dem Konsumerbereich kam damals an das Ding heran, nichtmal auf entfernteste Sichtweite.
Und auch heute, vier Jahre später, ist Konsumerhardware nicht grundsätzlich besser, aber zugegebenermassen schon näher dran.
Also grundsätzlich Blödsinn ist Xeon-Hardware zum Zocken nicht, zumal es i7 nur mit vier Kernen preiswert gibt, sechs Kerne schon recht teuer sind während Xeon-Hardware problemlos mit bis zu ZEHN Kernen pro CPU und mehreren CPUs zu bekommen ist. Das ist dann zwar auch teuer aber 2x10x3,4Ghz für 4000 Euro macht allemal mehr Sinn als 1x6x3,5Ghz für 1000 Euro.
Daß man die geeignete Software natürlich genau aussuchen muß kommt dazu.
Heute zocke ich wieder auf meinem 2006er PC der inzwischen aufgerüstet ist auf Core2Q9550@3,4Ghz/Geforce. Das reicht mir eigentlich immer noch.
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Was genau macht man mit solchen High End Rechnern dann ?
16gb RAM hab ich mir auch "gegönnt" einfach weil der so billig war im Angebot.
Aber realistisch komm ich nicht einmal auf die hälfte, selbst wenn nahezu 100 Fenster offen sind, Spiele laufen, Browser mehrere Instanzen, IDE und VM's.
Effektiv "Emuliert" so ein Computer ja einfach multiple Rechner, zumindest könnte man damit so arbeiten als hätte man einfach "mehrere" Rechner unter einer Fuchtel.
Bleibt die Frage trotzdem ob sich das ganze "lohnt", den schlicht die notwendigen Teile einzeln nachzurüsten kommt ja billiger.
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http://forums.anandtech.com/showthread.php?t=166789
http://www.cpubenchmark.net/cpu.php?cpu=Intel+Xeon+E5420+%40+2.50GHz
Die Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen, besonders für Games taugen die die Quadro-Karten auch nicht mehr als die Consumer-Veriante.
Auch lustig das Argument von wegen spezieller Software, denn bis heute gibt es kaum Spiele die auch nur vier Kerne gescheit nutzen können.
Ich glaube da mochte nur jemand possieren. :)
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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aja und was bringt dir das für einen effektiven vorteil beim zocken? 70 statt 50 frames?
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Crass Spektakel schrieb:
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> Und auch heute, vier Jahre später, ist Konsumerhardware nicht grundsätzlich
> besser, aber zugegebenermassen schon näher dran.
Wie kommt jemand mit so wenig Ahnung an so eine Hardware?
Die CPU in deinem tollen krassen Monster-PC hat absolut nichts auszusagen, da Spiele seit jeher GPU-limitiert sind und selbst heute die wenigsten was mit mehr als zwei Kernen anfangen können - Geschweige denn zwei CPUs, die zweite liegt dann einfach nur brach.
Das heißt, alles hängt an deiner "tollen" Grafikkarte, die damals zwar wirklich toll war, heute aber von der GTX 580 um ~300% übertroffen wird.
Wäre also schön, wenn du aufhörst, mit Papis toller Workstation rumzuprahlen.
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theonlyone schrieb:
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> Was genau macht man mit solchen High End Rechnern dann ?
> ...
> Aber realistisch komm ich nicht einmal auf die hälfte, selbst wenn nahezu
> 100 Fenster offen sind, Spiele laufen, Browser mehrere Instanzen, IDE und
> VM's.
Hat zwar nichts mit Spielen zu tun, aber RAM und CPU "verheizen" geht ganz leicht:
Installier dir 2-3 SAP Systeme (zB 1x Abap, 1x Java, 1x DualStack) in eine VM, starte dazu eine lokale DB und Eclipse inkl. Framework zum Entwickeln und du wirst feststellen: Es gibt Fälle in denen man sowas braucht.
Allerdings würde ich pers. so eine "Lösung" als etwas unelegant empfinden, daher hab ich auch 2 kleinere Rechner stehen. Aber jeder wie er will.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.12 11:45 durch -DuffyDuck-.
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Außer BF3 profitiert kein Spiel von mehr als 2 Kernen. BF3 nutzt außerdem fast nie den vierten Kern. Eine Quadro kann bei Spielen nie eine ähnliche Leistung erzielen wie eine GTX 580. Das liegt an den Treibern, die Quadro Treiber stammen von der ISV, und sind auf professionelle Anwendungen zugeschnitten. Selbes mit Consumer Grafikkarten, in 3Ds Max wird eine GTX 580 nie die Leistung einer Quadro 4000 erzielen.
Die Grafikkarten sind heutzutage kaum zu unterscheiden, darum ist es möglich eine Consumer GPU zu modden und ISV Treiber zu installieren, eine gemodete GTX 580 ist also schneller als eine Quadro 6000. Dann kommt aber der VRAM ins Spiel, beim mental ray kann man beobachten das Schlagartig mal 4GB VRAM verschlungen werden, einer GTX 580 mit max. 3GB VRAM geht da schnell die Puste aus.
Ein Dot ist entweder da oder nicht !
