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  1. Klasse

    Autor: ichbinsnichtgewesen 04.01.10 - 20:40

    Endlich mal ein E-Reader der nicht im Taschenbuch daherkommt. Schade nur das es nur Graustufen kennt.

    Ich würd's kaufen sofern:
    - das umblättern <1s dauert
    - der Preis <600€ liegt

    Realistisch?

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  2. Re: Klasse

    Autor: najah 04.01.10 - 20:59

    für 600€ kriegst du ein Iphone+besuch im puff

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  3. Re: Klasse

    Autor: xsosos 04.01.10 - 21:04

    Blöd nur dass das iPhone ein Minidings mit LCD ist und somit für den Verwednugszweck so gut geeignet wie ein TI Taschenrechner (wenn überhaupt dieser http://education.ti.com/educationportal/sites/US/productDetail/us_v200.html hat bessere Akulaufzeiten und keine Hintergrundbeleuchtung womit das iPhone eigentlich schon geschlagen ist)

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  4. Re: Klasse

    Autor: 99Luke1 04.01.10 - 21:08

    Er freut sich (ich mich übrigens auch) darüber, dass das Taschenbuchformat überwunden wurde - und Du empfiehlst ein iPhone? Hmmm ... und was sagt es über Dich aus, dass Du "übriges Geld" in die Einheit "Puffbesuche" umrechnest? ;-)

    Nichts für Ungut,
    99Luke1

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  5. Re: Klasse

    Autor: nepumuk 04.01.10 - 21:08

    > Realistisch?
    a) Wohl eher nicht, das wird noch ne Weile dauern
    b) Definitiv. Wer einen eBook-Reader für 600€ auf den Markt bringt hat am Kunden vorbeigeplant.

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  6. Re: Klasse

    Autor: Ach So 04.01.10 - 21:13

    Wo liest du denn deine Zeitung? Außer im Sommer in knalliger Sonne, ist ein LCD immer gut genug zu lesen. Das tolle ist, man braucht nicht einmal Beleuchtung, wenn man nachts oder abends im Dunkeln liest. E-Paper ist ziemlich überbewertet und hat effektiv ein oder zwei Vorteile, dafür genauso wie jede andere technische Lösung aber eben auch Nachteile. Der langsame Bildaufbau nervt sehr. "Weniger als eine Sekunde" ist bei weitem noch nicht gut genug. Was nützt mir ein flexibles, großes Display, wenn ich es nicht falten, knicken oder rollen kann? Also ich schleppe keine Aktentasche mit mir herum, aber mag trotzdem sein dass es eine Zielgruppe gibt.

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  7. Re: Klasse

    Autor: ichbinsnichtgewesen 04.01.10 - 21:47

    > Wo liest du denn deine Zeitung? Außer im Sommer in knalliger Sonne, ist ein
    > LCD immer gut genug zu lesen.

    Mir ermüden die Augen bei LCD schneller. Zudem muß man nicht um 12.00 im Sommer auf einer Wiese stehen damit man Schwierigkeiten bekommt vom einem LCD zu lesen. Schon mal im ICE gesessen ?

    > Das tolle ist, man braucht nicht einmal
    > Beleuchtung, wenn man nachts oder abends im Dunkeln liest.

    Ich z.B. lese nicht abends ohne eine Lampe an zu machen da ich sonst ruck zuck einschlafe. Und den LCD noch gleich zum Beleuchten benutzen? Na dann viel Spaß mit den Augenschmerzen.

    > E-Paper ist
    > ziemlich überbewertet und hat effektiv ein oder zwei Vorteile, >dafür
    > genauso wie jede andere technische Lösung aber eben auch >Nachteile.

    Ja eben Vor- und Nachteile wie jedes andere Gerät. Und jetzt?

    > Der
    > langsame Bildaufbau nervt sehr. "Weniger als eine Sekunde" ist bei weitem
    > noch nicht gut genug.

    Naja auch 1ms ist weniger als eine Sekunde ;) Mein Laptop braucht auch ein wenig Zeit bei einer PDF etc. Ich kann nicht sagen das ich deswegen nun extrem behindert werde. Als Nachschlagewerk würde ich den E-Reader eh nicht ansiedeln wollen. Da ist jedes Buch genauso ungeeignet.

    > Was nützt mir ein flexibles, großes Display, wenn ich
    > es nicht falten, knicken oder rollen kann? Also ich schleppe keine
    > Aktentasche mit mir herum, aber mag trotzdem sein dass es eine Zielgruppe
    > gibt.

