und was ist das denn nun für eine tolle neue Bildschirmtechnik?
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Wirst du dann sehen wenn es veröffentlicht wird
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Ich tippe auf E-Ink mit Farbe und ca. 16 FPS
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Das habe ich mich auch grfragt. Im Artikel steht 3 mal das gleiche. Die Überschrift hätte gereicht
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Farbiges e-Ink gibt es in unterschiedlicher Technik und ist teilweise schon deutlich weiter als 16 fps. Die schnelle farbigen e_ink haben eine andere Technik als s/w e-Ink, daher die Geschwindigkeit. Die Dinger sind absolut videotauglich.
Die farbigen e-Ink, egal wie schnell oder langsam sie sind, können nur bis zu 4096 Farben darstellen. Und das auch eher blaß.
Egal, mir würde das im Lesegerät reichen, wegen Fachliteratur und ggf. eMag. Ich habe mal das Magazin „Stern“ auf dem iPad ausprobiert. Aber auf dem LCD zu lesen ist nicht mein Ding, ich bin wieder bei der Papierversion des Stern...
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Hmhhm, ich hatte mal genau nach so ein E-Ink mit Farbe gesucht,
aber es war keiner zu finden der schon auf den Markt ist.
Auf der CES 2012 wurde einer vorgestellt:
http://www.netzwelt.de/news/90273-ces-2012-jetbook-color-e-ink-farbbildschirm.html
Da steht es sei der erste...
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Den Jetbook Color hatte ich auch auf dem Radar. Aber 662 g Gewicht ist mir für ein derartiges Lesegerät dann doch zu heftig. Und der Preis ist auch jenseits von Eden.
Es fehlt in Europa an Konkurrenz. In Asien gibt es einige Geräte mit farbfähigem e-Ink, die Preise sind dementsprechend. Ich würde für ein gutes Gerät auch einen angemessenen Preis zahlen, wenn es hochwertig verarbeitet ist und unter würdigen Bedingungen hergestellt wurde (das beziehe ich nun immer in meine Entscheidungen mit ein, ansonsten wird es was Gebrauchtes).
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Ich hätte kein Problem 500 für das Jetbook zu zahlen,
wenn es sich wenigstens mit Fingern bedienen lassen würde und eine anschaltbare Beleuchtung hätte.
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Die fehlende Beleuchtung ist ja gerade der Vorteil von e-Ink. Bei einem LCD guckt man in eine Lampe. Und das empfinden viele Leute beim Lesen von Büchern (oder Magazinen) auf die Dauer unangenehm. Ich auch. Außerdem hält die Batterie bei einem Gerät mit e-Ink mehrere Wochen. Die Batterielaufzeit wird bei solchen Geräten in der Anzahl der Blättervorgänge angegeben. Solche Bildschirme brauchen nur dann Strom, wenn man den Bildinhalt ändert. Während man liest, sich der Inhalt des Bildschirms also nicht ändert, geht der Energieverbrauch nahezu auf 0 zurück.
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Ich weiß.
Aber schau Dir mal das Nook Simple Touch mit Glowlight an.
Tagsüber kann man es normal ohne Licht benutzen,
aber Abends im Bett kann man Hintergrundsbeleuchtung zuschalten.
Ich stimme Dir schon zu das ohne Beleuchtung einfach angenehmer ist,
aber nix lesen können Abends ist auch keine Variante...
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Ich habe eine relativ altes Lesegerät. Einen refurbished Sony PRS 300. Dessen e-Ink ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand, aber wenn ich, so wie beim gedruckten Buch, die Nachttischlampe einschalte (normale 40-Watt-Birne), kann ich einwandfrei damit lesen.
Die Lesegeräte sollen ja in erster Linie ein Buch ersetzen und kein Tablett sein. Gerade das abendliche Lesen mit selbstleuchtendem Bildschirm stört nach diversen Untersuchungen die Produktion von Melatonin (regelt den Tag-Nacht-Rhythmus).
Selbst wenn ich ein Lesegerät mit e-Ink und leuchtendem Bildschirm hätte, würde ich die Beleuchtung nicht verwenden, sondern eben die Lampe daneben einschalten.
Das Lesegerät habe ich als Zusatz, besonders für Reisen, da ich ein gedrucktes und gebundenes Buch nach wie vor bevorzuge.
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Also theoretisch vielversprechend hörte sich vor ein paar Jahren mal Mirasol-Displays an (http://www.mirasoldisplays.com/).
Allerdings scheint es da jetzt schon erste Geräte zu geben... also wäre die Aussage etwas "komplett neues" zu machen nicht zutreffend.
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