1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Mobile Computing
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Smartwatch: Pebble verpasst…

ich warte gerne...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ich warte gerne...

    Autor Heiko Wagner 09.12.12 - 10:47

    Hi,

    denn einige verkennen, das Kickstarter kein Webshop ist.
    Und Termine für eine Massenfertigung, welche bei Start des Fundings von so 1000-5000 Exemplaren ausgelegt waren, sind bei über 80000 Exemplaren halt nicht mehr haltbar.

    Vielleicht bekomme ich sie ja zum Geburtstag im Februar ^^

    bis dann,

    Heiko Wagner

    'Der Abstand zwischen Kopf und Brett ist der geistige Horizont.'

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: ich warte gerne...

    Autor Trockenobst 09.12.12 - 14:54

    Heiko Wagner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1000-5000 Exemplaren ausgelegt waren, sind bei über 80000 Exemplaren halt
    > nicht mehr haltbar.

    Das mag bei vielen die Entschuldigung sein (etwa auch bei dem VR-Helm z.B.)

    Fakt aber ist: viele der Beschreibungen in den Blogs, z.B. dass die Fließbänder
    in China nicht richtig ausgelegt waren für solche Detailarbeiten, oder in einem
    anderen Fall, dass das verwendete Gummi nicht lange hält - hätte man mit
    2000 oder mit 2 Millionen Einheiten auch gehabt. Beim Helm war wohl das
    Hauptproblem, dass man am freien Markt nicht so viele Komponenten die
    "cool" sind so kaufen kann wie das die Chinesen immer gerne behaupten.

    Z.B. sind bestimmte größere Displays die in Smartphones (>5") verwendet
    werden praktisch nicht frei erhältlich. Das kann man aber auch schon vorher
    herauskriegen. Das mag 20 Anrufe "kosten" und sechs Wochen dauern,
    aber das wäre eben die "Preproduction" die nichts kostet und auch vor
    dem Kickstarter-Antrag schon laufen hätte sollen.

    Somit ist das wirkliche Thema hier, dass "Spacken" Konsumerprodukte entwickeln
    und eben einen Prozess haben, der zu 90% nicht in ihrer Hand liegt - aber eben
    die Kohle brauchen um den Prozess überhaupt anfangen "zu wollen".

    Wer würde jetzt zu Kickstarter gehen und irgendein Accessory bewerben und sagen
    "Lieferzeit: Juli 2013 - wir müssen dass ja alles erst lernen wie das so funktioniert
    mit den Chinafließbändern". So sagt man eben März und flunkert sich bis Oktober ;)

    Deswegen finde ich es gut, wenn Kickstarter nur noch Prototypen und keine Mockups bei Geräten mehr erlaubt. Die sollen gefälligst vorher mit den Chinaleuten reden und sich die blutige Nase vor dem Kickstarter holen. Das Brydge-Keyboard z.B. kostet $210 mit Speaker, aber es gibt schon funktionierende China-Clone für $120.

    Das ist natürlich toll wenn man als Backer dann $100 mehr lassen darf, weil die Copycat-Chinesen die meisten der Anfänger-Fehler nicht machen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: ich warte gerne...

    Autor Xstream 09.12.12 - 15:15

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann man aber auch schon
    > vorher
    > herauskriegen. Das mag 20 Anrufe "kosten" und sechs Wochen dauern,
    > aber das wäre eben die "Preproduction" die nichts kostet und auch vor
    > dem Kickstarter-Antrag schon laufen hätte sollen.

    wieso sollte man das tun wenn man nicht mal weiß ob das projekt finanziert wird

    > Somit ist das wirkliche Thema hier, dass "Spacken" Konsumerprodukte
    > entwickeln
    > und eben einen Prozess haben, der zu 90% nicht in ihrer Hand liegt - aber
    > eben
    > die Kohle brauchen um den Prozess überhaupt anfangen "zu wollen".

    und?

    > Wer würde jetzt zu Kickstarter gehen und irgendein Accessory bewerben und
    > sagen
    > "Lieferzeit: Juli 2013 - wir müssen dass ja alles erst lernen wie das so
    > funktioniert
    > mit den Chinafließbändern".

    das muss man doch nicht extra dazu sagen, das versteht sich doch von selbst

    > Deswegen finde ich es gut, wenn Kickstarter nur noch Prototypen und keine
    > Mockups bei Geräten mehr erlaubt.

    mockups sind schon erlaubt nur keine digitalen mehr afaik. eine pebble aus holz schnitzen und zeigen wäre aber drin.

    > Das ist natürlich toll wenn man als Backer dann $100 mehr lassen darf, weil
    > die Copycat-Chinesen die meisten der Anfänger-Fehler nicht machen.

    ist halt kein online shop, es geht nicht darum projekte zu unterstützen von denen man glaubt dass sie eine gute idee sind, das sollte man nur dann tun wenn man auch ohne gegenleistung dazu bereit wäre

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

XPS 10 und Surface: Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
XPS 10 und Surface
Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter
  3. Windows-Tablet Microsoft wird neue Surface-Serie ankündigen

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

  1. Electronic Arts: Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
    Electronic Arts
    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

    Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

  2. Apple-Zulieferer: Wieder drei Suizide bei Foxconn
    Apple-Zulieferer
    Wieder drei Suizide bei Foxconn

    Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

  3. Cast AR: Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
    Cast AR
    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

    Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.


  1. 14:15

  2. 13:48

  3. 12:33

  4. 14:00

  5. 12:39

  6. 10:41

  7. 10:05

  8. 10:02