    1.) Die Aktentaschen darf aber sehr flach werden und durch die Biegeeigenschaften muss der Rahmen nicht sehr dick sein um eine gewisse Stabilität zu gewährleisten. Das ist der Vorteil. Wenn du es falten möchtest damit es in deine Steichholzschachtel passt ... versuch das mal mit einem Stück handelsüblichen Papier.

    2.) Ein LCD wäre wohl schwerer, dazu benötigt er mehr Energie d.h. die notwendige Batterie muß größer konzipiert sein. Damit wird das Gerät schwerer und teurer ...

    3.) Wenn es stimmt das man bei täglich 8h Benutzung nur alle 7 Tage das Gerät aufladen muß --> Komfort + größere Unabhängigkeit von der Umwelt.

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  8. Re: Klasse

    Autor: urrgg 04.01.10 - 22:02

    Benutze mal e-paper morgens früh um diese jahreszeit.

    hab ein motorola e-paper handy. :(

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  9. Immer die gleichen Argumente ...

    Autor: marcel83 04.01.10 - 22:05

    > Wo liest du denn deine Zeitung?

    Im Zug, im Sommer auch mal im Park oder halt im Café

    > Außer im Sommer in knalliger Sonne, ist ein
    > LCD immer gut genug zu lesen.

    Mag sein, anstrengender als ein Buch oder eine Zeitung zu lesen ist es trotzdem. Die Scrollfunktion und die Volltextsuche ist nur bei der Recherche von Vorteil.

    > Das tolle ist, man braucht nicht einmal
    > Beleuchtung, wenn man nachts oder abends im Dunkeln liest.

    Bald brauchst du dann aber auch gar kein Licht mehr oder ein paar neue Augen. Im Dunkeln nur gegen ein LCD zu lesen ist aus meiner Sicht nicht empfehlenswert (ich hoffe die Augenärzte unter den IT-Profis sehen das auch so ...)

    > E-Paper ist ziemlich überbewertet und hat effektiv ein oder
    > zwei Vorteile, dafür genauso wie jede andere
    > technische Lösung aber eben auch Nachteile.

    2 Vorteile?
    - Akku-Laufzeit
    - Mobilität auch mit vielen/mehreren Büchern
    - Zu lesen wie Papier
    - Anpassbare Schriftgröße (ich dreh je nach bequemer Sitz-/Liegehaltung an der Schriftgröße)

    Dazu je nach Reader:
    - Notizfunktionen bis hin zu handschriftlichen Notizen
    - Musik und Buch aus einem Gerät, mit einem Akku (das ist eigentlich Vor- und Nachteil)
    - Einkauf der Bücher entweder am PC ohne Lieferzeiten oder direkt am Reader

    > Der langsame Bildaufbau nervt sehr. "Weniger als
    > eine Sekunde" ist bei weitem noch nicht gut genug.

    Die Umschaltzeit hängt von vielen Faktoren ab - Ich kenne persönlich nur den Sony-Touch, da brauchen PDFs mit Layout länger als reine Text-ePubs, beides ist aber gefühlt nicht länger, als das Umschlagen einer Buchseite. Gerade diese kurze Denkpause (so ist es bei mir) hilft das gelesene zu verarbeiten, halt wie beim lesen eines Buches.

    > Was nützt mir ein flexibles, großes Display, wenn ich
    > es nicht falten, knicken oder rollen kann? Also ich schleppe
    > keine Aktentasche mit mir herum, aber mag trotzdem sein dass
    > es eine Zielgruppe gibt.

    Das ist witzig: Oben stellst du das LCD als Einzige Alternative dar und hier beschwerst du dich über den Formfaktor.

    Aber mal ernsthaft: Hast du den ganzen Tag über einfach nur die Tageszeitung, eine Roman, den du gerade liest und evtl. ein Handbuch und einen Notizblock in greifbarer Nähe, schleppst du sicher mehr durch die Gegend. Hast du die Schriftstücke im Büro, Zuhause und im Auto rumliegen, sind sie halt evtl. nicht dann zur Hand, wenn man sich in der Pause mal ein wenig Ruhe gönnt, sich die Verabredung im Café verspätet oder gerade die Telefonnotiz vom Vortag wichtig ist.


