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Mit SonyPreisen geht Osborn nicht

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  1. Mit SonyPreisen geht Osborn nicht

    Autor Siga9876 31.07.09 - 14:18

    Vielleicht vertue ich mich: IBM kündigte Rechner an die dann natürlich erst Jahre später geliefert wurden. Die KonkurrnezFirma Osbourne (oder so iirc) ging pleite, weil die Leute auf die IBM-Rechner warteten (ich würde bei netbooks/laptops auch auch USB3 warten aber na gut, so lange noch neue lame 100Mbit-Rechner verkauft werden dürfen, ist hopfen und malz eh verloren).
    Da gabs dann ein Gerichtsurteil zu das IBM (sonst ja angeblich immer die guten) das nicht darf.

    Mit Sony-Preisen geht das aber nicht.

    Wenn ich China/Taiwanese wäre, würde ich zillionen EbookReader bauen und yamakawa-mäßig (billige RegionCodeFreiFähige DVD-Player) alle Märkte überfluten um fakten zu schaffen und (z.B. EPub) als notwendigkeit durchzudrücken und alle verlage zu zwingen, reader mit 5% Marktanteil supporten zu müssen wenn die Verlage kostenlose konverter kriegen. EReader sind die neuen mp3-player. Sogar normalos(rentner) werden welche haben wollen.
    Aber leider sind ChinaTaiwanesen leider nicht schlau genug, das totale Riesenpotential zu erkennen :-(

    Notfalls pimpt man 100_Euro-Digitale-Bilderrahmen. die können ja sogar bluetooth und wlan und haben CardReader+USB. Man konvertiert das buch(pdf/epub/...) am PC in jpg/png/...-kacheln und upped es in mehreren Auflösungen auf den Reader[1]. Bedient wird es dann mit der fernsteuerung vom (leider nicht AAA sondern böse Quecksilber-Todes-KnopfZellen :-( ) Digitalen Bilderrahmen.
    Bessere geräte haben dann ein klinkenkabel für die Fernsteuerung um strom zu sparen und AAA-Slots.
    yeah.

    Mit dem Reader geht an in die Garage und baut das Auto-Ersatzteil zum ersten Mal nach einer vernünfgiten Anleitung (Fotos, Animationen) ein. Oder baut Ikea-Möbel damit auf. Oder schliesst die neue Küche an... Jaja. Aber dafür braucht man natürlich das Potzdammer-Platto-Hassner-Institut und seine Super-SAP-Studenten.

  2. Re: Mit SonyPreisen geht Osborn nicht

    Autor EMCM 31.07.09 - 14:29

    Das ist ja schon ein richtiger Businessplan. Meine Herren, da ist es direkt schade, dass die Ausländer wirklich nicht so schlau sind, wie Du. Einfach einen Bilderrahmen "pimpen", ohne zusätzliche Kosten zu verursachen. Ein billig-LCD-Display mit den Eigenschaften von ePaper. Schlichtweg genial, darf ist Dir mein Erspartes als Startkapital geben?

  3. Re: Mit SonyPreisen geht Osborn nicht

    Autor Siga9876 31.07.09 - 15:28

    Ein Bilderahmen für 100 Euro mit SD-Karten und allen Gutenberg-Texten ist ja auch viel besser als ein 300-400 Euro Reader den ich nur in USA nutzen kann.

    Eink oder andere Display-Arten wäre mir auch lieber, aber ich kenne die Kosten und die Verfügbarkeit nicht.

    Und am Bett kann man problemlos ein Steckernetzteil reintun.
    Weisst Du was ich dann nämlich habe: Eine Marktlücke. Selbstleuchtende E-Reader. Die gibts evtl noch nicht. Und manche Leute wollen im Dunkeln lesen ohne sich Riddicks (fiktiver) AugenOperation zu unterziehen.

    Ebooks sind nur eine Teilmenge von "Dokumente" oder "Texte" betrachten.
    Z.B. Arzneimittel-Anleitung in großer Schrift. Rätsel in großer Schrift werden gerne von Rentnern gekauft.
    Es braucht nicht notwendig für alle Einsatzzwecke echtes E-Ink auch wenn es halt schon nett wäre. Aber laut VW sind Fahrräder und Motorräder und LKW unbrauchbar und nur PKWs rulen. Und für SMS/Emails anzeigen braucht man auch unbedingt ein E-Ink-Display.

  4. Re: Mit SonyPreisen geht Osborn nicht

    Autor dumdidum 31.07.09 - 15:45

    Ein selbststrahlender Bildschirm...
    Du bist kein Vielleser oder?

    Spätestens nach 100 Seiten brennen da einem die Augen wie noch was...
    Ne Danke :P

  5. Re: Mit SonyPreisen geht Osborn nicht

    Autor Siga9876 31.07.09 - 16:01

    Ich habe mehrmals geschrieben, das ich Eink bevorzugen würde.
    Aber man muss nehmen was geht.
    Du weigerst Dich also, ein Auto zu kaufen so lange es keine sinnvollen Elektroautos(+Tankstellen/Standstreifen mit E-Anschluss/AldiParkplatz mit Stecker+GeldEinwurf) gibt.

    Und Anleitungen usw. und Computerbildschirme leuchten auch selber und sind vielleicht ein viel zweckmäßigerer Markt.
    Es geht nicht nur um das Lesen von (teurer) Belletristik.
    Schau mal wer Bücher[1] liest oder auf dem Flohmarkt an den Bücherkisten stehen bleibt oder draufschaut.
    Lernbefreite/Lesebefreite Gesellschaft. Sklaven der Herrscher.

    [1] Einen General-Interest-Zeitschriften-Markt für Männer gibt es quasi kaum. Fachmagazine rulen da. Bei Frauen hingegen ist Yellow-Press ein riesiger Auflagen-Markt. Brangelina in Farbe auf dem China-Reader(gepimpter digitaler Bilderrahmen) am besten mit Videos ist der Abo-Renner.
    Die Bunte in Bunt auf bunten Readern (und die Toshiba 700-Euro-Reader meine ich nicht) von China. Tschüss Kindle.
    Hoffentlich liest das ein Yellow-Pressler und macht (wie Vodafone) den Vorschlag, digitale 100-Euro-Bilderrahmen zu pimpen und als EReader für Bunte o.ä. zu verkaufen (gebt den Tipp euren Werbefuzzi/Verlags-Freundinnen. Wenn PlattoHassner-Ideen wie PostPerBürger so ein Hype sind, wäre diese Idee der Renner und Karriere-Booster).

  6. Und warum…

    Autor xsosos 31.07.09 - 17:56

    …sollte man sich dann nicht einfach ein OLPC besorgen?

  7. Re: Warum kein OLPC-EReader ?

    Autor Siga9876 31.07.09 - 18:12

    Stimmt. Die OLPCs haben auch Spezial-Displays iirc.
    Aber Heise/Computerbild/ComputerClub2(NRW.TV) machen das wohl leider nicht :-(
    "Kindle ausgetrickst. EReader für die Hälfte und viel besser bei ComputerBild/PC-Spezial/...".

    So wie Volksbeamer auch kaum verbreitet sind und nicht hinreichend genug gebaut werden :-(

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