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trucrypt ...

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  1. trucrypt ...

    Autor storyteller 28.05.10 - 01:20

    kann jemand was zu der verwendung des systems mit tc sagen? ich vermute mal stark das die daten bevor man das laufwerk verschlüsselt und währenddessen roh auf dem flash buffer liegen. ich bin da nicht so fitt drinnen. wäre nett wenn mich jemand kompetent erleuchten könnte wie es sich wirklich verhält.

  2. Re: trucrypt ...

    Autor JohnasK 28.05.10 - 01:49

    TrueCrypt verschlüsselt auf Treiber-Ebene. D.h. sobald der Dateisystemtreiber versucht irgendwie mit der Hardware zu kommunizieren, verschlüsselt TrueCrypt. Die Daten wandern schon verschlüsselt über das SATA-Kabel.

    D.h. egal was die Festplatte macht, die bekommt nichts von den entschlüsselten Daten mit. Die Frage ist allerdings ob die Effizienz dieses zwischenspeicher-Mechanismus irgendwie drunter leidet... keine Ahnung.

    Gruß
    Johnas

  3. Re: trucrypt ...

    Autor JohnasK 28.05.10 - 01:50

    TrueCrypt verschlüsselt auf Treiber-Ebene. D.h. sobald der Dateisystemtreiber versucht irgendwie mit der Hardware zu kommunizieren, verschlüsselt TrueCrypt. Die Daten wandern schon verschlüsselt über das SATA-Kabel.

    D.h. egal was die Festplatte macht, die bekommt nichts von den entschlüsselten Daten mit. Die Frage ist allerdings ob die Effizienz dieses zwischenspeicher-Mechanismus irgendwie drunter leidet... keine Ahnung.

    Gruß
    Johnas

  4. danke dir

    Autor storyteller 28.05.10 - 02:55

    kt.

  5. Re: trucrypt ...

    Autor robinx 28.05.10 - 08:58

    > D.h. egal was die Festplatte macht, die bekommt nichts von den
    > entschlüsselten Daten mit. Die Frage ist allerdings ob die Effizienz dieses
    > zwischenspeicher-Mechanismus irgendwie drunter leidet... keine Ahnung.
    kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es probleme gibt. Im artikel steht: "Das Adaptive Memory funktioniert auf der Ebene der Blöcke der Festplatte: Was häufig gelesen wird, landet im Flash.". Wenn Block X relativ häufig abgefragt wird dann landet er auch im Flash und dabei ist es egal ob es verschlüsselt ist oder nicht. Ich sehe eher ein Problem beim Defragmentieren dass dann evtl sogar dafür sorgt, dass bestimmt programme danach erstmal langsamer starten.

  6. Re: trucrypt ...

    Autor Internetgeblubber 28.05.10 - 10:29

    > TrueCrypt verschlüsselt auf Treiber-Ebene.

    Bei der Trucrypt-Installtion wird kein Treiber installiert, das hast du dir ausgedacht.

    > D.h. sobald der
    > Dateisystemtreiber versucht irgendwie mit der Hardware zu kommunizieren

    ein Dateisystemtreiber kommuniziert nicht mit dem Bustreiber oder gar der direken Hardware - unter keinen Umständen. Noch nicht einmal in Form einer Weitergabe von Daten - der Dateisystemtreiber gibt die Verarbeiteten Kernel an den Kernel zurück und DIESER initiiert dann eine eventuelle Kommunikation mit der Hardware - aber nur unter Umständen.


    > verschlüsselt TrueCrypt. Die Daten wandern schon verschlüsselt über das
    > SATA-Kabel.

    Das ist zwar wahr aber aus einem ganz Anderen Grund - die Daten liegen zuallererst unverschlüsselt (!) im Kernel vor, wandern dann über den FS-Treiber zu Truecrypt, danach Verschlüsselt zurück in den Kernel, wieder zum FS-Treiber und letztendlich (erneut über den Kernel) zum Bustreiber - Truecrypt "sieht" selbst (!) nie etwas von irgendeinem Treiber, Truecrypt "sieht" nur die WINAPI.

    > D.h. egal was die Festplatte macht, die bekommt nichts von den
    > entschlüsselten Daten mit.

    In Bezug auf Volumschattenkopien, Indizes etc. ist das falsch - es kann durchaus Vorkommen dass Daten zeitweise (!) Unverschlüsselt auf der Platte vorliegen, Selbige werden aber Vollautomatisch und regelmässig verworfen.

  7. Re: trucrypt ...

    Autor Internetgeblubber 28.05.10 - 10:30

    > gibt die Verarbeiteten Kernel
    gibt die Verarbeiteten DATEN

  8. Re: trucrypt ...

    Autor Hotohori 28.05.10 - 15:10

    Ja ja, bei so viel Geblubber kann man sich schon selbst mal verhauen. ;)

    Ich hoffe bei dem Aufwand war jetzt auch alle korrekt, kann ich leider selbst so nicht ganz bewerten, klingt aber irgendwie "logisch".

  9. Ist das wie einen Tresor kaufen dessen Mechanik man selbst nicht beherrscht?

    Autor chmodattriboplusreadplusarchive 29.05.10 - 18:52

    Eine Goldgrube für die Tresorbauergewerkschaft.

    Und VolSchadowCopy ist nichts als "bearbeitet wird nur die Kopie des Datensatzes" (Datesatz gleich adressierter Speicherbereich) um Locking Fehler zu vermeiden.

    Bin mal gespannt obman aus der Rechtevergabe in Directories(im Sinne von LDAP, AD) nicht ganze Organisationsstrukturen von Unternehmen herauslesen kann (Funktionen/Positionen der Mitarbeiter). Gibt es da irgendwelche Reverse-Organigramm-Software?

  10. Re: trucrypt ...

    Autor Internetgeblubber 31.05.10 - 08:32

    > Ich hoffe bei dem Aufwand war jetzt auch alle korrekt

    welcher "Aufwand"?

  11. Re: Ist das wie einen Tresor kaufen dessen Mechanik man selbst nicht beherrscht?

    Autor Sigaerkenner 31.05.10 - 11:53

    Na, Siga?
    Wieder mal wirres Geblubber ablassen? Diesmal konnte man tatsächlich einen Satz entziffern :

    >Und VolSchadowCopy ist nichts als "bearbeitet wird nur die Kopie des Datensatzes" (Datesatz gleich adressierter Speicherbereich) um Locking Fehler zu vermeiden.

    [ ] du weisst was Volumenschattenkopien sind
    [ ] du weisst was für nen Zweck sie haben
    [X] du wirfst gerne mit Buzzwords um dich deren Bedeutung du vermutlich nichtmal erahnen kannst
    [X] Dateien jeglicher Art sind unter Windows problemlos von beliebig vielen Prozessen nahezu gleichzeitig les und -beschreibbar
    [X] Nur Frickelsoftware von kleinen Heinz um die Ecke regelt den Zugriff auf Dateien exklusiv

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