    Sicher sind meine Beispiele ebenfalls nicht allgemeingültig und jeder hat ein anderes Anwenderprofil - Aber immer wieder die gleichen Argumente, wie "Kaufe ich erst unter x Euro", "Zu lange Umschaltzeiten", "LCD ist genauso gut" oder "Zu groß, zu schwer" ist auf Dauer nicht haltbar.

    Auf der anderen Seite hat die Technik natürlich noch Potenzial, allein der neue Formatkrieg (Amazon vs. Rest) ist sehr kundenunfreundlich. Sicher sind größere Formfaktoren (statt 6 Zoll z.B. 8 oder 10) schöner, dann wird so ein Reader aber zunehmen unpraktisch.

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  10. Re: Klasse

    Autor: Mac Jack 05.01.10 - 06:27

    Also ich empfehle dir diese iScheiß-Leute einfach zu ignorieren, dir diesen eReader kaufst UND mit dem restlichen Geld noch in den Puff gehst. Egal was du dir raussuchst, es WIRD ein besseres Preis/Leistungs-Verhältnis als ein iPhone haben

    * The president is a duck? *

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  11. Re: Klasse

    Autor: NurIch 05.01.10 - 07:40

    > Egal was du dir raussuchst, es WIRD ein besseres
    > Preis/Leistungs-Verhältnis als ein
    > iPhone haben

    Korrekt - das ist der springende Punkt.
    Hier kauft man nach Bedarf und nicht als Lemming innerhalb eines
    temporären Hypes.

    Ich würde mir dieses Gerät jetzt nur noch in Farbdarstellung
    wünschen, dann würde ich auch 1.000 € dafür hinblättern.
    Tolle Sache, wobei ich vermute, dass hier plasticlogic.com die Finger drin hat, denn die haben für den 7.1. ebenfalls eine Neuvorstellung auf diesem Gebiet angekündigt.

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  12. Re: Klasse

    Autor: Suum cuique 05.01.10 - 13:37

    Wenn der Geldbeutel es hergibt kannst Du Dir auch beides kaufen. Ein iPhone für die Jackentasche und einen großen Reader für daheim, im Zug oder im Büro (wenn es also nur um "Portabilität" und nicht direkt "Mobilität" geht).

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  13. Re: Immer die gleichen Argumente ...

    Autor: blabliblo 05.01.10 - 14:37

    Zu den Umschaltzeiten:
    Mich als Vielleser stören die Umschaltzeiten bei Büchern doch recht stark. Das reisst einem aus dem Lesefluss. Und da ich mir das lesen von Trivialliteratur doch sehr gewohnt bin.Denke ich während des Lesens nach und brauche keine Denkpausen zwischen den Seiten.

    Da ich noch nie Zeitungen au einem eBook gelesen habe kann ich nicht beurteilen wie es sich auf Zeitungsartikel auswirkt wenn man so lange aufs umblättern warten muss.

    Die hohe Auflösung hört sich aber spannend an damit düften Serifenschriften doch etwas besser ausschuen als an einem "normalen" Bildschirm.

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  14. Re: Klasse

    Autor: Kaleidoskop 05.01.10 - 14:42

    Ob ein langsamer Bildaufbau nervt, ist aber auch von der Häufigkeit des Blätterns abhängig - und bei so einer Displaygröße sollte das seltener nötig sein, als bei einem kleinem EBook-Reader.

    Ich finde die Idee klasse - ich lese nur deswegen kaum noch Printmedien, weil mich die Papierberge irgendwann gestört haben. Wenn ich morgens per Mail meine Tageszeitung bekomme, bin ich wieder dabei :-)

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  15. Re: Immer die gleichen Argumente ...

    Autor: Lalaaaaa 05.01.10 - 15:09

    marcel83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bald brauchst du dann aber auch gar kein Licht mehr oder ein paar neue
    > Augen. Im Dunkeln nur gegen ein LCD zu lesen ist aus meiner Sicht nicht
    > empfehlenswert (ich hoffe die Augenärzte unter den IT-Profis sehen das auch
    > so ...)

    Mann du redest ein Müll daher. Die Menschen haben früher nachts ins Lagerfeuer geschaut und sind trotzdem nicht erblindet. Du sollst das Teil ja auch nicht auf volle Leistung aufdrehen. Viele LCDs kann man runterregeln.

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  16. Re: Immer die gleichen Argumente ...