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senad01 schrieb:
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> Außer BF3 profitiert kein Spiel von mehr als 2 Kernen.
Doch, nicht erst Batman, GTA4, Saints Row 3, nutzt schon beliebig viele CPU-Kerne, schon Quake3 nutzte bis zu drei und alles spätere von id und Unreal nutzte dann defacto beliebig viele (nicht unbedingt zur Steigerung der Framerate, teils auch einfach nur um mehr Bots darzustellen). Alle diese Spiele belegen acht Kerne komplett. Achtung, bei Rechnern mit Hyperthreading wird oft nicht jede logische CPU belegt weil dadurch das Timingverhalten chaotisch wird. Daher sieht man auf einem i7-2600k oft nur vier Threads, auf einem Dual-Xeon5420 jedoch acht.
> BF3 nutzt außerdem fast nie den vierten Kern.
Bettelfeld 3 habe ich nicht. Aber schon bei BF2 wars so daß immer "CPU-Kerne weniger Eins" verwendet wurden. Das siehst Du aber auch auf dem Xeon-System sehr oft ähnlich bei einigen Spielen: Sieben Kerne voll ausgelastet, der letzte eher im Standby.
> Eine Quadro kann bei Spielen nie eine ähnliche
> Leistung erzielen wie eine GTX 580.
Das stimmt bedingt. Die Treiber Quadro/Geforce sind bei Direct-X11 absolut identisch und bei OpenGL kann die Quadro einige Sachen mehr die von Spielen nie verlangt werden und erlaubt ein paar Vereinfachungen nicht die Spiele öfters anfragen - das aber ist schlicht und ergreifend im Treiber einstellbar.
Fakt aber ist daß Quadros langsamere Hardware verwenden. Wohl wegen Zuverlässigkeit und Stabilität. Und das ist bei mir der einzige meßbare Unterschied.
> Das liegt an den Treibern, die Quadro
> Treiber stammen von der ISV, und sind auf professionelle Anwendungen
> zugeschnitten. Selbes mit Consumer Grafikkarten, in 3Ds Max wird eine GTX
> 580 nie die Leistung einer Quadro 4000 erzielen.
Das stimmt so nicht ganz.
Die Treiber von NVidia haben IMMER OpenGL von PNY drauf. Die sind von der ISV zertifiziert aber nicht entwickelt. Aber nur PNY-Karten können die vollwertigen Quadro-Treiber verwenden.
Gepatchte Treiber kann man leider zuletzt mit Geforce 7xxx verwenden. Danach hat NVidia tatsächlich die Hardware geschickt so geändert daß die Treiber einfach nicht laufen können (z.B. sind die Register bei echten Quadros nicht Modulo 4 sondern Modulo 8 alignt, das war aber noch nicht alles, es gibt auch Register die jetzt 40 Bit anstatt 32 Bit haben). Kurz, leider läuft das nicht mehr und man muß sich wirklich fürs vierfache Geld eine leicht schlechtere Karte kaufen.
> Die Grafikkarten sind heutzutage kaum zu unterscheiden, darum ist es
> möglich eine Consumer GPU zu modden und ISV Treiber zu installieren, eine
> gemodete GTX 580 ist also schneller als eine Quadro 6000. Dann kommt aber
> der VRAM ins Spiel, beim mental ray kann man beobachten das Schlagartig mal
> 4GB VRAM verschlungen werden, einer GTX 580 mit max. 3GB VRAM geht da
> schnell die Puste aus.
Wenn Du mir erklären kannst wie das geht wird Dich mein Dank ewig beschleichen. Mein letzter Stand (zu Quadro3700/Geforce880- und Quado3800/Geforce280-Zeiten) war allerdings daß es nicht geht. Ein Russe hatte einige Treiber halbwegs gepatcht, das war aber weder komplett noch waren die Treiber halbwegs aktuell (obwohl... Alias erwartet ohnehin immer gut abgehangene Treiber) und vor allen Dingen wollte er eine doch recht erklägliche Summe Geld für seinen Patch.
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Nun, ich kann in GTA4 rund 2000 Passanten gleichzeitig darstellen. GTA4 sieht bei mir aus wie ein Brotladen im ehemaligem Ostblock: Passantenschlange bis zum Horizont :-) Normal sind in GTA4 maximal 120 Passanten.
In ARMA2 kann man Server mit 200 Spielen betreiben und zwar im gleichen Grid, durchaus mit mehreren tausend Environmentobjects (Passanten, Viehzeug, Vehikel aller Art) Es sieht einfach beindruckend aus wenn man über ein 5km langes Tal blickt, ohne Nebel, mit mehreren tausend Einheiten.
In (io)Quake3 ist selbst bei 10.000 Bots noch nicht erkennbar daß diese über ihre Füsse stolpern. Ein Spiel wie Tremolous wird da ganz anders wenn man von fünfstelligen Anzahlen Poppelcriters taktisch klug weggemobt wird.
Daß die Grafik hinterherhinkt stimmt. Die abertausenden Objekte werden dann zumeist mit minimalster Qualität dargestellt. Aber eben trotzdem das Doppelte nach Anzahl als das ein einfacher Vierkerner könnte.
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