Er wurde nur missverstanden. In Wirklichkeit hat er das gesagt:
When asked about Surface, Steve’s use of the term “modest” was in relation to the company’s approach in ramping up supply and distribution of Surface with Windows RT, which has only been available via our online store and certain Microsoft retail stores in the U.S. While our approach has been modest, Steve notes the reception to the device has been “fantastic” which is why he also stated that “soon, it will be available in more countries and in more stores
http://www.winsyde.com/steve-ballmer-was-misquoted-on-modest-surface-sales-actual-reception-was-fantastic/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das der Start über die Vertriebskanäle nicht optimal war habe ich auch mitbekommen und mein Surface erst eine Woche später als versprochen erhalten.
Das es sich nicht schlecht verkauft sieht man doch schon alleine daran, dass die verschiedene Varianten stets ausverkauft sind.
Leider wollen dieses die Scheuklappen Microsoft basher nicht wahr haben :P
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 345 | letzter Beitrag 19.05. 21:47
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 00:37 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 120 | letzter Beitrag 19.05. 20:41
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.