    Autor: Lalaaaaaaa 05.01.10 - 15:13

    blabliblo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu den Umschaltzeiten:
    > Mich als Vielleser stören die Umschaltzeiten bei Büchern doch recht stark.
    > Das reisst einem aus dem Lesefluss. Und da ich mir das lesen von
    > Trivialliteratur doch sehr gewohnt bin.Denke ich während des Lesens nach
    > und brauche keine Denkpausen zwischen den Seiten.

    Das Umblättern eines Buches aus Papier dürfte auch eine Sekunde in Anspruch nehmen. Hat komischerweise nie jemanden gestört.

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  17. Re: Immer die gleichen Argumente ...

    Autor: marcel83 05.01.10 - 21:59

    > Mann du redest ein Müll daher. Die Menschen haben früher nachts ins
    > Lagerfeuer geschaut und sind trotzdem nicht erblindet. Du sollst das Teil
    > ja auch nicht auf volle Leistung aufdrehen. Viele LCDs kann man
    > runterregeln.

    Dito ;-)

    Du möchtest doch jetzt nicht ernsthaft behaupten, dass das Lesen von Buchstaben auf einem Hintergrundbeleuchteten Display das Gleiche ist, wie abends am Lagerfeuer zu sitzen? Der Unterschied liegt doch schon darin, dass du niemals die Ganze Zeit ins Feuer starrst, zum Lesen aber die Ganze Zeit ins Licht des LCDs schauen musst.

    LCDs mit einem zusätzlichen Licht irgendwo indirekt im Hintergrund sind OK, aber nicht in völliger Dunkelheit, das strengt die Augen deutlich mehr an, als die Lektüre mit Licht und Buch oder Reader - Auch wenn man die Helligkeit runter dreht.

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  18. Re: Immer die gleichen Argumente ...

    Autor: marcel83 05.01.10 - 22:06

    > Denke ich während des Lesens nach
    > und brauche keine Denkpausen zwischen den Seiten.

    Es geht nicht um "Denkpausen" zwischen den Seiten, es geht darum dem Gehirn Zeit zu geben die Eindrücke zu verarbeiten, also eher die kreative Seite, sich das gelesene vielleicht vorzustellen, irgendwie ein Gefühl oder eine unterbewusste Bewertung der Situation zuzulassen - Irgendwie kann ich das schlecht beschreiben - Ich finde es z.B. wesentlich anstrengender seitenlange Text auf Webseiten zu lesen, als PDFs mit seitenweiser Unterbrechung. Vielleicht ist das Gewohnheit vom Bücher lesen, vielleicht aber auch an die Gehirnfunktion des Menschen angepasst - Würde mich mal interessieren, wie "Mensch" da so tickt.

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  19. Re: Immer die gleichen Argumente ...

    Autor: marcel83 05.01.10 - 22:12

    > Das Umblättern eines Buches aus Papier dürfte auch eine Sekunde in Anspruch
    > nehmen. Hat komischerweise nie jemanden gestört.

    So direkt vergleichen kann man's aber trotzdem nicht. Die Seite kann man im Buch z.B. noch während des Lesens in die Finger nehmen und dann sind beim Umblättern die Regionen im Gehirn aktiv, die für die Koordination im Raum und motorische Fähigkeiten zuständig sind.

    Beim Reader hingegen hat man nach dem Daumendrück' nichts mehr zu tun, das Gehirn dümpelt quasi einige "Rechnzyklen" vor sich hin - Daher wahrscheinlich auch der Eindruck der langen Wartezeit. Ich könnte aber schwören, dass das Umblättern am Reader schneller geht, als mit Papier, zumindest wenn ich die Seite nicht fast rausreiße.

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  20. Re: Klasse

    Autor: Jeem 09.01.10 - 00:49

    ichbinsnichtgewesen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endlich mal ein E-Reader der nicht im Taschenbuch daherkommt. Schade nur
    > das es nur Graustufen kennt.
    >
    > Ich würd's kaufen sofern:
    > - das umblättern <1s dauert
    > - der Preis <600€ liegt

    Dann warte auf das Pocketbook 901. Kommt im Q1 2010 raus - umblättern unter 0.5 s (weiß nicht genau meine es sind 0,3 irgendwas), Preis ca. 400 Euro. Netter Weise größtenteils Open Source; unterstützt derzeit (wenigstens meines Wissens) die meisten Formate unter den diversen Readern. Zudem gibt es unterschiedliche Reader-Software auf dem Gerät. Ist praktisch :) habe mir gerade den kleinen Bruder gekauft, um unterwegs Romane zu lesen. Den großen kaufe ich mir dann, um Fachbücher zu lesen.

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