1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Mobile Computing
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Sony plant neue E-Book-Reader

Leider zu teuer...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Leider zu teuer...

    Autor Zu Teuer 31.07.09 - 14:33

    ...klar, es gibt besser Verdienende, welche gerne eine Summe von 250 € bis hin zu 499 € für ein solche Gerät ausgeben würden.

    Immerhin bieten die Reader ja auch einige nützliche Features. Das Bild soll gut lesbar sein trotz Sonneneinstrahlung, eine üppige Akkulaufzeit, einfache Navigation per Touch Screen.

    Dennoch empfinde ich für so etwas einen Preis von mehr als 200 € als viel zu teuer. Bewerft mich mit Steinen, aber ich finde die Geräte sind nicht mit Techniken vollgepumpt, welche den Preis rechtfertigen würden.

    Zudem gibt es keine klar definierten Standards unter den einzelnen Herstellern. Wer Pech hat landet mit dem Kauf eines spezifischen Gerätes im Fettnäpfchen.

    Zudem Frage ich mich jetzt wie sich die Geräte gegenüber Büchern so als neuer Standard der Zukunft etablieren sollen. So wird es lange dauern bis jeder einen hat. Da helfen auch keine Aussagen von Foren Trollen welche angeben das alle Kollegen und die Kollegen von deren Kollegen auch schon solche Reader ihr Eigen nennen.

    Wir reden hier wirklich von der gleichen Masse, die heute bereits ab dem neunten Lebensjahr ein Handy hat. Das sind ja auch einige. Über Sinn und Zweck möchte ich keine Diskussion beginnen.

    Ich finde die Geräte interessant, besonders mit WLAN, ohne UMTS (ungerechtfertigter Aufschlag, wenn auch u.U. praktisch), gutem Display, schlankem (vor allem leichtem) Design und einer durchdachten Software (Formatvielfalt).

    Dennoch werde ich wohl leider weiter warten müssen, so lange bis es klare einheitliche Standards gibt, die effektivste Technik sich etabliert hat und bis auch ein normalsterblicher wie ich sich ein solches Gerät "mal eben" leisten kann.

  2. Re: Leider zu teuer...

    Autor xsosos 31.07.09 - 17:52

    ePub und PDF können alle (zumindest die ohne vendor-lock-in, aber sogar für den Kindle geht das) wo ist den bitte das Problem?

    Billiger werden die Teile erst wenn ePaper in ausreichenden Mengen ausreichend Günstig her gestellt werden können.

  3. Re: Leider zu teuer... Zeitschriftenabos

    Autor Siga9876 31.07.09 - 18:08

    Vodafone arbeitet doch schon dran.
    Für GSM/Edge reicht es u.U. auch. Oder man kriegt immer ein paar Zeitungsartikel die gerade fertig wurden und den Rest, wenn man gerade ein UMTS_Gebiet durchfährt oder eine Weile Zeit hat und es wieder mal gebroadcasted wird (Damit alle Geräte es massiv parallel gleich empfangen und vodafone die Bandbreite besser nutzt). Dann sammelt man das feedback der Reader "ich habe seite 1 nicht bekommen, ich auch nicht,..." und die gefragtesten Seiten (Voranklicken was man lesen will im Inhaltsverzeichnis) werden priorisiert ausgestrahlt.
    .
    Die Zeitschriften können Leser nur mit Abo+Player halten. Ansonsten sind die weg auf RSS(news.google.de) und spezial-Blogs/Feeds für SpezialThemen.

    100 Euro reicht. Handies und Wlan-Router usw. kosten auch nur so wenig und können krass viel.
    Das einzig Limitiertende ist halt das E-Ink-Display. :-(

    Diese Reader sind das was MP3-Player waren die heute jeder hat: Eine riesiger potentieller Markt den Aldi mit einem 100-Euro-Player bedienen müsste.

  4. Re: Leider zu teuer... Zeitschriftenabos

    Autor noreply@noreply.de 31.07.09 - 23:24

    >Diese Reader sind das was MP3-Player waren die heute jeder hat...

