Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Starttermin: Surface Pro…

Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

    Autor: Unix_Linux 23.01.13 - 01:11

    Nach 2 Jahren Tablet Nutzung lautet mein Fazit: zu anstrengend.

    Die Hand bzw. der Finger muss viel zu viel Bewegung machen um das gleiche zu erreichen wie mit einer Maus.

    Ein Laptop mit einer Maus ist um ein vielfaches angenehmer und ergonomischer zu bedienen als ein Tablet. Mit der maus reichen wenige cm bewegung, um über den gesamten bildschirm zu wandern. Es gibt praktisch keine ermüdungserscheinungen auch nach stundenlanger mausbedienung, wobei nach einer surf session mit einem tablet der arm auch mal schwer wird.

    Fazit: ein tablet wird niemals den klassichen pc mit maus ersetzen können. und irgendwann wird der hype auch mal vorbei sein, und sich das ganze auf ein normales mass reduzieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 01:12 durch Unix_Linux.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

    Autor: crayven 23.01.13 - 04:06

    Und wieder einer, der meint, er hätte Tablets verstanden. Hast du aber nicht. Ein Tablet ist kein Ersatz für einen Pc, viel mehr ein neuer Weg um zu konsumieren und/oder produktiv zu arbeiten. Ich erledige grobe Skizzen beispielsweise lieber auf meinem iPad als auf Papier am PC.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

    Autor: rj.45 23.01.13 - 06:34

    Das koennte ich bei einem herkoemmlichen Desktop ja noch nachvollziehen, da die allermeisten Programme und Gesten allerdings wirklich nur minimalste Fingerbewegungen voraussetzen (Internetsurfen z.B. - im krassen Gegensatz zu Infinity Blade, was eine totale Ausnahme ist), denke ich nicht, dass das ein Problem ist, vor allem nicht auf einer 7-10" grossen Flaeche.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

    Autor: KleinerWolf 23.01.13 - 07:24

    uno moment. Das will uns aber die Industrie so verkaufen!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

    Autor: wmayer 23.01.13 - 12:31

    Meine Maus funktioniert auf der Couch aber so schlecht :(

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

    Autor: wmayer 23.01.13 - 12:35

    Hindert dich doch auch niemand das Tablet - wenn du es stationär verwendest - per Bluetooth oder USB mit Maus und/oder Tastatur zu bedienen. Zumindest mit Win8 (RT).

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

    Autor: virtual 23.01.13 - 12:43

    crayven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieder einer, der meint, er hätte Tablets verstanden. Hast du aber
    > nicht. Ein Tablet ist kein Ersatz für einen Pc, viel mehr ein neuer Weg um
    > zu konsumieren und/oder produktiv zu arbeiten....

    Yepp, Tablet's sind ideal für's relaxte Computing zurückgelehnt im Sessel oder für dort, wo man nun mal keinen Tisch für eine Maus hat, zum schnellen Nachgoogeln mal hier mal da, als JukeBox etc. etc.

    Ich sehne mich als Programmierer nach einem leistunggsstarken Tablet. Nach der "harten" Programmierarbeit auf dem Desktop mit Maus, externem Monitor, full-featured-Tastatur etc. das Ding einfach aus dem Dock nehmen und mich damit auf das Sofa zu fläzen, um relaxt über den Code zu sehen, Variablen aussagekräftigere Bezeichner zu geben, ein paar Commentlines und ToDos zu tippen....

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Tablets sind zu anstrengend zu bedienen.

    Autor: naice 23.01.13 - 12:47

    ... und genau so sehe ich das auch

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login


Anzeige
  1. Systemberater/in EAI Plattformen
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. Frontend-Entwickler (m/w) E-Commerce
    LIDL Stiftung & Co. KG, Neckarsulm oder Berlin
  3. Informatiker, Wirtschaftsinformatiker (m/w)
    DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bonn
  4. Professional User Experience Design Services (m/w)
    Deutsche Telekom Kundenservice GmbH, Bonn

Detailsuche



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. VORBESTELLBAR: Landwirtschafts-Simulator 17 - Collector's Edition [PC]
    49,99€
  2. Fallout 4 - Season Pass
    26,98€ (Bestpreis!)
  3. VORBESTELLBAR: FIFA 17 - [PlayStation 4]
    69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Moto GP 2016 im Test: Motorradrennen mit Valentino Rossi
Moto GP 2016 im Test
Motorradrennen mit Valentino Rossi
  1. GTA 5 Online Sechs Spezialfähigkeiten und ein Supersportwagen
  2. Gran Turismo Sport Ein Bündnis mit der Realität
  3. Playsports Games Motorsport Manager rast auf PC-Plattformen

Android Wear 2.0 im Hands on: Googles Aufholjagd mit Komplikationen
Android Wear 2.0 im Hands on
Googles Aufholjagd mit Komplikationen
  1. Android Wear 2.0 Google etabliert Fragmentierung bei Smartwatches
  2. Microsoft Outlook-Watch-Face für Android-Smartwatches
  3. Samsung Keine neuen Smartwatches mit Android Wear geplant

Wireless-HDMI im Test: Achtung Signalstörung!
Wireless-HDMI im Test
Achtung Signalstörung!
  1. Die Woche im Video E3, Oneplus Three und Apple ohne X

  1. Battlefield 1 angespielt: Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburts-Spritze
    Battlefield 1 angespielt
    Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburts-Spritze

    E3 2016 Electronic Arts hatte neben der im Stream gezeigten Fassung von Battlefield 1 für ausgewählte Journalisten noch eine weitere Version auf der E3 im Gepäck: die Closed Alpha. In einem dunklen Konferenzraum durften wir abseits vom Messetrubel Gameplay aufzeichnen und erste Eindrücke des kommenden Multiplayer-Shooters im ersten Weltkrieg sammeln.

  2. Förderung: Telekom räumt ein, dass Fiber-To-The-Home billiger sein kann
    Förderung
    Telekom räumt ein, dass Fiber-To-The-Home billiger sein kann

    Fiber-To-The-Home (FTTH) kann billiger sein, räumt die Deutsche Telekom ein. Dies gelte für abgelegene Ortsteile, Weiler und Gehöfte. Vectoring wird zudem nicht staatlich gefördert.

  3. Procter & Gamble: Windel meldet dem Smartphone, wenn sie voll ist
    Procter & Gamble
    Windel meldet dem Smartphone, wenn sie voll ist

    Pampers mit Sensoren sind für den Procter & Gamble-Konzern eine Option. Zahnbürsten melden bereits, wenn der Nutzer zu stark drückt oder zu kurz putzt.


  1. 15:00

  2. 10:36

  3. 09:50

  4. 09:15

  5. 09:01

  6. 14:45

  7. 13:59

  8. 13:32