    Das glaube ich beim besten Willen nicht. MP3 hören kann jeder Dödel. Mit Büchern erreicht man immer weniger Leute. Sehr zu bedauern, ich mag auch mein eBook (Sony500), aber es gibt halt immer mehr Leute, die vor Jahren oder Jahrzehnten das letzte Buch angefasst haben...

  5. *steinwerf*

    Autor Wilbert Z. 01.08.09 - 09:42

    Zu Teuer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bewerft mich mit
    > Steinen, aber ich finde die Geräte sind nicht mit
    > Techniken vollgepumpt, welche den Preis
    > rechtfertigen würden.

    Darum gehts ja leider nicht. Man geht bei solchen Geräten an die "Schmerzgrenze" des Kunden. Und offenbar sind eben viele bereit, soviel Geld zu zahlen.

    > Zudem Frage ich mich jetzt wie sich die Geräte
    > gegenüber Büchern so als neuer Standard der
    > Zukunft etablieren sollen. So wird es lange dauern
    > bis jeder einen hat.

    Es muss nicht jeder einen haben. Aber Azubis, Schüler, Studenten und Leseratten sind schon mal ein riesiger Markt.

    > Wir reden hier wirklich von der gleichen Masse,
    > die heute bereits ab dem neunten Lebensjahr ein
    > Handy hat.

    _Du_ redest von dieser Masse. Wie gesagt, die o.g. Zielgruppen würden völlig reichen. Man muss das Ganze ja auch im europäischen bzw. im Weltmaßstab sehen.

    > bis auch ein normalsterblicher
    > wie ich sich ein solches Gerät "mal eben" leisten
    > kann.

    Das ist eben leider die Crux mit der Contentmafia. Anstatt die Dinger zu pushen und Geld zu verdienen, verheddern sie sich in DRM und Format-Wirrwar. Aber irgendwann wird es auch die Verlagsbranche lernen. :)





  6. Re: Leider zu teuer... Zeitschriftenabos

    Autor Siga9876 01.08.09 - 12:35

    Bücher ? Ich rede von ganz anderen Zielgruppen
    - Zeitschriften für YellowPress-Flittchen. "Brangelina", Die Königin von Pusemuckel kriegt ein Kind. Die Prinzessin von Hans-Wurstasien will sich scheiden lassen. "Ist die Ehe von Camilla und Prinz Segelohr in Gefahr?" "Katie Middletons miese Verwandschaft. Wird die Queen die Heirat verhindern". Sone Sch*sse macht millionen/milliarden-Umsätze.
    - Ikea-Bauanleitung
    - Wie baue ich meine Wasserkühlung ein mit Bildern
    - Wie baue ich meine Lachgas-Einspritzung ein mit Bildern
    - Wie baue ich den Aldi-Wasserhahn ein mit Bildern
    - Medikamentenbeipackzettel in lesbarer Schrift für Rentner
    - ...

    Nach dem Krieg wurden Buchhändler schief angesehen die Taschenbücher (ihh wie eklig) verkauften. Echte Buchhändler hatten nur Hardcovers ("gebundene Bücher". "Ist Dein Buch nicht gebunden, hätte H*tler dich geschunden") im Programm und Taschenbücher waren "bäh".
    Auf nem E-Reader liest man alles, was die Augen sehen wollen.
    Texte, Bilder, Bauanleitungen, Lernmodule (PDFs können auch javascript und Animationen! Das weiss nur kaum wer weil die Leute flash-verseucht/flash-fixed/flash-angefixt sind.)

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  2. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51

  2. Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr

  3. Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16

  4. Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  5. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulieferer: Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten
Zulieferer
Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

  1. iPhone 5 Kleinerer Dock-Connector im Gespräch
  2. Streit um Domains Apple hat Domain iPhone5.com erhalten
  3. 4 Zoll iPhone 5 wohl mit größerem Display

Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

  1. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  2. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

  3. Libreoffice: "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"
    Libreoffice
    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

    Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.


  1. 14:48

  2. 14:29

  3. 14:24

  4. 12:30

  5. 12:23

  6. 18:49

  7. 18:33

  8. 18:08